Grüne Umweltpolitik vertreibt seltene Greifvögel

«Unsere Zeitung hatte am 7. Juli über ein Video einer Wildkamera berichtet, das einen mutmaßlichen Gutachter zeigt, der an Habitatbäumen klopft, um Greifvögel zu vertreiben, damit der Bau von Windkraftanlagen genehmigungsfähig wird. Das besagte Video habe die Polizei mittlerweile übergeben bekommen. „Wir haben es gesehen und gesichtet”, ergänzt Stahl»1 (lauterbacher-anzeiger)

Es sollte uns nicht überraschen, wenn grüne ‚Umweltpolitik’ seltene, bedrohte Greifvögel vertreibt, um ihrem Hobby frönen zu können, unsinnige Windmühlen auf Kosten der Steuerzahler in Massen über das Land zu verbreiten, die als zumindest anteilige Gezeitenkraft nicht einmal ‚regenerierbare Energie’ ist, sondern den endlichen Drehimpuls der Erde schwächt. Auch wenn das gering erscheint, währt der Tag auf unsrer Erde heute über eine Stunde länger als zu Zeiten der Dinosaurier. Die Rotation des Mondes ist von der größeren Erde bereits vollständig ausgebremst worden, weshalb er uns immer dieselbe Seite zeigt. Ein Teil des Mondes wird von er Sonne gebraten, die Gegenseite liegt im Dauertieffrost des Alls. Aber Heh, was zählt das schon, Hauptsache Grüne können uns für viel verschwendetes Geld mit ihren sinnlosen Lieblingsprojekten beglücken! Ein paar zufriedene Grünideologen muß uns die Geldausgabe schon wert sein.

Seit ihrer Gründung bekämpfen die selbsternannten ‚Naturschützer’ Grüne die menschliche Natur. Während sie das Gleichgewicht der Pflanzen und Tiere propagierten, zerstörten die das Gleichgewicht beider Geschlechter. Sie kämpften fanatisch gegen jeden Rest Natur bei Mann und Frau. Später kam noch Genderung hinzu. Während das ökologische Gleichgewicht und unberührte Natur in den Himmel gehoben wurden, verdrehten sie menschliche Natur wie niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Das sagt alles über die Grünen.

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnote

 

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