‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, mit denen wir belogen werden

Aufruf zum Heiligen Krieg gegen uns ist seit zehn Jahren nicht mehr strafbar; dafür steht nun Regierungskritik unter Strafe, wenn diese vom Staat für eine ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ gehalten wird. Herzergreifend, die sich das Regime an die Gewaltenteilung hält: Die kritisierte Partei – die Regierung – ist Kläger, Polizei und Richter in einem.

«Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar
Veröffentlicht am 25.05.2007

An Propaganda für den ‚Heiligen Krieg’ darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.»1 (Welt.de)

Das Geschäft mit Menschenschmuggler und Bevölkerungstausch, an dem Soros ebenso beteiligt scheint wie mafiöse Schleuserbanden und ihre als ‚Retter’ bezeichneten Helfer, leidet also weder unter Strafverfolgung für Aufrufe zum Dschihad gegen uns, noch unter Regierungskritik, die immer öfter mit parteiischer Auslegung der Maasschen Zensurgesetze gesperrt, gelöscht, mit Bußgeldern gelegt, unsichtbar gemacht oder geächtet werden können.

Weil das alles so gut läuft im Sinne der Gesinnungsdiktatur, können auch Informationen über eine Rückkehrwelle nach Syrien unterdrückt werden, was vielsagend ist. Denn wären wir nicht belogen worden, hätte die Regierung wirklich nur ‚humanitäre Hilfe’ an Kriegsflüchtlinge leisten wollen, wie uns Medien glauben machen wollten, so müßten Regierung, Eliten und Medien jetzt begeistert aufjubeln: „Juchhu, die Bürde wird von uns genommen! Krieg und Krise sind vorbei, die armen Frauen und Kinder können in ihre Heimat zurückkehren, so wie Hunderttausende Syrer aus arabischen Ländern auch”

Doch das sagt niemand. Im Gegenteil, die Rückkehrwelle wird verschwiegen. Des Rätsels Lösung: Regierung und Eliten wollen keine Rückkehr. Sie haben uns belogen. Sie wollten eine illegale Masseneinwanderung. Schon beginnen Politiker von ‚Migranten’, also Einwanderern zu reden, die es in den nächsten Jahrzehnten zu integrieren gelte, nachdem bisher empört betont wurde, es handele sich um Flüchtlinge in vermeintlich ‚akuter Not’, denen zu helfen sei. Wer das nicht merkt, nicht erkennt, wie drastisch und systematisch wir belogen und ausgenutzt werden, hätte auch im Dritten Reich die Kriegspropaganda geglaubt.

«Programmbeschwerde: ARD-aktuell unterdrückt UN-Informationen über Rückkehrerwelle nach Syrien
17.07.2017 …

Sehr geehrte NDR-Rundfunkräte,

das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, hat am 30. Juni auf einer Pressekonferenz in Genf mitgeteilt, daß in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bereits mindestens 440.000 Syrien-Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückgekehrt seien. Es stehe zu erwarten, daß diese Zahl bis Jahresende auf mehr als eine halbe Million Menschen anwachsen werde. …

Von einigem Interesse ist, daß es sich laut UNHCR um freiwillige Rückkehr in die von der syrischen Armee und ihren russischen sowie iranischen Alliierten befreiten Zonen handelt, in Gebiete, aus denen die von der Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG bezahlten terroristischen Söldnertruppen und dschihadistischen Mördermilizen von al Kaida und IS vertrieben wurden. (Anmerkung: Zu der Wertegemeinschaft gehören bekanntlich unsere Blutsbrüder Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Bahrain, samt und sonders Hochburgen der Achtung vor dem Menschenrecht, sowie die Türkei, eine mittlerweile ebenfalls autoritär regierte Entität).

Natürlich paßt diese Information nicht in den tendenziösen Berichterstattungsrahmen der ARD-aktuell. …

Nach den Richtlinien zur ARD-Programmgestaltung ist ARD-aktuell zur „umfassenden Information” verpflichtet. Die genannten Sendungen vom 1. und 2. Juli waren mit vergleichsweise weniger wichtigen Themen gefüllt, so daß im vorliegenden Fall wegen der falschen Nachrichtenauswahl auch gegen anerkannte journalistische Grundsätze verstoßen wurde.

In den Richtlinien des Rundfunkstaatsvertrags (§ 11e ) heißt es:

Berichten und in Beiträgen, in denen sowohl berichtet als auch gewertet wird, dürfen keine Tatbestände unterdrückt werden, die zur Urteilsbildung nötig sind. …

Wir haben Sie schon auf viele solche Verstöße aufmerksam gemacht. Unternommen haben Sie bisher dagegen nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer»2 (rt.com)

So wie mindestens seit 1968 Feministinnen und vom Feminismus beeinflußte Frauen massiv bevorzugt wurden gegenüber Männern, was in Sachbüchern beschrieben wurde, werden nunmehr die erwünschten Landnehmer, die uns ersetzen sollen, enorm bevorzugt, was abermals das Vertrauen in Rechtlichkeit und faire Behandlung untergräbt.

«13. Juni 2017 Deutsche Unrechtsjustiz / NeoFaschismus
Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten
Posted by Gaby Kraal

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, das den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen läßt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern ‚nur’ wegen Totschlags. …

Besonders einem ausländischen Täter, der „noch intensiv den Wertvorstellungen seiner Heimat” verhaftet sei, könne diese Fähigkeit fehlen, so der BGH.

Im Namen des Volkes: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht” gilt ausnahmslos für die deutsche ‚Köterrasse’.

Fazit: Die von der politisch bunten Gesellschaft eingeforderte ‚Toleranz’, Migranten gegenüber, macht auch vor Deutschlands höchsten Gerichten nicht halt. Fehlen dem kulturinkompatiblen Neubürger die ‚Wertevorstellung’ für eine menschliche Gesellschaft, erwägt der Staat keine adäquate Bestrafung, oder eine sofortige Ausweisung des Täters um hier die Gesellschaft, bzw. die Bürger zu schützen, sondern warnt stattdessen die Gesellschaft davor, den ‚Nicht-kompatiblen’ für seine Unmenschlicheit zu verurteilen.

Die ‚Köterrasse’ staunt, aber geht auch morgen weiterhin brav zur Arbeit, um für seine baldige Abschaffung kräftig Steuergelder zu verdienen.»3 (Schluesselkindblog)

Während illegal eingedrungene Straftäter meist gar nicht erst angezeigt oder erwischt werden, sonst oft auf freien Fuß gesetzt, weil die Justiz überlastet und übermilde ist, so da Gewohnheitsverbrecher mit Bewährung, Freispruch oder Arbeitsstunden davonkommen, wenn sie denn einen Migrationshintergrund haben, werden deutsche Steuerzahler mit Vorschrift, Gesetzen und Verfahrensweisen geradezu erwürgt. Wer die Zwanggebühren GEZ nicht bezahlt für Fernsehen, das Gehirnwäsche mit staatlichem Tendenzprogramm betreibt, oder sein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnimmt, oder sich einem Moscheebesuch verweigert, wird oft härter bestraft als zu unserem Leid illegal eingedrungene Kriminelle.

«Rendsburger Eltern vor Gericht wegen verweigertem Moschee-Besuch

Der Fall eines Rendsburger Schülers geht jetzt vor Gericht. Dessen Eltern stellten sich gegen einen zum Schulunterricht gehörenden Moschee-Besuch quer, da sie eine religiöse Indoktrination fürchteten.»4 (FreieWelt)

Ist schon einmal ein muslimischer Schüler oder sind jemals dessen Eltern bestraft worden, weil sie gegen einen Kirchenbesuch waren? Nein, bestimmt nicht. Doch unseren unschuldigen Kindern soll der Islam nahegebracht werden; unsere Kinder sollen in Moscheen auf Teppichen knieen, sich wie im Gebet verbeugen in frühkindlicher vorweggenommener Unterwerfung unter einen Zeitgeist, der sie entrechten und bedrängen wird. Doch muslimische Kinder lernen keine Toleranz; niemand mutet ihnen zu, in Kirchen ihre Hände zum Gebet zu falten – allein die Vorstellung wird manche Muslime zum Toben bringen. Es gibt also offensichtlich in einem christlichen Land massive Ungleichbehandlung zum Nachteil der noch christlichen Mehrheit, die sich gerade bereitwillig selbst abschafft.

Doch wie viele Kirchen gibt es in Saudi Arabien? Keine einzige! Wie viele Flüchtlinge hat Saudi Arabien aus seinem Nachbarland Irak oder dem nahen Syrien aufgenommen, wo Muslime oftmals sogar gleicher sunnitischer Glaubensrichtung wohnen? Keinen einzigen! Dabei hat Saudi Arabien für Notfälle eine leere klimatisierte Zeltstadt, die mit Leichtigkeit über 100.000 Bewohner versorgen könnte. Doch nicht einer einziger Flüchtling durfte aus Irak und Syrien, direkt vor der eigenen Haustür, einreisen. Saudi Arabien ist ein reiches Ölland mit Guthaben und Geldanlagen, wesentlich vermögender als die verschuldete BRD. Doch die eigenen Glaubensbrüder und Nachbarn sieht Saudi Arabien als ‚kulturell inkompatibel’ an. Die BRD, auf einem entfernten Kontinent, mit christlichen Traditionen, soll dagegen der Dumme sein, der die islamische Flut aufnimmt. Weswegen? Zu allem Überfluß hat die illegal grenzöffnende Angela Merkel, die noch nach zwei Jahren halsstarrig verweigert, das einzig vernünftige zu tun, nämlich die Grenzen endlich wieder zu schließen, in Saudi Arabien Hilfe bei der Grenzbefestigung zugesagt, um die wesentlich längeren Außengrenzen Saudi Arabiens gegen unerlaubte Grenzübertritte zu verschließen. Ganz schön widersinnig in vielerlei Hinsicht, nicht? Einmal drüber nachdenken!

Der folgende Bericht zeigt, in welche Gefahren unsere Naivität uns stürzt:

«von Kimiko de Freytas-Tamura und Somini Sengupta 20. MAi 2017

Ihre Körper wurden Wochen später in einem seichten Grab entdeckt, Seite an Seite nebeneinander gelegt, in entgegengesetzte Richtungen. Fraulein Catalán war geköpft. Ihr Haupt war entfernt worden.

Fräulein Catalán, eine frühere Aktivistin der Grünen Partei in Schweden, die weniger als ein Jahr lang als Expertin für die Vereinten Nationen gearbeitet hatte, geriet schnell in eine außerordentlich gefährliche Welt, für die sie kläglich unvorbereitet war, wo sich die Grenzen zwischen mörderischen Rebellen und korrupten Politikern oftmals verwischen. …

Catalán hatte zuvor für die Eruopäische Union gearbeitet, örtliche Polizisten in Afghanistan, im Kongo und den palästinensischen Gebiet in Sachen genderbasierter Gewalt geschult.»5 (nytimes)

Mit anderen Worten, Fräulein Catalán war eine Genderfeministin der Grünen Partei, die Immigration und offene Grenzen befürwortet. Sie wurde Opfer ihrer naiven Weltsicht. Ebenso naive Politik unserer Regierung sorgt dafür, daß wir im eigenen Lande zunehmend von ähnlichem Schicksal bedroht werden.

«In Vegesack war es den Angaben zufolge in einem Haus, in dem unbegleitete minderjährige Ausländer (Uma) untergebracht sind, zu einem Streit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und seinem 46-jährigen Betreuer gekommen. Dabei zückte der Jugendliche ein Küchenmesser und bedrohte den Betreuer. Bei dem Streit soll es laut Polizei um die Höhe des Taschengeldes des 17-Jährigen gegangen sein.»6 (Kreiszeitung)

Ganz Serien der Beschädigung christlicher Statuen wurde seit Öffnung der Grenzen gemeldet; in den Alpen gab es eine Serie umgehackter Gipfelkreuze. Wir importieren uns religiöse Intoleranz und aufkeimende Christenverfolgungen.

«PRENZLAUER BERG
Jugendliche greifen Tram-Fahrgast wegen Kreuz an

Die jungen Männer griffen einen 39jährigen in einer Tram der Linie M1 an, weil er ein Holzkreuz am Hals trug.
14.07.2017

Drei unbekannte Jugendliche haben in der Nacht zu Freitag einen 39-Jährigen in einer Tram der Linie M1 beleidigt und geschlagen.»7 (Morgenpost)

Außer mit religiöser Intoleranz, die bald eine Mehrheit zeugen wird, indem sie uns beim Kinderkriegen bei unseren eigenen heimischen Frauen verdrängt, werden wir auch mit Primatenverhalten bereichert.

«U-BAHN-SCHUBSER UND PRIMATENVERHALTEN
19. Januar 2017 Floydmasika …

Bei den Videos ist es offensichtlich, wie Betrunkenheit und psychische Labilität in den Vordergrund gespielt werden und der ethnische Hintergrund kaschiert wird, obwohl das Phänomen in Mitteleuropa nicht heimisch und der südländische Anteil an den ‚Jugendlichen’ hoch ist.

… daß der von Menschenrechtsdogmatikern und Richtern aufgebaute Humanitärstaat Europa zu einem Endlager für das macht, was Demonstranten in Tunis kürzlich den ‚Abfall’ ihrer Gesellschaft nannten. Ein kongolesischer Diplomat sprach von ‚Abschaum Afrikas’.

Aus der Primatenforschung wissen wir, daß das Schubserverhalten für junge männliche Primaten (z.B. Schimpansen) typisch ist, weil es für sie evolutionäre Vorteile hat. Ausführliche Erkenntnisse hierzu findet man unter anderem in dem populären Buch Demonic Males, Apes and the Origin of Human Violence von Richard Wrangham. Die jungen männlichen Primaten gehen in angrenzendes Territorium, um Mitglieder benachbarter Stämme in einem für sie aufregenden Gesellschaftsspiel zu töten oder lebensgefährlich zu verletzen und sich dann unerkannt aus dem Staub zu machen. Wrangham überträgt seine Beobachtungen auch auf menschliche Gesellschaften insbesondere in Afrika und weist darauf hin, daß dieses Primatenverhalten in nomadischen Gesellschaften, wie sie in Europa bis vor etwa 10000 Jahren und anderswo teilweise bis heute oder bis vor kurzem vorherrschten, ebenfalls an der Tagesordnung ist. …

Kennzeichnend für das Primatenverhalten ist auch, daß die gewalttätige Gruppe eigene archaische Wertvorstellungen durchsetzt. Sie richtet ihre Gewalt besonders gerne gegen Fremde aber auch gegen Mitglieder des eigenen Stammes, die nicht die geforderten Sozialkompetenzen an den Tag legen. Sexuelle Gewalt, Eigentumsraub und ethnisch-kultureller Verdrängungskampf gehen eine Verbindung ein. …

Die häufige Gewalt gegen Obdachlose, unbekopftuchte ‚Schlampen’ und ‚Schwuchteln’ und gegen Personen anderer Ethnien und Rassen (z.B. schwarzes ‚Knockout Game’ und ‚Polar Bear Hunt’ gegen Weiße in den USA, welches Colin Flaherty ausführlich dokumentiert) kann auch hier eine evolutionspsychologische Basis haben. …

Es ist auch bekannt, daß die Gewaltaffinität der Menschen im Laufe der Evolution der letzten Jahrzehntausende stark abgenommen hat und daß diese Zähmung (Domestizierung) sich in der Hirngröße (Wachstum des präfrontalen Kortex / der Vorderhirnrinde), der Knochenform und vielen weiteren genetischen Merkmalen niedergeschlagen hat, [die] ungefähr proportional zu den IQ-Durchschnitten regional unterschiedlich weit fortgeschritten ist, wobei der Norden und insbesondere Nordostasien an der Spitze und die Äquatorgegend am Ende liegt. Hierüber schreibt etwa Nicholas Wade, Wissenschaftsredakteur der New York Times, 2014 in seinem Buch „A Troublesome Inheritance”.»8 (bayernistfrei)

Vermutlich ist es höchst ‚politisch inkorrekt’, Bayernistfrei zu zitieren, doch der Artikel beschreibt – und zitiert aus Sachbüchern – bedenkenswerte bis plausible Erklärungen von Auswirkungen evolutionärer Vergangenheit auf menschliches Verhalten.

Wir überfordern westliche Länder mit feindlichen Energien, die wir einladen. Ein Muslim wollte sogar in Mekka selbst einen Anschlag verüben. Auch innerhalb Europas laden wir Sozialschmarotzer und Glücksritter ein, die lieber in der BRD arbeitslos sind, als in Rumänien oder Südosteuropa zu arbeiten.

«Eskalationsversuch? Versuchter Selbstmordanschlag in Mekka
in Gesellschaft, Religion 24. Juni 2017

Ein Selbstmordattentäter wollte sich bei den Feiern zum Ende des Ramadans in der Großen Moschee in Mekka samt den Pilgern in die Luft sprengen. Wem wird nun die Schuld zugeschoben?
Von Marco Maier

Wie die saudischen Behörden mitteilten, konnten die Sicherheitskräfte einen Selbstmordanschlag bei den Feierlichkeiten zum Ende des Ramadans verhindern. Demach haben sich die Polizisten und der Attentäter zuerst einen Schußwechsel geliefert.

Danach floh er in ein dreistöckiges Gebäude, worin er sich in die Luft sprengte. Das Haus stürzte dabei in sich zusammen. Dabei starben offiziellen Angaben zufolge sechs ausländische Pilger und fünf Mitglieder der Sicherheitskräfte. Weiters habe die saudische Polizei fünf Militante festgenommen, darunter eine Frau.»9 (contra-magazin)

Wir brauchen uns nicht wundern, daß plötzlich Personen mit Kreuz angegriffen und verletzt, Statuen verstümmelt oder Gipfelkreuze umgehackt werden, wenn die Religionskriegsstimmung manchen Muslim sogar zu Anschlägen auf andere Muslime verleitet.

Habt ihr neben Gender-Gaga keinen seriösen Unterricht gehabt, zum Beispiel in Geschichte? Der unheilvolle deutsche Sonderweg begann mit dem Dreißigjährigen Krieg, nach einem Bauernkrieg, beide ein heftiger Religionsstreit, in dem wir religiöse Freiheit erstritten haben. Die Reformatoren Hus, Luther und Calvin stammten aus unserem Sprachraum. Doch unser Land zerbrach daran, religiöse Freiheit zu erstreiten. Der dreißigjährige Krieg war das grausamste, was das Land erlebt hatte, zeichnete es bis heute. Während andere Nationen Seehandel betrieben, reich und mächtig wurden: Briten, Franzosen, Holländer, Spanier, Portugiesen, ihre Sprache in der Welt verbreiteten, zerfleischten wir uns gegenseitig und wurden zum Schlachtfeld fremder Armeen. Franzosen und Schweden kämpften, plünderten, brandschatzten und vergewaltigten in unserem Land. Kaum eine Stadt blieb übrig, die nicht niedergesengt oder ausgeplündert war, so daß es schwierig wurde, einen Ort für Friedensverhandlungen zu finden. Der Krieg ernährte sich selbst. Da der Kaiser kein Geld hatte, seine Söldner zu bezahlen, lebten sie von der Plünderung der eigenen Bevölkerung, was andere ebenso taten. Konnten geplünderte Bauern Soldaten ergreifen, so wurden diese oft aus Rache grausam umgebracht, ebenso wie Soldaten die Bauern plünderten und umbrachten. Bilder werden gezeigt, in denen nicht Vogelschwärme sitzen, sondern dicht wie ein Schwarm Gehenkte von den Ästen baumeln.

Nach dem Religionskrieg war Deutschland stark entvölkert. Trotz vieler Geburten gab es mancherorts nur noch ein Drittel der vormaligen Bevölkerung. Ganze Orte oder Städte verschwanden von der Landkarte, wurden vom Wald überwuchert. Die Entvölkerung war so drastisch, hatte vor allem so viele meist männliche Tote gefordert, daß etwas einmaliges geschah: die Kirche hatte Angst, die Bevölkerung könnte aussterben, so daß sie in einigen Orten für eine Generation die Mehrehe erlaubten, damit alle fruchtbaren jungen Frauen einen Gatten finden und Kinder gebären konnten. So wenige Männer hatten mancherorts überlebt, daß sie mehrere Frauen heiraten durften und sollten, damit alle versorgt waren. Dabei ging es übrigens um das Wohl der Frauen, nicht der Männer.

Danach war Deutschland auf Jahrhunderte zerstückelt und verarmt, das Kaiserreich („Heiliges römisches Reich deutscher Nation”) so geschwächt, daß es rückständig blieb und zusah, wie die anderen europäischen Nationen Welthandel und Welt unter sich teilten, dabei moderne Zentralstaaten schufen, wogegen das Kaiserreich ein lockerer, schwacher und rein defensiver Bund blieb. Dichtung und Musik blieb auf Generationen von den schrecklichen Erfahrungen des grausamen Krieges geprägt. In der barocken Dichtung jener Zeit ist das nachlesbar. Auch die Sehnsucht nach einem starken Zentralstaat, der vor solchen Gefahren schützen sollte, entstammt jener niederschmetternden Erfahrung.

Ein fanatischer Religionskrieg ist so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann. Wollt ihr das euren Kindern antun? Weshalb laßt ihr dann Millionen aus Gebieten hinein, wo fanatische religiöse Kriege toben, oder latente Bereitschaft dazu vorhanden ist? Dümmer kann man kaum noch sein! Ihr häuft millionenfach Zunder für einen künftigen grausamen Religionskrieg, mit dem der Islam nach der Macht in Europa greifen könnte. Es braucht später dann nur einen Funken, um diesen Riesenhaufen Zunder zu entfachen. Solch einen Haufen zu sammeln widerspricht der Sorgfaltspflicht jeder Regierung. Wer so naiv, verblendet oder dumm ist, darf keine politische Verantwortung tragen.

«Familie kämpft für den IS – und erhält weiter Sozialleistungen

Eine Familie aus Wolfsburg reiste im Herbst 2014 in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak, um dort für den IS zu kämpfen. Trotzdem erhielt sie ein Jahr lang weiter Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld.»10 (msn.com)

Fußnoten

5 «By KIMIKO de FREYTAS-TAMURA and SOMINI SENGUPTA MAY 20, 2017

Their bodies were discovered weeks later in a shallow grave, laid out carefully, side by side, in opposite directions. Ms. Catalán had been decapitated. Her head had been taken.

Ms. Catalán, a former Green Party activist in Sweden who had been working as a United Nations expert for less than a year, quickly got sucked into an extraordinarily dangerous world that she was woefully unprepared for, where the line between murderous rebels and corrupt politicians often blurs. …

Catalán previously worked for the European Union, educating local police officers in Afghanistan, Congo and the Palestinian territories on gender-based violence.» (https://www.nytimes.com/2017/05/20/world/africa/congo-zaida-catalan-michael-j-sharp-united-nations-democratic-republic-of-congo.html)