Der Genderwahn geht weiter

Wie schon berichtet, zünden nach der Abschaffung der Ehe als Keimzelle natürlicher Familie bereits die nächsten Stufen der Zerstörung menschlicher Familie, Natur und Kultur im Rahmen der seit (mindestens) 1968 laufenden Kulturrevolution.

Nachdem die Barriere natürlicher Fruchtbarkeit gesetzlich umgangen wurde, folgen nun Vielelternschaften, die Kinder verwirren und Verwandtschaftsverhältnisse gründlich parodieren. Das stellt menschliche Natur auf den Kopf, wie es Mehrehe muslimischen Typs nicht könnte – deren Probleme bereits besprochen wurden.

«GENDERWAHNSINN
„Vier Eltern eine Tochter”: FDP will nach Öffnung der Ehe nun Mehreltern-Familien und Leihmutterschaft legitimieren …
5. Juli 2017

(David Berger) Kaum ist die Öffnung der Ehe für Homosexuelle durch den Bundestag, kommen vom Homosexuellenverband der FDP (LiSL) neue Forderungen: Sie wollen, daß Familien mit mehr als zwei Eltern und die Leihmutterschaft gesetzlich ermöglicht werden. Dabei spielen wohl auch ganz persönliche Anliegen des Chefs der LiSL eine wichtige Rolle.

Hingewiesen haben darauf die aufmerksamen Beobachter des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland und auch intime Kenner der Homo-Szene schon lange:

Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist erst der Anfang und Startschuss eines Prozesses, der auf die grundsätzliche Abschaffung von Ehe, Familie, den von der Biologie vorgegebenen Geschlechtern usw. zielt.

Die Emanzipation der Homosexuellen – und damit die Etablierung des Begriffs der Homosexualität – „führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt.“

Eine Entwicklung, die nicht nur Homosexuelle betrifft, die nur als Steigbügelhalter dienen, sondern alle Menschen.

Großes Geld verdienen? Ja richtig, dafür ist die FDP bei uns zuständig, nachdem sie sich von allem , was mit liberal zu tun hat, verabschiedet hat.

Bezeichnend dafür ist ein Schreiben des Bundesvorsitzende der „Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL)”, Michael Kauch zu den Vorschlägen des Arbeitskreises Abstammungsrecht beim Bundesjustizminister, das PP vorliegt.

Darin heißt es:

„Die heute vorgestellten Vorschläge sind ein erster Schritt zu einem modernen Familienrecht. Insbesondere ist die Stärkung der Ehegattin der Mutter zu begrüßen, wenn das Kind mit Hilfe der Reproduktionsmedizin gezeugt wird.” …

Wer weiß, welche Unsummen in den USA mit solchen Leihmutterschaften verdient werden, der kann natürlich verstehen, daß solche Vorschläge ausgerechnet aus der Partei des Hotelsteuerprivilegs kommen. Aber nicht nur das.

Wie in der Politik üblich, hat Herr Kauch natürlich auch ein ganz persönliches Interesse an der Legitimierung dieser Dinge»1 (Philosophia Perennis)

Ideologiekritik am Feminismus” beweist systematische und absichtliche Unwissenschaftlichkeit sämtlicher feministischer Fächer in Ansatz und Methodik, und das laut ihrer eigenen Theorie. Genderideologie ist nur eine Spielart davon, freilich eine besonders radikale. Falsche feministische Ansätze, Grundannahmen und unwissenschaftliche Methodik stecken heute in vielen Geisteswissenschaften, einschließlich solchen linker Prägung und ‚Männerstudien’, die selbst feministisch sind.

«LISA & JAN – Eine Offenbarung über Uwe Sielert & Co.?
14. Dezember 2014
von Gunther Oberheide

Im Interview „Wieviel Wissenschaft steckt hinter der ‚Pädagogik der sexuellen Vielfalt’?” mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung Dr. Jakob Pastötter zeigte dieser auf: „Statt Wissenschaft wird hier eine spezielle Sexual-Utopie als Legitimationsgrundlage verwendet, deren Wurzeln in der Tiefenspychologie von Wilhelm Reich und den Behauptungen von Herbert Marcuse begründet liegen, daß frei ausgelebte Sexualität nicht nur garantiert glücklich macht, sondern gegen Autoritarismus immunisiert.”

Es war von der zentralen Figur Prof. Dr. Uwe Sielert die Rede, der in Deutschland die ‚Sexualpädagogik der Vielfalt’ aufbauend auf den fraglichen Thesen des dem homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler – der 20 Jahre an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin in Kenntnis und mit Billigung des Senats verwahrloste Kinder und Jugendliche bei Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen!) – maßgeblich vorangetrieben hat.

Nach dem Tode Kentlers 2008 übergab er sein gedankliches Erbe an Sielert, den neuen deutschen Kopf der ‚Pädagogik der sexuellen Vielfalt’, die sich bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis hin zu Krippe und Kindergarten zieht. Damit der Leser sich ein Bild machen kann, wohin derzeit die Reise geht, sollte man sich ein Bild über die Akteure machen. Lernen Sie also nun Herrn Sielert kennen, der mit Frank Herrath und Bildern von Frank Ruprecht das Kinderbuch „LISA & JAN – Ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern” herausgegeben hat (BELTZ Verlag, Weinheim und Basel, 1991-1996). Protagonisten in diesem Buch sind lt. Einleitung die eigenen Kinder. In diesem Buch werden die Absichten der Genderakteure offensichtlich zum Ausdruck gebracht, schriftlich und bildlich – und zwar sehr deutlich.»2 (der freie Journalist)

Tatsächlich macht solche Ideologie nicht glücklich, sondern krank. Frühsexualisierte Kinder werden erziehungsunfähig, in ähnlicher Weise verdorben, die es die Ideologen, die solches betreiben, vermutlich selbst sind. Nicht einmal frei ausgelebte natürliche Sexualität ist so möglich. Denn in der Natur ist die Hauptaufgabe der Sexualität, einerseits gesunden Nachwuchs zu zeugen, andererseits Paare, Mutter und Vater, und beide Geschlechter aufeinander zu beziehen. Das jedoch bedeutet, daß freie Sexualität auch freie sexuelle Selektion auslöst, die einen großen Druck auf Männer ausübt. Damit können die allermeisten Männer unter solchen Bedingungen nicht frei sein – sie kommen bei Frauen nicht zum Zuge, sollen dann in Richtung Homosexualität weggedrängt werden, damit sie die kleine Minderheit erfolgreicher Revoluzzer nicht in ihrem ‚Glück’ stören. Nicht nur für davon traumatisierte Kinder, auch für Erwachsene bedeutet solche Ideologie einen Alptraum.

«Aus dem Ratgeber des Gesundheitsministeriums zur Sexualerziehung der Kinder vom 1. bis 3. Lebensjahr
12. Juli 2017

Einleitend sei auf ein Buch aufmerksam gemacht, welches von dem Autor James Dawson 2015 publiziert und mit dem Luchs des Monats ausgezeichnet wurde. Das Buch klärt die Kleinsten darüber auf, welche sexuellen Möglichkeiten und Ausrichtung dieses Leben zu bieten hat. Das Werk wurde von einer Leserin in der Stadtbibliothek unter der Rubrik „Romane für die Klassen 2 – 4” entdeckt.

Von Anna Schuster

Der Autor war acht Jahre lang Lehrer und klärte bereits viele Jugendliche auf. Der Faden in all seinen Werken ist das Thema Homosexualität, die er den Kindern und werdenden Erwachsenen näher bringt. Das links-gerichtete pro-Gender Gossenblatt „ZEIT” prämierte das Sexualbuch mit dem Luchs des Monats September.

Bei Amazon wird das Buch als „Kinder- und Jugendhandbuch” geführt, welches im Deckmantel der ‚Aufklärung’ die Kleinsten sexuell verderben soll. Obwohl umstrittene und kritische Broschüren wie zum Beispiel der „Ratgeber für El­tern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr”, der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegeben wurde, in der Vergangenheit zurückgezogen wurde, tauchen stets neue fragwürdige Kinderbücher auf, die den Erziehern als pädagogisch wertvolle Leitfäden zur Frühsexualisierung der Kinder verkauft werden.

Perversion der Früherziehung: Die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung” (BzgA) wirbt mit speziellen Schriften

Ein Blick zurück: In den Schriften der BzgA „Ratgeber für El­tern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr”, deren Verbreitung mittlerweile gestoppt wurde, wird genau beschrieben, wie den klei­nen ‚Würmchen’ der Sex mit den Geschlechtern so früh wie möglich schmackhaft gemacht werden soll. Die Eltern sollen sich aber wegen der Frühsexualisierung nicht unnötig aufregen, denn schließlich gilt es ja in lustigen Rollenspielen nur darum die Kindlein geil zu machen, schreibt equapio. …

„Du sollst das Bübchen beim Windeln wechseln am Zipfelchen lecken und dem Mädchen mit Deiner Zunge die kleine Ritze liebkosen” …

Im Grunde ist das Paper eine seitenlange Abhandlung zur sexuellen Stimulation von Babys und Kindern. Das Gesundheitsministerium ruft praktisch zum Kindesmißbrauch auf.»3 (journalistenwatch)

Die drastischen Bilder aus dem Buch möchte ich auf meiner Domäne nicht wiedergeben.

Fußnoten

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