Frauen und Lust auf Gewalt, Frauen und Lust auf Gewalttäter

In meinen Sachbüchern stelle ich den Zusammenhang von Themen da, die hier nur am Rande auftauchen, auch in der öffentlichen Debatte zersplittert sind. Wesentlich ist einseitige Wahrnehmung, die angeboren Kinder, Mütter und allgemein Frauen bevorzugt, Männer aber besonders benachteiligt, wenn ihr Ansehen keinen hohen Rang ausstrahlt, sie sich also nicht fortpflanzen sollen. Denn das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene: viele männliche Artgenossen werden daher diskriminiert, Frauen nicht. Feminismus hat alle diese Dinge so gründlich mißverstanden, daß sie vom Gegenteil der Tatsachen ausgegangen sind und die Welt in eine völlig falsche und schädliche Richtung gedrängt haben – in allen feministischen Wellen, auch der ersten, und vorher bereits in proto- oder präfeministischen Wellen.

Dies wird weder in unserem Sprachraum noch im fremdsprachigen Raum sonst dargestellt; meine Bücher haben insofern eine Sonderstellung und sollten daher mehr gelesen werden.

Hier werden Artikelauszüge ergänzt, die nochmals bestätigen, was auch in den Büchern bereits beschrieben wird.

Frauen sind nicht friedlicher; in natürlichen Umständen geraten sie nur nicht in Kämpfe, weil das gefährlich und sinnlos für Frauen wäre, die sicher und beschützt leben und Kinder großziehen könnten, dies durch Kämpfe gefährden würden. Außerdem entsteht in einer Kultur, in der Kinder in geschlechtlicher Ergänzung gesund heranreifen – das exakte Gegenteil der ‚Genderung’ – ein tiefer seelischer Bezug zwischen den Geschlechtern, so daß Mädchen und Frauen kaum auf solche Gedanken kämen, wie sie in der feministischen Gesellschaft ‚normal’ geworden sind.

Frauen sind nicht friedlicher oder weniger gewalttätig als Männer; im Gegenteil, zur männlichen Stärke gehört bei nicht pathologischen Personen auch ein vorsichtiger Umgang mit ihr, eine Hemmung, sie nicht gegen Frauen oder Kinder zu mißbrauchen. Solch eine Hemmung gibt es bei Frauen gegen Männer nicht.

«Viele junge Frauen beteiligten sich am Terror in Hamburg – News vom 10. Juli 2017

1. In der Frankfurter Allgemeinen berichten Sebastian Eder und seine Kollegen von dem linksextremen Terror in Hamburg. Ein Auszug:

Es sind erstaunlich viele junge Frauen darunter, mittendrin in der Zerstörungsorgie. Sie schleifen Müllcontainer auf die Straße und helfen beim Anzünden, sie zerren Fahrräder auf das Pflaster, gern auch die beliebten Stadträder, für die es mehrere Leihstationen im Viertel gibt. Sinnloser kann Zerstörung kaum sein.

Auch die Nachdenkseiten berichten:

Unterstützt wurde dieser harte Kern von einer zahlenmäßig größeren sehr heterogenen Gruppe oft sehr junger Randalierer – meist vermummt und oft in teuren Markenklamotten, darunter den meisten Schilderungen zufolge sehr viele junge Frauen.

Ein Grund mehr, um eine weitgehend sexistisch geführte Gewaltdebatte auch mit dem Blick auf Täterinnen zu öffnen.»1 (FAZ, genderama)

«Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”.»3 (Focus.de)

Bekannt ist, daß sexuelle Selektion eine weibliche Dominanzmacht ist, die durch männliche Mächte als Gegengewicht ausgeglichen werden muß. Auch das haben Feministen exakt verkehrt herum gedeutet und von Anfang an radikal mißverstanden, deshalb großes Unheil über die Welt gebracht. Diese weibliche Wahl funktioniert schlecht; sie bevorzugt Gewalttäter, destruktive, arrogante, asoziale Elemente, weil in der Urzeit Sieger in Kriegen, die ihre eigenen Männer getötet hatten, so erschienen wären. Viele Frauen gingen dann klaglos, ja zufrieden, mit den Siegern, die ihnen aus evolutionärer Sicht ‚bessere Gene’ für ihre Kinder versprachen, die damit lebenstüchtiger zu sein versprachen als Kinder der besiegten und getöteten ehemaligen Gatten. Dieser evolutionäre Mechanismus steckt hinter der schlechten und schädlichen Auswahl, die viele Frauen bei der Partnerwahl treffen, wenn diese nicht kulturell in gute Bahnen gelenkt wird.

«Die Ex-Gefängnisaufseherin Angela Magdici (33) und ihr Freund Hassan Kiko (28) haben im Gefängnis geheiratet. „Es war eine Liebesheirat”, sagt ihr Anwalt. Und: Sie heißt jetzt Angela Kiko. …

Angela Kiko habe nun einen großen Vorteil im Vergleich zu anderen Ehefrauen. „Sie weiß immer, wo ihr Ehemann ist”, sagt Landmann. Kein Wunder: In den nächsten vier Jahren wird der verurteilte Vergewaltiger noch im Gefängnis bleiben müssen. …

Seinen Flüchtlingsstatus ist der Syrer schon seit 2015 los. Damals kassierte er nach der Verurteilung wegen Vergewaltigung einer 15jährigen nicht nur vier Jahre Haft, sondern verlor durch das Urteil auch seinen F-Status.

Die letzte Verurteilung bekam Kiko dafür, daß er seine Geliebte Angela Anfang 2016 zur Flucht aus dem Knast Limmattal angestiftet hatte. Für diese Aktion gab es erst im Mai vom Bezirksgericht Dietikon ZH nochmals ein halbes Jahr obendrauf.»2 (Blick.ch)

Fußnoten

 

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