Alles harmlos bei Jungen?

In unserer angeboren schiefen und selektiven Wahrnehmung wirkt Gewalt gegen Männer normal, gegen Frauen ein Problem, Bevorzugung von Frauen so normal, daß sie für ‚benachteiligt’ gelten, wenn ihre Bevorzugung nicht stark genug ausfällt, sind spezifische Lasten von Männern so gewöhnlich, daß wir sie nicht erkennen, wohl aber meckern, wenn sie nicht spürbar genug sind. Feminismus hat solche schiefe und selektive Wahrnehmung benutzt, radikalisiert und ein ideologisches Prinzip daraus gemacht.

«Klar und sachlich hat sie das Thema Boko Haram und „Bring back our Girls” beleuchtet und klar gemacht, daß die Weltpresse nach hunderten ermordeten Jungen (während man die Mädchen laufen ließ) erst aufmerksam wurde, als Mädchen entführt wurden. Sauber leitet sie her, daß gerade die fehlende internationale Aufmerksamkeit für die ermordeten Jungen die Terroristen dazu gebracht hat, die Mädchen zu entführen. Sofort bekamen sie die Aufmerksamkeit, die sie wollten. …

Das wird klar, wenn Karen Straughan äußert, daß die Jungen von Boko Haram ermorden wurden und dies selbstverständlich schlimmer ist als das Schicksal der entführten Mädchen. Die Aussage ist natürlich korrekt. In unserem gesellschaftlichen Klima kann Karen Straughan mit solchen Aussagen aber nicht zu einer breiten Identifikationsfigur werden.»1 (scheidendegeister)

Wir merken erst dann auf, wenn wir Frauen betroffen sehen: Belästigungen, Vergewaltigungen, Beschneidungen oder fast beliebige Wechselfälle des Lebens.

«Baby auf Küchentisch beschnitten: Ermittlungen gegen Arzt
Säugling trug bei dem Eingriff lebensgefährliche Verletzungen davon – 23.07.2017 05:56 Uhr

NÜRNBERG – Ein Nürnberger Arzt hat ein zwei Wochen altes Baby auf dem Küchentisch in einer Privatwohnung beschnitten. Er entfernte dem Jungen dabei einen Teil des Penisschafts, das Kind wäre fast verblutet.

Das Opfer wird wohl ein Leben lang unter den Folgen der stümperhaften Beschneidung leiden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war ein syrisches Ehepaar bei der Suche nach einem Arzt, der ihren neugeborenen, gerade einmal zwei Wochen alten Buben beschneiden sollte …
Notoperation rettete das Leben des Jungen»2 (nordbayern.de)

Offenbar für Jungen ‚völlig harmlose Einstellungen’ (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) holen wir uns gerade ins Land. Als ‚harmlos’ scheint unserm feministischem Regime auch die Verdrängung einheimischer Männer durch einen illegal eingelassenen millionenfachen Männerüberschuß zu gelten. Den Schaden tragen ja andere – solange das ‚weiße heterosexuelle Männer’ sind, empfinden Feministinnen eher Schadenfreude als Empörung, die von ihnen noch niemals zu hören war, wenn es um Unrecht an Männern galten. Prominente Feministinnen freuten sich öffentlich über zu Unrecht angeklagte Männer, belehrten sie gar, sie könnten aus der Erfahrung ‚lernen’. (siehe meine Bücher)

Die Bevölkerung wird belogen: Es wurde uns zwei Jahre lang erzählt, es handelte sich um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die während der Kampfhandlungen bei uns Schutz und Asyl suchten. Deswegen wurde auch von Schutzsuchenden und Asylanten oder Asylbewerbern gesprochen. Doch alle diese Bezeichnungen entpuppen sich als Lüge angesichts neuer Politikeraussagen.

«Steinmeier zu Flüchtlingen
„Integration könnte Jahrzehnte beanspruchen”

Laut Bundespräsident Steinmeier ist die Integration von Flüchtlingen eine ‚Riesenaufgabe’, die noch viele Jahre andauern könnte.»3 (Spiegel.de)

Täglich strömen weiterhin Tausende illegaler afrikanischer und orientalischer Männer ins Land des für alle Welt zahlenden Sozialsystems, des inversen Puffs, der die Freier aller Welt noch bezahlt. Es wäre der Regierung jeden Tag ein leichtes gewesen, den Strom anzuhalten, doch sie will es nicht, nicht einmal während des Wahlkampfes. Daraus folgt: sie sind so gierig auf mehr Verdränger unserer einheimischen Männer, für die es gar nicht genug Mädchen gibt, daß sie keinen Tag Zustrom auslassen wollen.

«Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Deutschland – 2016 waren es 99,999 Prozent

Von Detlef Kossakowski 3. February 2017

Flüchtlinge, die einen Schutzstatus in Deutschland bekommen haben, bleiben nach Ablauf von drei Jahren meist dauerhaft. Besonders deutlich hat sich das für das Jahr 2016 gezeigt. Von 256.136 bleibenden Flüchtlingen wurde gerade mal von 240 der Schutzstatus aberkannt. Damit ist Deutschland EU-weit Spitzenreiter.

Anerkannte Flüchtlinge können meist dauerhaft in Deutschland bleiben. Die Genfer Konvention beschränkt den Flüchtlingsschutz zwar auf drei Jahre, danach aber wird in Deutschland meistens eine sogenannte Niederlassungserlaubnis erteilt. Dies teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegenüber der „Welt“ mit.

Als Voraussetzung muß der Flüchtling eine sprachliche und wirtschaftliche Integration nachweisen. Klappt dies nicht, bekommt er zwei Jahre später noch einmal eine Chance, seine Integration unter Beweis zu stellen. Schwierigkeiten würde es nur geben, wenn ein Flüchtling wegen einer Straftat verurteilt wurde, was offenbar selten geschieht. So werden aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer, die dauerhaft bleiben.»4 (epochtimes)

Seit drei feministischen Wellen (von der ersten bis zur jetzigen dritten) werden Frauen stärker bevorzugt, als es in einer ausgeglichenen Kultur ohnehin der Fall ist, damit Kinder versorgt sind und Mütter sie sicher aufziehen können. Feminismus hat das in einer destruktiven Weise überzogen, unter dem Deckmantel von ‚Gleichheit’, die keine ist, weil beide Geschlechter unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien und daher Lebenseinstellungen haben, wobei es gegen kollektives Vorurteil Frauen sind, die biologisch oder evolutionär dominieren. Daraus wurde ein zerstörerisches Übermaß an Frauenbevorzugung, verbunden mit Anfeindung, Häme und Gehässigkeit gegenüber einheimischen Männern.

«MÄNNER – SCHLECHT BESCHÜTZT!
20. AUGUST 2013

Herr und Frau Zeitgeist haben festgestellt, daß folgende Bevölkerungsgruppen zu beschützen und zu pflegen sind, und unter besonderer Obhut des Staates (Gesetzgebung) stehen:

Kinder
Frauen generell
Muslime
Senioren
Migranten und Asylsuchende
Behinderte
Homosexuelle

Wer bleibt demzufolge als nicht beschützenswert auf der Strecke?

Deutsche, männliche Staatsangehörige im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, körperlich und seelisch gesund, mit christlichem Hintergrund und heterosexuell.»5 (wertewandelblog)

Auch anderswo beginnt zu dämmern, was Evolutionsbiologen begründen können: Fehlende Empathie für Männer. Kinder sind die Zukunft des Lebens, werden daher besonders geschützt, was auf Mütter und künftige Mütter, also auch Sicht der Evolution alle Frauen ausgedehnt wird. Männer dagegen sind Filter für Gene; eine Mehrzahl der Männer wird im kulturlosen Zustand von Frauen durch sexuelle Selektion diskriminiert, von der Fortpflanzung ausgeschlossen. Deshalb empfinden wie für jene Mehrzahl männlicher Verlierer keine Anteilnahme, kein Mitgefühl, denn sonst würde solcher Ausschluß nicht funktionieren.

Diese angeborene Schieflage haben Feministinnen benutzt, zu einer Ideologie übersteigert und alles noch viel schlimmer gemacht. Sie gingen von Anfang an von falschen Annahmen und grundlegenden Irrtümern über die menschliche Natur aus, daher in eine falsche Richtung – in allen ihren Wellen. Es ist seit der ersten feministischen Welle alles höchst zerstörerischer Unsinn, was sie betrieben und an Prinzipien in der Gesellschaft verbreitet und verankert haben.

«Über die fehlende Empathie mit Männern
Gerhard»6 (geschlechterallerlei)

Die Unfähigkeit zur Anteilnahme für Männer ist durch Feminismus stark verschlimmert worden, erstreckt sich nun auch auf Jungen im Kindesalter. Das gehört zum Hintergrund des links-grün-feministischen Kindesmißbrauchs und Päderastieskandals. Das Problem ist stark in feministischen Kreisen verwurzelt, wie in meinen Büchern belegt wurde. Man denke etwa an die über Jahrzehnte weltberüchtigt-berühmten ‚Vaginamonologe’, die den sexuellem Mißbrauch einer absichtlich besoffen gemachten Minderjährigen durch eine Frau feiern, oder andere Fälle, die meine Bücher belegen.

«Auch ein fehlgeleiteter Idealismus hätte nicht in der Unterstützung von systematischer sexueller Gewalt gegen Kinder münden können, wenn er nicht von einer Kultur des Wegschauens und einem beunruhigenden Mangel an Empathie mit den Kindern begleitet worden wäre.

Dieter Ullmann beispielweise wurde 1981 von der Mitgliedervollversammlung der Alternativen Liste auf die Liste des Bezirks Neukölln für das Abgeordnetenhaus gewählt. Bei der Wahl hatte er gerade Freigang:
„Zu dieser Zeit verbüßte er in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit eine Freiheitsstrafe wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern.” (32)

Später wurde er dann „wegen vier verschiedener Mißbrauchsfälle an Jungen zwischen sieben und zwölf Jahren mehrfach verurteilt” (33). Über den AL-Abgeordneten Stefan Reis lancierte Ullmann Anfragen im Berliner Abgeordnetenhaus (72), die – so Reis im Rückblick – „dazu gedient (hätten), das Wissen der Behörden über die Aktivitäten der Pädosexuellen, z. B. im Kreuzberger Falckensteinkeller, abzufragen.”

Der Falckensteinkeller wurde in Kreuzberg von dem mehrfach wegen Kindesmißbrauchs verurteilten Fred Karst betrieben – ein Treffpunkt für ‚Schlüsselkinder’. In ihm und in sogenannten ‚offenen Wohnungen’ wurden von Karst, Ullmann und anderen „Jungen im Alter von 7 bis 12 Jahren sexuell mißbraucht”. (28/29) In vorgeblich sozialen Einrichtungen für vernachlässigte Kinder schufen sich die Männer so systematisch und institutionalisiert Kontakte zu Jungen, die aufgrund ihrer prekären sozialen und familiären Situation besonders verletzbar waren. Karst trat 1983, noch in Haft, in die AL ein, war dort im Schwulenbereich aktiv und gründete darin die Gruppe „Jung und alt”. …

Es wird durch ihn nämlich deutlich, daß sie keineswegs einfach nur durch ihre ‚offenen Strukturen’ und ihre ‚Affinität zu Minderheiten’ (84) ausnutzbar gewesen waren, sondern daß sie über viele Jahre hinweg durchaus bewußt ignorierten, wie sehr ihre Partei in organisierte sexuelle Gewalt gegen Kinder verstrickt war.

Deutlich wird dies gerade am Umgang mit denjenigen Grünen, die klare Kritik übten. Die Partei maßregelt nicht Pädosexuelle – sondern deren Kritiker …

Es waren nämlich auch die Frauenbewegung und der Frauenbereich der AL, von denen die Kreuzberger Frauen behindert wurden.

„Innerhalb der Frauenbewegung, die um die Öffentlichkeit und Akzeptanz des Themas Mißbrauch von Mädchen kämpfte und sich durch das Thema Mißbrauch von Jungen (‚wieder rücken die Jungen/Männer in den Vordergrund und verallgemeinern das Thema’) wieder übergangen fühlte, war das Thema Pädophilie nicht sehr interessant. Es wurde außerdem als Konkurrenz abgelehnt. …

In der Befürchtung, eine offene Auseinandersetzung mit der sexuellen Gewalt gegen Jungen würde die Konzentration auf weiblichen Opfer (72) stören, hatten Feministinnen sogar ein wesentliches gemeinsames Interesse mit den Pädosexuellen des Schwulenbereichs. Beiden war daran gelegen, die systematisch ausgeübte sexuelle Gewalt gegen Jungen zu kaschieren und ihre Dramatik herunterzuspielen.” …

„Wir kümmern uns hier um Mädchen.” …
Die fehlende Empathie mit Jungen als Opfer und eine unreflektierte Solidarität mit sozialen Minderheiten verbanden sich hier auf fatale Weise. …

Die Grünen haben, als Partei, Jungen regelrecht geopfert – und dies nicht aus allzu naiver Güte, sondern aus egoistischem und politischem Kalkül, verbunden mit einer erstaunlich stabilen Verweigerung der Empathie mit männlichen Kindern.

Noch heute aber ist die ausdrücklich pro-feministische Partei nicht bereit, die Konflikte einzugehen, in denen eine Auseinandersetzung mit ihren Geschlechterklischees überhaupt erst möglich wäre.»7 (man-tau)

Dieses war der erste Teil, doch der zweite folgt alsbald. (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

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