Die BeeRDigung der Meinungsfreiheit

Gesinnungszwänge durch feministische Wellen seit vor dem Ersten Weltkrieg, verschärft seit 1968, dokumentierte ich in etlichen Büchern, die aufgrund selbiger Gesinnungszwänge erst unverlegt, dann unbekannt blieben. Kluge Zensur zensiert als erstes die Tatsache der Zensur. Unterdrückung unterdrückt zunächst jeden Hinweis auf Unterdrückung, damit es keinen Widerstand gibt. Sind Zeitgenossen erst einmal indoktriniert großgezogen, also hinreichend gehirngewaschen, daß sie die ungenehmen Wahrheiten und Sichten empört ablehnen, ist die Gefahr aus Sicht erst feministischer, später globalistischer und ähnlicher Ideologen gebannt: Selbst wenn Leute noch auf solche Argumente stießen, würden sie zornig abgetan, gar nicht mehr zur Kenntnis genommen oder gar überdacht.

Die Schlacht um Meinungsfreiheit ist im Kernbereich seit langem verloren; gerade heute ging wieder eine Absage ein, die explizit bestätigte, ungelesen als ‚Machwerk’ abzustempeln und abzulehnen:

«Von: ███ <███@kloy.██>
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 25. Mai 2017 16:49
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­ler Ro­man über männ­li­che Ver­lie­rer von Fe­mi­nis­mus und Mas­sen­mi­gra­ti­on

Auch Ih­nen ei­nen schö­nen Tag, Herr Deich­moh­le, … Sel­bst wenn ich auch an­de­re Bü­cher ver­leg­te, was ich ein­mal ge­tan ha­be, kä­me Ihr Mach­werk für mich nicht in­fra­ge. Und das, oh­ne es ge­le­sen zu ha­ben»

In den letzten Jahren hat diese Masche von ihrem hysterischen Kern, dem Feminismus, auf die gesamte Politik, insbesondere Massenmigration, übergegriffen. Nun erleben alle Kritiker der Fehlentwicklung, was Kritiker feministischer Fehlentwicklung seit Generationen erlebt haben.

«In dieser Regierungsstudie wurden sogar Gesprächspartner erfunden
Von Marcel Leubecher | Stand: 22.05.2017

Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.1» (Welt)

Die einst ‚freiheitlichen Medien’ und Staatsorgane sind bereits dermaßen kaputt, daß sie gefälschte Tendenzstudien und Gefälligkeitsstatistiken beauftragen, ständig weiter systematisch daran schrauben, was wie erfaßt, gezählt wird oder auch nicht. Das geht von geschönten Arbeitsmarktdaten, bei denen immer mehr Unbeschäftigte gar nicht mehr als arbeitslos erfaßt werden, bis zur Verbrechenszahlen, bei denen Vorfälle gar nicht gemeldet, oder Meldungen nicht angenommen und bearbeitet, oder in andere Kategorien verschoben werden. Dazu reicht es, wenn ein Asylantrag angenommen oder rasch eine deutsche Staatsbürgerschaft verliehen wurde.

«Frau Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität | erneut

Unfaßbar. Nicht einmal eine Woche ist es her, da verhinderte die Polizei in einem ähnlichen Fall ebenfalls eine Fahndung, nur weil der Täter ein mutmaßlicher Wirtschaftsflüchtling ist, jetzt verhindert sie erneut die Festnahme eines weiteren brutalen Täters und dessen Gang.»2

Vom Feminismus verbreitete Gruppen leiden ebenfalls und erhalten am ehesten Medienpräsenz; die Leiden vom Feminismus bekämpfter Normalbevölkerung wird noch stärker versteckt. Doch dieses Privileg wackelt; Feminismus hat sich aus Haß auf den ‚weißen Mann’ mit ihrer Kampagne zur Grenzöffnung selbst niedergeschossen.

Nicht nur Feminismuskritik wird seit 50 Jahren massiv vertuscht, damit die zum Verschwinden verschwiegene schweigende Mehrheit von einst keine Überlebenschance hat.

«21. Mai 2017
Berliner Pädo-Skandal
Die ganze Stadt hält dicht
Ein breites Bündnis verhindert die überfällige Aufklärung

Berlin: Wie tief ist der Pädophilen-Sumpf wirklich?
„Diese Leute haben diese schwachsinnigen Jungen nur deswegen ausgehalten, weil sie eben in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.” So äußerte sich im Jahr 1981 der renommierte deutsche Sozialpädagoge Helmut Kentler zehn Jahre nach seinem „sexualpädagogischen Experiment” in der Öffentlichkeit. Worum ging es? Der bekannteste Vertreter der frühen Sexualaufklärung»3 (ef Magazin)

Außer feministisch-lesbischer Pädosexualität, die weiter verbreitet war als uns bewußt ist, z.B. von den weltberüchtigten ‚Vagina-Monologen’ an Universitäten viele Jahre lang öffentlich gefeiert und aufgeführt wurden, wird auch schwule Pädosexualität vertuscht. Berüchtigte Fälle gab es in der BRD vor allem bei den Grünen und in der SPD. Passieren tut selten etwas. Meist bleiben die Pädo-‚Aktivisten’ in Amt und Würden, werden wiedergewählt.

Diffamiert wird dagegen alles, was die Grundlinien des derzeitigen Gesinnungsregimes kritisiert, nach Feminismus nun auch belohnte illegale Einwanderung. Was in EU-Staaten wie der BRD unsagbar ist, kann nur noch im Ausland berichtet werden, wie in der Neuen Zürcher Zeitung, – Schweizer Medien gelten heute für die BRD als das, was ‚Westfernsehen’ in der DDR-Zeit war.

«Eine rhetorische Hau-drauf-Mentalität gegen den Feind von rechts gilt nicht nur in Kreisen von habituellen Krawall-Kolumnisten, wie sie der ‚Spiegel’ beschäftigt, als Gebot der Stunde. So überraschte der Berliner ‚Tagesspiegel’ seine Leser mit einem Beitrag, in dem er den Prügelmeuten der sogenannten Antifa ausdrücklich dankte, weil sie mit ihren Gewaltaktionen den politischen Gruppen, die sie zu Nazis erklären, die Wahrnehmung von Rede- und Demonstrationsfreiheit nach Kräften unmöglich machen.

Sympathie für Gewalttätige
Im Bericht über den jüngsten AfD-Parteitag in Stuttgart hält es der ‚Stern’ für „eine Form ausgleichender Gerechtigkeit”, wenn gewalttätige ‚Antifa’-Demonstranten den Delegierten den Zugang verwehrten, die sich dann durch Büsche und über Böschungen ihren Weg suchen mußten. Im Kommentar empörten sich die ‚Stuttgarter Nachrichten’ nicht über solche Blockaden und die angesichts zahlreicher Angriffe auf Büros und Fahrzeuge von AfD-Mitgliedern riskante Veröffentlichung der Namen und Adressen der Parteitagsteilnehmer, sondern erklärten die Opfer zu Tätern»4 (NZZ)

Täter- Opferumkehr war der gesamte Feminismus. Mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde vor allem deswegen verrissen, ungelesen angefeindet und um jede Erfolgschance gebracht, weil allein der Titel für Feministen unerträglich war und um jeden Preis aus dem öffentlichen Bewußtsein ferngehalten werden mußte. Denn die Verschwörungstheorien vom ‚strukturell herrschenden Patriarchat’ und angeblich ‚einstiger Unterdrückung der Frau’ dürfen nicht angetastet werden, weil damit die gesamte Existenzberechtigung der feministischen Hysterie und Ideologie zusammenbricht.

«In der ‚Zeit’ findet sich die Forderung nach „Notstandsgesetzen gegen den Mob”, worunter man dort die Teilnehmer an rechtlich zulässigem öffentlichem Protest gegen eine Unterkunft für Einwanderer versteht. Es ist dieselbe Autorin, die vor ein paar Jahren in der ‚Berliner Zeitung / Frankfurter Rundschau’ Thilo Sarrazin eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur” genannt hat und die jetzt unter dem ‚Zeit’-Signet verlangt, Kundgebungen zu verbieten, Telefone zu überwachen und aufzuhören zu ‚labern, schreiben und argumentieren’. …

In der Redaktion des von Jakob Augstein herausgegebenen linken Wochenblatts ‚Freitag’ begnügt man sich nach eigener Angabe mit dem Schimpf „dieses Drecksblatt”, um das liberalkonservative Monatsmagazin ‚Cicero’ zu kennzeichnen. …

Der ‚Kölner Stadt-Anzeiger’ gibt ohne Widerrede Raum für einen Rundumschlag, der gleich drei renommierten deutschen Autoren die Verbreitung von Islamophobie unterstellt, was nichts anderes als „der salonfähige Antisemitismus” von heute sei. Womit wieder einmal der irgendwann immer fällige Nazi-Vorwurf in Stellung gebracht ist. Der ‚Spiegel’ macht ähnliches bei der Gestaltung seiner Titelbilder und rückt die AfD-Vorsitzende Frauke Petry in die Pose, in der er sonst Hitler anbietet.

Was an diesen Beispielen auffällt, ist der Verzicht auf recherchegestützte Information und ruhige Argumentation. Differenzierungen gelten schon als Appeasement. ‚Haltung’ ist gefordert, nicht kritische Selbstkontrolle eigener Wahrnehmungen und Urteile. Anstatt zwischen konservativ, rechts, rechtspopulistisch und rechtsextrem zu unterscheiden, wird der gesamte Kommunikationsraum, der sich in Opposition zum linksliberal-grünen Justemilieu zu etablieren beginnt, zu einer Zone des Bösen erklärt, die unter Quarantäne zu stellen ist.

Ausschlußphantasien kursieren. So erwog ein ‚Zeit’-Autor nur halbironisch, ob man nicht Sachsen wegen Pegida und Ähnlichem aus der Republik ausstoßen sollte. Satire vom Format der ‚Tötet Köppel!’-Aktion findet sich ebenfalls. Die ‚TAZ’ hoffte auf Erlösung vom deutschen Elend durch baldigen ‚Volkstod’. Es herrscht die Stimmung eines Kulturkriegs, der wenig Raum für vernünftige politische Debatte kennt. Entsprechend autoritär ist der Gestus, mit dem Widerspruch niedergemacht wird. Die Folgen einer solchen Zurichtung des öffentlichen Gesprächs sind unerfreulich. Längst vergiftet diese Konfliktlage auch private Beziehungen.

So schreibt der Kölner Staatsphilosoph Otto Depenheuer im jüngst erschienenen Sammelband „Der Staat in der Flüchtlingskrise”: „So sind die gegenwärtigen Zeiten in Deutschland geprägt von einer politischen Schönrednerei und Hypermoral, die der sachbezogenen und offenen politischen Diskussion staatsrechtlicher Grundfragen nur noch enge, moralisch überwachte Korridore zulässiger Argumentation bereitstellen. Damit werden politische Probleme buchstäblich unsagbar.”»5 (NZZ)

Regierung und Elite haben sich einerseits hoffnungslos in Ideologie und Fehlentscheidungen verrannt, die Existenz der ihnen anvertrauten einheimischen Bevölkerung und des Landes gefährdet, das zu schützen sie einen Eid geschworen haben – den sie nun am liebsten abschaffen wollen –, andererseits nach dem sie überraschenden Wahlsieg von Präsident Trump in Panikmodus geraten, weil sie fürchten, für ihr Totalversagen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Sie haben nicht etwa Angst um Demokratie und Freiheit – denn beides zerstören sie selbst gerade, sie zerstören Meinungsfreiheit für Andersdenkende und die Möglichkeit eines demokratischen Richtungswechsels, der hochgradig und dringend überfällig ist. Nein, sie haben Angst um sich selbst, um ihre Macht, ihre Pfründe! Sie haben Angst, sich eingestehen zu müssen, ungeheure und unvorstellbar schädliche Fehler begangen zu haben, die schwerste Folgen auf lange Sicht und für viele Generationen haben werden. Sie klammern sich an die Macht, um die Aufdeckung ihrer Fehler und bösen Taten zu verhindern. Insofern gleichen sie einer vom Zusammenbruch bedrohten Diktatur, sowohl dem Dritten Reich als auch der DDR. Pseudomoralisches Geschwafel dient nur der Rechtfertigung für Unterdrückung, um sich an ihre Macht zu klammern.

«22. MAI 2017
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Auf dem Twitter Friedhof der Meinungsfreiheit
Aktuell sind 1220864 Tweets and 80 Twitter-Accounts für deutsche User nicht sichtbar. Sie werden „zurückgehalten“, auf wessen Veranlassung auch immer. Wie viele Accounts komplett gelöscht wurden, lässt sich leider nicht so einfach nachvollziehen.»6 (Opposition24)

Auch das Internet wird zu einem Friedhof von Meinungs- und Pressefreiheit, unverzichtbarer Voraussetzung für eine Demokratie oder eine freiheitliche, anständige Ordnung.

«Journalismus im Kampfmodus
Hetzer, Idioten und Dumpfbacken
von Heribert Seifert 14.5.2016, 16:52 Uhr
Kommunikative Rüpelei hat auch in den traditionellen Medien Platz gefunden. Dem Wutbürger tritt im Internet der Wutjournalist gegenüber.»7 (NZZ)

Die ‚#Wahrheitsmedien’, auch als ‚#Qualitätsmedien’ verulkt, scheuen sich nicht davor, inzwischen nun jahrelang täglich auf allen Kanälen und in allen ihren Blättern oft bis in die Wortwahl unisono jede echte Opposition zu diffamieren. Das papageienhafte Nachplappern wirkt wie nordkoreanische Presse. So ziemlich jeden Tag wird alles an der Nase herbeigezogen, aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht, was sich zum Verteufeln von Präsident Trump oder der AfD oder ähnlichen Regierungen und Parteien in Ungarn, Frankreich, den Niederlanden oder anderswo nur finden läßt. Es wird gelogen, Unwahrheit verbreitet, groß herausgestellt, um Ansehen der Opposition und ihrer Sprecher systematisch zu zerstören. Stellt sich später am Tag heraus, daß wie üblich eine falsche Nachricht, eine unzulässige Verdrehung vorliegt, so wird lange gefackelt, um dann still und heimlich die falsche Nachricht zu korrigieren, ohne sich groß und hörbar zu entschuldigen. So bleibt emotional beim ‚einfältigen Zuschauer, Hörer oder Leser’ der miese Eindruck bestehen, den die Lüge der offiziellen Medien geweckt hat. Das stillheimliche Eingestehen der Lüge kann den Schaden dann nicht wieder gutmachen. Überhaupt halten die Gesinnungsmedien an ihrer Gesinnung eisern fest; sie bedauern nicht ihre Lüge, sondern daß ihre Gesinnung nun plötzlich kritisierbar wurde.

Handelt es sich um die AfD oder Trump, so wird aus einem offensichtlichen Witz eine skandalöse Tatsache gemacht, die mit Riesentrara in den Medien unter Beteiligung vieler Blätter herausposaunt hat. Bei der AfD wurde ein Vergleich der Grünen mit ‚Hexenverbrennungen’8 ins genaue Gegenteil verdreht und diese Verdrehung dann aufgebauscht. Bei Trump wurde ein Witz zur Tatsache erklärt. Sofort sprangen alle auf, in der Hoffnung, endlich auf den seit Monaten täglichen erwarteten Lapsus gestoßen zu sein, mit dem sie den gehaßten Präsidenten fertigmachen können, was Daseinszweck der Gesinnungsjournalisten geworden zu sein scheint. Sie wollen nicht Tatsachen berichten, sondern Träger unliebsamer Gedanken – Oppositionelle – fertigmachen. Sie leben dafür, Andersdenkende zu diffamieren und zu erledigen. Sie sind nicht nur Partei, sondern von Haß erfüllt und zerfressen. Sie sind kranker Auswurf einer Kulturrevolution, die seit 1968 unsere Erziehungssysteme unterwandert hat und hirngewaschene, radikale, aggressive Ideologen heranzieht, Kinder den Eltern wegnimmt und politisch indoktriniert, wie es vorher höchstens im Dritten Reich, so gründlich vermutlich nicht von der DDR betrieben wurde.

«Aus seiner Aussage über Trumps Arbeit für Rußland haben manche Medien einen Skandal entwickelt und dabei verheimlicht, daß es ein Witz war, sagte der Chef der Republikaner im US-Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, im Gespräch mit „New York Times”. … Laut dem Gesprächsprotokoll brach nach dieser Bemerkung Gelächter aus.»9 (Sputniknews)

Wer in Grundfragen anders denkt als ‚politisch korrekter’ Mob, soll aus öffentlichen Räumen, Kneipen, Hotels u.s.w. geschmissen werden. Eliten machen über die ANTIFA Druck, damit Opposition unmöglich wird, weil sie sich nirgends mehr treffen und die verfassungsmäßig vorgeschriebenen Veranstaltungen abhalten können. Das ganze stinkt nach dem antisemitischen Vorgehen der Nationalsozialisten.

«Fängt gleich damit an, Appelbaum als „serial abuser” zu beschuldigen, was, wenn man es nicht beweisen kann, eindeutig Verleumdung und üble Nachrede ist. So eine Rufmord-Kampagne. …
Man soll eine Gaststätte verlassen müssen, weil es da jemandem nicht in den Kram paßt.»10 (Danisch)

Fußnoten

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