Liebe für Terroristen, Haß für die eigenen Männer

Die eigenen Männer werden seit 50 Jahren beschimpft, angefeindet, bekämpft, entrechtet, ihnen Liebe und Mitgefühl erzogen. Die eigenen Männer dürfen den Mund nicht aufmachen, sonst gibt es lautstarkes Gegifte, einen Wutsturm in den Medien.

Doch Terrorismusgefährder sollen mit Liebe behandelt und kuriert werden; Invasoren und Abzocker werden als millionenfacher Männerüberschuß aus den aggressivsten Kreisen der Welt ins Land gerufen, wo sie die eigenen gehaßten Männer verdrängen.

«Aber nicht alle finden es richtig, nach dem Massenmord auf einem Popkonzert „All you need is love” zu singen»1 (FAZ)

„Alles was du brauchst ist Liebe” verdreht ein Beatles-Lied zu einer Ideologiehymne. Denn für die eigenen Männer gibt es keinerlei Liebe, nur Hohn und Spott, wie ständige Beleidigungen, Ignorierung und bösartige Kommentare und Verlagsabsagen dokumentieren. Das gilt aber allgemein: ‚Weiße Männer’ erhalten Haß und Häme der niederträchtigsten Art. Invasoren mit Hang zum Terrorismus sollen dagegen im feministischen Stil mit ‚Liebe’ empfangen werden.

So wurden mit den eigenen Männer die Abwehrkräfte lahmgelegt, die unsere Zivilisation, unsere Heimat und Menschen vor Gefahren schützen könnten. Inzwischen werden auch ‚weiße Frauen’ zynisch behandelt, wenn sie politischer Korrektheit im Wege stehen. Feminismus wird von den Kräften aufgefressen, die sie im Haß auf ihre eigenen Männer aufgebaut haben (wie in der Geschichte vom Zauberlehrling).

«Joe Pauley, der auch Richard Spencer bedroht hatte, wurde nicht gesperrt, nachdem er geschrieben hatte, ein weißes Mädchen solle vergewaltigt, aufgehängt & verbrannt werden. Stattdessen wurde das Mädchen gesperrt, das er bedroht hatte.»2 (animeright)

Solche ‚Bonobisierung’ des Menschen (ein radikalfeministisches Projekt) lähmt jede Widerstandsfähigkeit, bis in den Zusammenbruch. Die jetzige Debatte erklärt die Normalität des Menschen zum ‚Nazi’, ‚Frauenfeind’, ‚Fremdenfeind’ und ‚Rechtspopulisten’. In feministischer Bonobo-Manier sollen alle Widersprüche mit Invasoren weggehätschelt werden, was jede Verteidigungsfähigkeit geistig lahmlegt. Daß gleichzeitig die eigenen Männer bekämpft, ausgegrenzt und um Liebe betrogen werden, treibt die Irrationalität und Widersprüchlichkeit noch auf die Spitze. Solches Verhalten treibt eine Art oder Zivilisation Richtung Verschwinden.

«Es gibt Briten, die über solche Sätze wütend sind, weil sie den Feind nicht beim Namen nennen, weil sie das offensichtliche verleugnen: daß sich die Täter, bei allen biographischen und psychologischen Unterschieden, ausnahmslos und ausdrücklich auf eine Ideologie berufen, die sich aus dem Islam ableitet. …

Das Königreich bietet ein Beispiel für das Scheitern der bisherigen Politik. Der vielgerühmten Arbeit der Antiterroreinheiten stehen seit Jahren politische Mutlosigkeit und eine Haltung falsch verstandener Toleranz gegenüber. Die islamischen Parallelgesellschaften, die sich überall im Land entfalten durften, sind zu Nährböden für den Extremismus geworden. Fast alle Terroristen, die sich aus Britannien dem ‚Islamischen Staat’ angeschlossen oder Anschläge im Königreich geplant haben, wuchsen in Stadtteilen auf, in denen muslimische Schullehrer, Imame und Scharia-Gerichte das Leben bestimmen. Salman Abedi, der Selbstmordattentäter aus Manchester, ist dafür ein weiteres Beispiel.»3 (FAZ)

Die von der FAZ beschworene Lernfähigkeit ist auch bei selbiger nicht vorhanden. Denn die Grundirrtümer dürfen genauso wenig angepackt werden wie die des Feminismus, an dem es nichts zu retten gibt, weil alle tragenden Annahmen genau falsch sind. Ebenso falsch sind auch Folgehysterien wie derzeitige Migrationspolitik: nicht ein wenig, sondern grundsätzlich.

Ständiges Beschwören erfundener ‚Benachteiligungen der Frau’ waren ebenso zur Unterdrückung der Wahrheit – des vollständigen eigenen Scheiterns – da wie das Feindbild beim ‚Kampf gegen rechts’, der die Wahrheit diskreditieren und unannehmbar machen soll.

Es handelt sich dabei um eine kollektive Hysterie nach dem Muster aller drei feministischer Wellen. Sie haben gänzlich unrecht, sich völlig verrannt; ihre Handlungen und Politik ist irrational, schädlich, steht in radikalem Konflikt zur Realität. Das Problem wird versteckt, indem Opposition und Andersdenkende mit wütender Dauerdiffamierung in den Medien in ein so schlechtes Licht gerückt wurden, daß laut Umfrage nun 75 % der Befragten die AfD angeblich nicht für eine ‚normale Partei’ halten sollen. Dabei sind die Altparteien nicht mehr normal.

Im Feminismus verhält sich typischerweise alles exakt umgekehrt wie behauptet. Genauso war Feminismus männerhassend, hysterisch, von niederen egoistischen Motiven getragen. Doch das wurde nicht in Medien, Schulen und an Unversitäten gelehrt, sondern das genaue Gegenteil fälschlich behauptet, indem Kritiker mit dem beschuldigt wurden, was allein für Feministen gilt.

Beweise siehe Bücher

Fußnoten

2 «Joe Pauley, who had also threatened Richard Spencer, was not suspended after he said a White girl should be raped, hanged & burned. The girl he threatened has however.

… I was recently viewing the above mentioned article I had written again, then noticed that the Tweets made by Parriah (@PariaPoitmouth) were missing, curious because this typically means the account is censored — I clicked on them to discover she had been banned.

Next, I checked Joe Pauley (@joepauley), only to discover he still hasn’t been suspended.» (http://animeright.news/zanting/update-twitter-suspends-white-girl-threatened-by-liberal-not-him)

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