Kleine Provokation: Frauen, Wahl und Fortpflanzung

Nicht nur starke Unterschiede, sondern klare Gegensätze beider Geschlechter gibt es bei der Fortpflanzung, die Sinn und Ziel des Lebens ist. Denn Leben ist, was sich selbst fortpflanzen kann. Das ist die Definition in der Lehre des Lebens, der Biologie.

(Das Wort ‚selbst’ verdeutlicht, worum es geht: nicht um die Fortpflanzung ‚anderer’; was der heutige Migrationswahn einseitig – und nur für abendländische Völker – verlangt, widerspricht dem Sinn des Lebens. Beim Streben um Fortpflanzung geht es um das Fortleben der eigenen Gene in Nachkommen, die dauerhaft uns selbst ähnlich sein mögen, was das logische Gegenteil der Verdrängung eigener Erbanlagen durch Fremde ist, die dem Fortpflanzungsgebot sogar diametral entgegengesetzt ist. Wer das nicht begreift, hat Natur und Sinn des Lebens nicht begriffen, was ein unverzeihlicher Kardinalfehler ist, der binnen weniger Generationen zum Aussterben der Verirrten als Sackgasse der Evolution führt.)

Fortleben wird nur, wer in ebenfalls erfolgreich fortpflanzenden Nachkommen weiterlebt. Wer das nicht tut, stirbt aus. Daher sind Pferd und Esel, die sich artfremd fortpflanzen, betrogen. Denn obwohl sie Nachwuchs zeugen, den großzuziehen sie Muttermilch und Mühe kostet, ist dieser unfruchtbar und sie sterben genauso aus, als hätten sie keine Nachkommen gehabt. Das gilt auf lange Sicht auch für jene, die ‚unfruchtbare Gender’ großziehen.

Wie schon das römische Recht wußte: „Mater semper certa est.”, ist Mutterschaft unter natürlichen Bedingungen gesichert, Vaterschaft ungewiß. Verschärft wird dieser Gegensatz durch sexuelle Selektion. Laut genetischer Analyse des heutigen Genpools der Menschheit kam in den letzten 60.000 Jahren (so weit die Untersuchung reicht) auf einen Vater mindestens 4 bis 5 Mütter, zeitweise sogar mehr – bis zu 17 in einer Problemzeit am Ende der Eiszeit. Auch ältere Analysen ergaben, daß mehrmals so viele Frauen Mütter wurden wie Männer zu Vätern.

Das hat weitreichende Folgen. Für Männer ist es fortlebenswichtig, stabile Stämme, Kulturen, Völker oder Staaten aufzubauen, sonst sterben sie genetisch aus, werden entweder von wenigen erfolgreichen Gewinnern weiblicher Wahl oder fremden Eroberern oder Eindringlingen verdrängt.

(Deshalb sind offene Grenzen schlimm für einheimische Männer, die ihrer Fortpflanzungschancen beraubt werden und langfristig aussterben, nicht jedoch in gleicher Weise für einheimische Frauen, die zwar bedrängt werden könnten, aber noch mehr Auswahl erhalten. Nur durch Ideologie oder feministische Verziehung und Gehirnwäsche verdrehte rückgratlose Männergenerationen können daher ‚offene Grenzen’ für gut halten. Darüber freuen werden sich dagegen die Eindringlinge oder Eroberer, die sich mit fremden Frauen fortpflanzen können, die gesunde Männer verteidigen würden, damit ihre Anlangen nicht verdrängt aussterben.)

Männer müssen also verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, sonst war’s das, sterben ihre Anlagen mit ihnen aus der Welt. Eine einzige mißratene oder psychopathische Generation, die bei der Weitergabe der eigenen Anlagen an ebenso erfolgreiche Nachkommen versagt, bewirkt das Aussterben ganzer Männerlinien, die von Eroberern oder anderen Gewinnern für immer verdrängt werden. Dann war alle Mühe, die sich ihre Vorfahren seit Urzeiten bis heute in harter Arbeit gegeben hatten, umsonst, vergeudet von einer unfähigen Generation, in der die Kette des Lebens zerbricht.

Ganz gegenteilig sieht das bei Frauen aus. Sie gebären immer eigene Kinder, auch mit fremden Eroberern. Daher können sie schadlos für sich ein Land ruinieren und demographischen Eroberern preisgeben, gewinnen dabei vielleicht sogar vermeintlich ‚stärkere Gene’ für ihre Kinder als die Gene ihrer entmännlichten, unterdrückten und unfähig gemachten eigenen Männer.

Solange keine Ideologie Menschen völlig verwirrt – und sogar das ist Feminismusfolge, da Männern das Rückgrat gebrochen, der Charakter weichgespült und sie mit radikal verirrter Umerziehung indoktriniert wurden –, ist es sehr viel wahrscheinlicher, daß Männer für stabile Staaten, Familien und Wohlergehen ihrer eigenen Nachkommen auch künftiger Zeiten sorgen, weil ihr genetisches Fortleben stark davon abhängt, das weibliche jedoch nur in geringerem Ausmaße.

Deshalb opfern Männer notfalls ihr Leben, im Krieg Vaterland, Kultur, Familie und Kinder zu verteidigen. Sterben sie ohne eigene Nachkommen, dann ist es wichtig für die Gefallenen, wenigstens in Kindern naher Verwandter mit ihnen möglichst ähnlichen Partnern indirekt fortzuleben, weil der Anteil mit den eigenen Genen übereinstimmender Anlagen dann am größten ist. Daher ist das schlimmste, was im Kriege Gefallenen angetan werden kann, wenn die Frauen ihrer Verwandtschaft oder ihres Stammes von Kriegsgegnern oder fremden Völkern geschwängert werden, was ihre männliche Linie noch stärker verwischt oder auslöscht, als ihr eigener kinderloser Soldatentod. Aus gleichem Grunde vergewaltigen Sieger nach dem Krieg, um die besiegten Männer noch stärker zu demütigen und auszulöschen.

Noch vor kurzem zeigte sich solches absichtliches Verhalten im Bosnienkrieg. Die siegreichen Serben metzelten alle Männer und Jungen oberhalb eines Alters von wenigen Jahren nieder. Frauen wurden nicht getötet, sondern systematisch in Lagern so lange immer wieder vergewaltigt, bis eine möglichst große Zahl von den Besatzern schwanger war, zwangsweise ein ‚serbisches Kind’ austrug. Das Vorgehen nennt sich ‚Verdrängungskreuzung’, soll die besiegten Männerlinien auslöschen und durch eigene ersetzen. Das wurde international als Völkermord oder Genozid gewertet, einschließlich des sexuellen Vorgehens. Sexueller Genozid oder Verdrängungskreuzung ist also eine bösartige, als Genozid geächtete biologische Strategie der Kriegsführung. Man sollte daher nicht für möglich halten, daß es Verrückte gibt, die solch eine Kriegsführung gegen sich selbst freiwillig betreiben. Doch im feministischen Zeitalter gibt es solch einen kollektiven Wahnsinn.

Daher ist es schlimmstmögliche Pietätlosigkeit und Kränkung der Toten, wenn sich Frauen nach einer Niederlage mit Siegern oder Fremden paaren, wie bereits im Nachkriegsdeutschland geschehen. Schon damals tickten die Menschen nicht mehr ganz richtig. Das hat nichts mit schrägem ‚Nationalismus’ zu tun, sondern menschlicher Natur, gilt für alle Völker oder Ethnien – siehe Bosnienkrieg. Die nächste Stufe der Verirrung aus angeblich ‚wirtschaftlichen Gründen’ war das Anwerben von Gastarbeitern, wie üblich meist männlich. Genützt hat es allenfalls Großkonzernen, die mit billiger Konkurrenz gern Löhne drücken, weshalb auch Feminismus ihnen ‚nützlich’ war. Heute können zwei arbeitende Eltern kaum so viel Kaufkraft verdienen wie noch in den 1960ern ein Familienernährer. Fast allen hat der Kaufkraftverlust von Arbeit geschadet. Altbundeskanzler Schmidt hat das Anwerben der Gastarbeiter im Nachhinein als großen Fehler erkannt, ebenso Kohl. Beide haben im Amt allerdings nichts dagegen getan, sondern die Dinge sich beschleunigen lassen und auch Feminismus etabliert, den Kohl in seiner Oppositionszeit noch kritisierte, als er eine ‚geistig-moralische Wende’ versprach, die er niemals verzogen hat.

Hinzu treten weitere Faktoren. Frauen betreuen in der Natur als Mütter Säuglinge und Kleinkinder, die sie gut verstehen müssen. Dafür haben sie Mutterinstinkte, die in Versuchen schon bei Jugendlichen (denglisch: ‚Teenager’) nachgewiesen wurden. In einem Versuch gab man Mädchen eine Puppe, die wie ein Säugling reagiert und schreit. Nach Stunden der Puppenbetreuung war es im Versuch schwer gefallen, sie zum Abgeben der liebgewonnenen Puppen zu bewegen. So stark wirken Mutterinstinkte in jugendlichen Mädchen, die sich absolut nicht vorstellen können, Mutter zu sein, diese Entscheidung lange vor sich herschieben, oft bis Sankt Nimmerleinstag. Feminismus hat massiv natürliche Mutterinstinkte unterdrückt und verächtlich gemacht.

Frauen haben mit Kindern weitere Gemeinsamkeiten, etwa in Wahrnehmung und Handeln bevorzugt zu werden, daß sie als hilsfbedürftig wahrgenommen werden und sofort Unterstützung von Kavalieren erhalten, wenn sie sich beklagen – ohne daß die Berechtigung zur Klage ernstlich geprüft wird.

Aus solchen Umständen haben im 19. Jahrhundert einige auf eine emotionale Nähe der Frau zum Kind geschlossen; zeitweilig verpönt bewahrheitet sich diese Idee nach neuesten Erkenntnissen auf eine unangenehme Weise: mütterliches Verständnis für ihre Kinder ist eine gute und wohltuende Eigenschaft; was die feministische Epoche jedoch vorführt, ist der Mißbrauch von besonderem Schutz, Bevorzugung, die Frauen mit Kindern teilen. Das Quengeln von Kindern spiegelt sich im ideologischen Nerven von Feministinnen, die kindliche Trotzphase in feministischer Dauerrebellion gegen menschliche Natur, das Schreien von Säuglingen und Kleinkindern um Aufmerksamkeit im Wutkreischen feministischer Proteste. Beide, Kind wie feministisch verdorbene Frau, erwarten besondere Aufmerksamkeit der Erwachsenenwelt, die sich um eigene Sorgen oder Wehwehchen zu drehen habe. Beide, Kinder wie Feministen, drohen Schaden zu nehmen oder durchzudrehen, wenn sie sich vernachlässigt fühlen, d.h. nicht Bevorzugung vor dem Rest der Welt erfahren.

Solches Verhalten mag bei Kindern bis zu einem gewissen Grade natürlich, annehmbar, Teil ihrer Entwicklung sein; bei Erwachsenen ist es unannehmbar, beschädigt das Ungleichgewicht der Geschlechter, ohnehin immer zu Gunsten von Frauen geneigt, völlig, bis es schließlich ganz zusammenbricht. Statt wohltuendem Verständnis ‚des Weibes’ für Kinder wie im 19. Jahrhundert haben wir es heute mit zerstörerisch kindischem Verhalten von Feministinnen zu tun. So betrachtet haben Feminismuskritiker um 1900 nicht einfach nur recht behalten, sondern die Dinge haben sich noch übler entwickelt, als sie es nahelegten.

Bevorzugung von Kindern und Frauen, das vermeintliche Recht auf besondere Berücksichtigung und auf sexuelle und soziale Wahl ergeben eine Einstellung bei Frauen, die sich ebenso leicht auf ihre politische Wahl auswirkt wie die gesicherte Mutterschaft. Sie werden instinktiv eher dazu neigen, von Papa Staat ebenso Unterstützung zu erwarten wie von ihrem Mann. Daher sind sie geneigt, Leistungen abziehen zu wollen, die Männer erbringen und einzahlen müssen. Ein fremder Männerüberschuß erhöht kurzfristig ihre Wahl, verdrängt sie aber nicht selbst, nur die Männer ihrer Heimat. Dagegen bedeutet für Männer jeder unbegleitete Eindringling eine Abnahme seiner Lebensqualität, weil weniger Frauen, Liebe und Fortpflanzungsmöglichkeiten für sie verbleiben, der Druck im Wettbewerb um Frauen und die Verdrängung mit jedem zusätzlichen Mann auf dem Markt der Suchenden steigt. Die heimischen Männer werden so langfristig abgeschafft und müssen das auch noch mit ihrer Arbeit und ihrem Geld bezahlen. Das ist nicht ‚Bereicherung’, wie Ideologen uns eintrichtern wollen, sondern langfristiger Selbstmord.

Eindringen fremder Männer ist biologisch – evolutionär das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann. Es macht ihr Fortleben in ihnen ähnlichen Kindern zunichte, ebenso die Mühe, Sorge und Arbeit aller früheren Generationen. Eine verdorbene – von Ideologie verblendete – Generation reißt eine ganze Ethnie ins Verderben, gibt sie dem Erlöschen preis, macht alle Anstrengung und Oper ihrer Vorfahren vergebens. Deswegen sind Menschen in vernünftigen Zeiten bei der Fortpflanzung vorsichtig und konservativ gewesen.

Erziehung in feministischer Verwirrung und Genderung hat ganzen Generationen ins Hirn geschissen. Sie werden als Sackgasse der Evolution erlöschen. Aufgrund ihrer Verirrung haben auch Männer derzeit nicht das bei ihnen sonst übliche Format: sie wurden oft verblendete Unwürdige.

Man könnte einwenden, daß es bei vernünftiger Erziehung vernünftige Frauen gibt, Mütter, Frauen, die zu Mann und Familie stehen oder eine gute Erziehung genossen und nicht vergaßen. Solche Frauen gibt es. Auch Frauen leben in höherem Maße in ihnen ähnlichen Kindern fort, wenn sie sich mit Männern ihres Stammes, Volkes oder wenigstens gleicher Ethnie paaren. Nur dann funktioniert auch die Mutter-Säuglings-Einheit, die aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen je nach Ethnie schon bei Neugeborenen verschieden funktioniert; ob es noch feinere angeborene Unterschiede bei Stämmen und Völkern gibt, ist bislang nicht erforscht worden. Auch dabei gilt, daß Männer viel stärker betroffen sind von Verdrängung als Frauen. Männer können mit ihren Generationslinien ganz aussterben. Das ist alltäglich, langfristig Schicksal von 80 Prozent der Männer. Frauen vermachen ihren Kindern mindestens gut die Hälfte ihrer Anlagen; zwar ist der Anteil höher, wenn sie innerhalb ihrer Kultur zeugen, doch fällt der Unterschied nicht so drastisch aus wie bei Männern, die oft ganz aus Evolution und Fortleben verschwinden.

Trotz der Vernunft, die manche Frauen zeigen, haben Frauen in ihrer Gesamtheit instinktiv die Möglichkeit, aufgrund ihrer Fortpflanzungsdominanz bequem davon zu profitieren, den Männern ihres Stammes zu schaden, sie auszunutzen, abzuzocken oder gleich gegen Sieger von außen auszutauschen. Das gilt umgekehrt nicht für Männer. Dies dürfte der Grund sein, weshalb die abendländische Kultur zur Zeit der ersten feministischen Welle von steilem Aufstieg in noch steileren Abstieg kippte.

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