Massensterben durch Eiszeit, nicht Klimaerwärmung

Die Folge jüngster Eiszeiten und Zwischenwarmzeiten1

„Alles ist irgendwie, nur oftmals anders als man denkt”, pflegten Spötter bereits zu sagen, bevor moderne Ideologen sich an die Bestätigung des alten Sprichworts machten. Eine Reihe von Wissenschaftlern zeigten die Fieberkurve von Eiszeiten mit kurzen Zwischenwarmzeiten, von der die jüngste Vergangenheit unseres Planeten geprägt ist.

«Der Begriff Warmzeit ist genauso wie Eiszeit unscharf. Man spricht daher besser von Zwischenkaltzeit (Interglazial). Ein Interglazial kann als mittelskalige Klimaschwankung von etwa 10.000 bis 400.000 Jahren betrachtet werden. Das Holozän, welches bis heute andauert, ist eine solche Warmzeit innerhalb des – in größeren Zeiträumen zu sehenden – aktuellen Eiszeitalters, der pleistozänen Eiszeit.»2 (Wikipedia)

kurz nach 1800 war es schon einmal wärmer als heute3

Manche meiner früheren Lehrer, damals als ‚Pauker alten Schlags’ bespöttelt – heute würden sie durch die Bank mindestens als ‚Nazis’ hingestellt, falls Feministen das nicht noch zu steigern schaffen – sorgten sich um unsere Zukunft, weil eine neue Eiszeit einen Großteil der Menschheit verhungern lassen könnte, unser Land bis zu den Alpen in eine übergletscherte, unwirtliche Arktis verwandeln würde. Damals hieß es, zum Glück verfüge das Atomzeitalter über genug Energie, um das schlimmste zu verhindern. Heute nun retten wir Kröten mit Krötentunneln unter der Straße, haben für Fahrradwege aber kein Geld, so daß unsere Kinder von Autos erfaßt und totgefahren werden können. Wir verprassen das von unseren Vorfahren hart erarbeitete Erbe zur ‚klimafreundlichen’ Verringerung des CO²-Ausstoßes, zur Genderung unserer Kinder und für Werbevideos, die in Afrika, Arabien und anderen Kontinente dazu verlocken, unser Sozial- und Asylsystem zu mißbrauchen, was zu einem krassen fremden Männerüberschuß führt, den wir mit unseren Steuern und dem Erbe unserer Vorfahren bezahlen. Dafür bedankt er sich, indem er sich unseren Frauen nähert, so daß für uns Steuerzahler nicht mehr genug übrig bleiben.

Heute reden alle von Erderwärmung. Sehr langfristig ist diese unvermeidbar: Die Sonne nähert sich dem Ende ihres Lebenszyklus und wird nach Berechnungen in etwa einer halben Milliarde Jahren sehr heiß werden und sich aufblähen, die Erde abbremsen und verschlingen, bevor sie als Nova explodiert. Doch bis dahin sind es noch viele Millionen Jahre. Dagegen können wir nichts tun, außer auf fremde Planeten auswandern, am besten in andere Sonnensysteme, oder die Erde in eine entferntere Umlaufbahn befördern, sofern wir dazu ohne Beschädigung in der Lage wären.

Verglichen mit echten Gefahren sind vielbeklagte zeitgenössische Wehwehchen kleine Fische; es ist nicht einmal zuverlässig geklärt, ob schädlich oder nützlich.

«Schockbefunde: Das P-T Massenaussterben lag an einer Eiszeit, nicht an globaler Erwärmung

Anthony Watts / 6. März 2017

Von der Université de Genève

Die Kälte löschte sie alle aus

Durch Altersbestimmungen mittels des radioaktiven Zerfalls von Uran haben Wissenschaftler entdeckt, daß eines der größten Massenaussterben von einer Eiszeit verursacht wurde, nicht aber von einer Erwärmung der Erdtemperatur.»4 (wattsupwiththat)

Eine wissenschaftliche Studie zeigt astronomische Einflüsse auf das Klima. Laut der Untersuchung ist es klar, daß Klima im wesentlichen von astronomischen Kräften bestimmt, die stärker sind als menschliche Einflüsse es sein können. Abkühlung in eine Eiszeit stehe bevor, die Frage sei nur, ob binnen Jahrhunderten, Jahrtausenden, oder in spätestens 20.000 Jahren.

«Das Isotopenverhältnis in derDome C Eiskernbohrung und die damit verbundenen Temperaturschätzungen in Verbindung mit astronomischen Daten liefert umfangreiches Beweismaterial, daß astronomische Kräfte Wärme- und Kältezyklen prägen. Wegen der astronomischen Prozesse, die erheblichen Klimawandel bewirken, der die Möglichkeiten menschlicher Beeinflussung übersteigt, sollte unser Bemühen besser auf Anpassung ausgerichtet sein als auf Klimamanipulation. Es ist nicht die Frage, ob es zu einer Abkühlung kommen wird, sondern wann das geschehen wird.»5(wattsupwiththat)

Fußnoten

4 «Shock finding: P-T mass extinction was due to an ice age, and not to warming

Anthony Watts / 1 day ago March 6, 2017

From the UNIVERSITÉ DE GENÈVE

The cold exterminated all of them

Through age determinations that are using the radioactive decay of uranium, scientists have discovered that one of the greatest mass extinctions was due to an ice age and not to a warming of Earth temperature» (https://wattsupwiththat.com/2017/03/06/shock-finding-p-t-mass-extinction-was-due-to-an-ice-age-and-not-to-warming/)

5«Dome C isotope ratios and their associated temperature estimates in combination with astronomical data provide ample evidence that astronomical forces control warming and cooling cycles. Because the astronomical processes affecting significant climate changes are beyond human control our focus should be on adaptation rather than climate manipulation. It is not a question if cooling will occur but simply a question of when.»(https://wattsupwiththat.com/2017/08/04/paleoclimate-cycles-are-key-analogs-for-present-day-holocene-warm-period/)

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