Helfer des Straßenterrors in Regierung und Altparteien

Einst für seriös gehaltene Presse und Medien sind zu Gesinnungsmedien verkommen, die nicht nur so einseitig berichten, daß von systematischer Gehirnwäsche und manipulativer geistiger Umformung der Wähler gesprochen werden muß, sondern sind zu Tätern geworden, die Straßenterror rechtfertigen helfen oder sogar direkt unterstützen, wie im vorigen Artikel nachgewiesen.

Begonnen hat auch das vor dem Ersten Weltkrieg mit der ersten feministischen Welle, wurde verstärkt mit der zweiten Welle, die ab 1968 eine still-heimliche de-facto-Zensur nicht feministischer Sichten etablierte, ohne daß es der breiten Öffentlichkeit sonderlich auffiel. Nur jene wenigen langjährigen Aktivisten, die es selbst betraf, wissen Bescheid.

Das bekannte und einst angesehene Magazin „Der Spiegel” ist unter seinem jetzigen Besitzer zur Ideologieblatt abgesunken, in dem nun auch massive Gewalt als ‚nützlich’ für seine Sache gutgeheißen wird.

«Mit zügelloser Gewalt schlägt der bis zu 3500 Mann starke „Schwarze Block” los, ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es gibt einen Journalisten, der das offenbar gut findet. Jedenfalls klingt seine Einlassung auf Twitter danach: „Der Preis muß so in die Höhe getrieben werden, daß niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen”. Als dieser Tweet abgesetzt wird, Donnerstag, 6.Juli, 21.39 Uhr, ist die Gewalt schon im Gange. 59 verletzte Beamte wird die Polizei bald melden. Ist der Preis für den Twitterer, der sich Verleger nennt, hoch genug?

Mitnichten, er fragt: „Werden jetzt kasernierte Polizisten, die sich schon tagelang gelangweilt haben, auf Demonstranten losgelassen?” Die Krawalle breiten sich aus, so wie es die Gewalttäter versprochen hatten. Der ‚Schwarze Block’ löst sich in kleine Banden auf, die in der ganzen Stadt für Verwüstung sorgen. …

– er hat von der Gewalt am nächsten Morgen immer noch nicht genug.

Der Biedermann namens Jakob Augstein, von dem hier die Rede ist, gibt derweil auf Twitter weiter Feuer. Soll man das anders als Aufruf zu Gewalt und geistige Brandstiftung nennen?1 (faz.net)

Die Linke scheint gar zu danken.

Das verwundert wenig, hat die Linke die Demonstrationen doch selbst mit organisiert.

«G20: Politik und Medien legitimieren die Gewalt

08. JULI 2017

Hamburg – Schon lange fragen sich viele Menschen in unserem Land, warum linke Gewalttäter von Politik, Medien und Justiz verharmlost und sogar geschützt werden. Wohin dieser Kuschelkurs mit Extremisten führt, zeigen die aktuellen Ausschreitungen in Hamburg rund um den G20-Gipfel. Mitten zwischen den aggressiven Gewalttätern befinden sich linke Parlamentarier und Funktionäre, die ihre vermummten Freunde schützen und gegen die Polizei agitieren.

Die Rauchsäulen der brennenden Autos über Hamburg-Altona zeigen, daß für die nächsten Tage Linksextreme die Kontrolle über die Stadt übernommen haben. Während die G20-Delegationen in hermetisch abgeriegelten Bereichen geschützt sind, müssen sich die Bürger mit enthemmten linken Straftätern rumschlagen. Mitorganisiert hat das Europatreffen der Gewalttouristen u.a. auch die Partei Die Linke. So ist der Linken-Bundestagsabgeordnete Jan van Aken Anmelder der Hauptdemonstration am 8. Juli …

Während die Polizei mittlerweile über 200 (!) verletzte Beamte beklagen muß, die teilweise sogar mit Metallkugeln beschossen wurden, konstruieren linke Politiker und die Medien das Märchen vom friedlichen Protest gegen Trump und Putin.

Mittendrin ist auch die linke Bundestagsabgeordnete Sabine Leidig.»2 (einprozent)

Doch auch gewöhnliche öffentliche Medien teilen inzwischen die Grundzüge des neuen Gesinnungsstaates.

Wen sie nicht mögen, nennen sie ‚rechts’. Andersdenkende und Gewalttäter werden reflexartig in die ‚rechte Ecke’ geschoben, selbst wenn das offenkundig unsinnig und Gegenteil der Wahrheit ist. Linke Rechtfertigungslügen werden in den Massenmedien verbreitet.

Die Gutmenschen halten ihren Flügel für gewaltfrei, auch wenn die Wirklichkeit das krasse Gegenteil beweist. Alles Schlechte der Welt wird der politischen Opposition zugeschrieben, was Merkmale einer fortgeschrittenen Gesinnungsdiktatur zeigt. Dies gilt für die meisten öffentlichen Medien und alle Altparteien, keineswegs nur Die Linke und ihr Umfeld.

«Die Hamburger Fraktion im Abgeordnetenhaus und die Linksfraktion im Bundestag unterstützen die herangekarrten und einheimischen Linksextremisten direkt. Auf einer Sonderseite wirbt man damit, daß sich die Gewalttouristen direkt an Politiker der Linkspartei wenden können, wenn die Polizei durchgreift, um dem „Hasshappening“ ein Ende zu setzen.

Die Linkspartei zeigt mal wieder, daß sie an einer klaren Abgrenzung zur linken Gewalt kein Interesse hat und den Nimbus der ‚linken Gewaltlosigkeit’ und ‚bunten Gesellschaft’ nur als Volksbetrug vor sich herträgt. Neben der jahrelangen Förderung von linksextremen Projekten und Rückzugsräumen, geht man jetzt sogar gemeinsam mit den roten Verbrechern auf die Straße und jammert in theatralischer Art und Weise, wenn die angegriffene Polizei gegen Straftäter vorgeht. Ein Trauerspiel für unsere Demokratie.

Man stelle sich vor: Nur ein Bruchteil der bis jetzt erfolgten Straftaten würde von einer patriotischen Demonstration ausgehen – das Land befände sich im politisch korrekten Ausnahmezustand und Politik und Medien würden zur Hetzjagd auf Andersdenkende aufrufen. …

Wer die „Hetzjagd auf Andersdenkende” für ein zu dramatisiertes Bild hält, der soll sich die Bilder eines amerikanischen Journalisten ansehen. Das Video zeigt, wie einige der angeblich so friedlichen, demokratischen und weltoffenen Demonstranten gewohnt aggressiv und hasserfüllt auf ihn losgehen, als ‚Nazischwein’ bezeichnen und den Mob zu Gewalt anstacheln, damit der Journalist seine Arbeit nicht fortsetzen kann. Das ist die Presse- und Meinungsfreiheit, die uns bevorsteht, wenn patriotische Kräfte den politischen und kulturellen Kampf aufgeben würden. …

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fragt daher zu Recht, ob Augstein nicht konsequent als ‚Brandstifter’ bezeichnet werden müsse. …

Bundesfamilienministerien und neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, die Extremisten immer wieder über Anti-Rechts-Programme heranzüchtet und unterstützt. Sie hat das Vorhandensein von Linksextremismus sogar komplett bestritten und gibt keinen Cent für dessen Bekämpfung aus. Im Gegenteil – die Demokratiefeinde werden sogar staatlich finanziert und so ausgiebig gefördert.»3 (einprozent)

Beim Umgang mit (demokratischen und friedlichen) konservativen Kritikern und (sehr viel öfter und stärker gewaltbereiten) Linksradikalen wird krasse Doppelmoral betrieben, die obendrein die tatsächlichen Verhältnisse auf den Kopf stellt.

Wie bei Feministen seit Generationen lautet das Motto: „Kopf in den Sand stecken”, wenn die Unwahrheit ihrer Selbstrechtfertigungen offenbar wird.

«Er hatte keine Chance, den wütenden Mob zu stoppen und mußte stattdessen zuschauen, wie dieser seine Waren kistenweise aus dem Laden schleppte, sie in ein auf der Straße loderndes Feuer warf und johlte, wenn wieder einmal eine Kiste mit Deospray in den Flammen explodierte. …

Dabei spielten sich gleich um die Ecke Szenen ab, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließen. So versuchte eine dreiköpfige, schwarz vermummte Gruppe in das Geschäft eines Apple-Vertragshändlers in der Schanzenstraße einzudringen, in dem es die Verbundglasscheiben attackierte. Ein Passant, der das Treiben sah und die Täter im Vorbeigehen kurz kritisierte, wurde von den Angreifern umgehend zusammengeschlagen.»4 (Die Welt)

Schon im Vorfeld des G20-Gipfels gab es Berichte, denen zufolge die Gewalttäter sich auch durch Schutzgelderpressung zusätzlich finanzierten.

«Ladenbesitzer erpreßt? Linksextreme sollen Schutzgeld fordern

Von Claudia Sewig …

„Die Ruhe vor dem Sturm”, das hört man immer wieder von Anwohnern an diesem sonnigen Tag, an dessen Ende der größte und wahrscheinlich auch gewalttätigste Protest seit Langem im Viertel erwartet wird.

Nach Polizeiangaben wird mit 10.000 Demonstranten bei dem Zug „Welcome to Hell” gegen den G-20-Gipfel gerechnet; bis zu 8000 davon seien gewaltbereit, heißt es. …

Im Vorwege, berichtet eine Ladenbesitzerin auf dem Schulterblatt, soll es Schutzgelderpressungen gegeben haben. Entweder, man hänge sich ein bestimmtes Plakat mit dem Motiv der „Welcome to Hell”-Demo ins Schaufenster – gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Euro – oder man müsse damit rechnen, daß die Scheiben zu Bruch gehen.

‚Entglasen’ hat Tradition bei den Linken … Doch in vielen anderen Schaufenstern sind die schwarz-orangefarbenen Plakate für die Demo zu sehen.»5 (Die Welt)

Wie seit Jahrzehnten, spätestens seit 1968, gab es auch vor den jüngsten Gewaltausbrüchen in Hamburg regelmäßig linke Gewalt gegen Sachen und Personen; der Staat reagiert kaum noch darauf, steckt alles Geld des Steuerzahlers in einer imaginären ‚Kampf gegen Rechts’, womit sogar die demokratische Opposition gemeint wird. Ohnehin knappe Gelder für den Kampf gegen Linksextremismus wurden von Frau Schwesig komplett gestrichen; stattdessen erhalten sie indirekte, aber wirksame Förderungen.

«G-20-Gegner bekennen sich zu Anschlag auf Polizei

Veröffentlicht am 28.03.2017

Bei dem Brandanschlag auf einem Polizeiparkplatz in Hamburg wurden vier Mannschaftswagen vollständig zerstört, vier weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Nun tauchte ein Bekennerschreiben auf. …

In dem Beitrag des Absenders „Smash G20” heißt es, man wolle es sich nicht nehmen lassen, die heißen Tage vor dem Gipfel anzuheizen, und habe aus diesem Grund die Polizeiwagen in Brand gesetzt. Weiter heißt es, man habe das Ziel mit Bedacht gewählt. Die Polizei müsse als Beschützer der herrschenden Ordnung „mit voller Härte angegriffen werden”.»6 (Welt)


Fußnoten

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