Andere Stadt – gleiche Verdrängung

Offenbar spielen sich in fast jeder Stadt des Landes ähnliche Szenen ab. Bei der Herfahrt im Zug waren wieder etliche von ‚Angelas Gästen’ dabei. Ein junger Halbdunkelhäutiger mußte sich wie wir alle zur Seite quetschen, damit eine junge hellhaarige Frau vorbeigehen konnte. Vorhersagbar glotzte er ihr nach, aber keiner der hiesigen. In der Stadt voller anmutig mit Statuen, Malerei und anderem Kunsthandwerk verschönter Häuser, von fleißigen Einheimischen früherer Jahrhunderte für sich und ihre Nachkommen erbaut, wird auch ein Kinderwagen geschoben. Ratet, von wem? Es war wie bei der Bachwoche mehrfach ein Schwarzafrikaner, der zufrieden mit der Welt das Wägelchen schob, in dem ein Säugling mit Mischfarbe lag. Mal hinter ihm, mal neben ihm ging eine helle Europäerin. Willkommensklatscherinnen gebären ihnen Kinder; hiesigen Männern fehlen aufgrund des eingewanderten Überschusses Frauen – und zusätzlich, weil viele Frauen Feminismus, Emanzipation und Karriere mehr lieben als einheimische Männer, Familie und Kinder. So werden wir verdrängt – nicht nur bei Frauen, sondern auch beim Fortleben in Kindern. Viele hiesige Männerlinien werden aussterben. Eine verirrte Generation reicht, europäische Männer und Kultur unumkehrbar untergehen zu lassen, denn ihre Fruchtbarkeit und Solidarität schenken sie Invasoren, entziehen sie so abermals den eigenen Männern, für die ohnehin nicht genug fruchtbare und fortpflanzungswillige Frauen da sind.

Das Bild schwarzer Männer, die Kinderwagen schieben, wie es früher Mütter taten, häuft sich in deutschen Städten, die ich in den letzten Monaten besuchte. Asylfordern ist einer der sichersten und bestbezahlten Berufe, von denen viele Afrikaner oder Orientalen gehört haben. Da lohnt es sich doch, illegal einzudringen, und sich für das Migrantsein lebenslang bezahlen zu lassen.

Doch Schwarzafrikaner haben offenbar noch eine Goldgrube entdeckt: sie werden vermutlich als Väter so gut wie unabschiebbar, haben ohne Berufstätigkeit viel Zeit, so daß sie deutschen Frauen das Kinderwagenschieben abnehmen können. Ihr Beruf ist nun, uns Frauen wegzunehmen, den Genpool zu versauen und stolz Kinderwagen zu schieben.

Das ist keine Hilfe für Fremde, sondern Sterbehilfe für eigene Kultur und Männlichkeit. Wir bezahlen unsre Verdrängung. Wir arbeiten; andere, die inkompatibel sind, werden von dem uns weggenommenen Geld aus aller Welt zu Millionen angelockt, weil sie hier für illegales Eindringen und Nichtstun bezahlt werden. Das schadet der Welt, denn in Afrika und islamischen Ländern werden Frauen darin bestärkt, auf unsere Kosten weiter zu viele Kinder zu gebären („sieben bis acht” sagte Macron), was einen hohen Kriegsindex, Kriege, extremistische Haßgruppen wie Boko Haram und Terrororganisationen wie den Islamischen Staat zur Folge hat. Uns aber stiehlt es Chancen auf Fortleben in eigenen Kindern, was Sinn des Lebens ist. Uns verdrängt es, und ersetzt uns durch Kulturfremde, die ähnlich inkompatible Kinder zeugen, uns so unwiderruflich ersetzen.

Die Zahl junger Muslime, auch oft mit Frau, Kind und Kegel, übersteigt noch die der Neuafrikaner. Auf Eingangsstufen am Bürgersteig sitzen junge Orientalen mit hiesigen Mädchen eingehakt; andere rufen sich mit ungewohnt lauter, harter Stimme etwas zu. Ähnlich auf großen Plätzen und in Parkanlagen.

Andere Stadt, ähnliches Bild. Keinerlei Empathie für die eigenen Männer. Kollektiver Selbsthaß statt Selbstachtung. Kaum eine Spur des Begreifens. Eher wird jeder wütend verhöhnt, der die Fehlentwicklung anspricht. Nicht einmal abgewählt werden die Verantwortlichen.

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