Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur

Groteske Zustände sind erreicht worden. Ganze Generationen wurden indoktriniert, bis sie es für „Meinungsfreiheit” halten, andere niederzubrüllen, zu boykottieren, bedrohen, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu behindern, nach Möglichkeit zu verhindern, Andersdenkende zu denunzieren, damit sie entlassen werden, ihren Broterwerb verlieren, oder wirtschaftlichen Schaden erleiden, weil niemand es mehr wagt, mit ihnen Geschäfte zu machen, oder ihnen auch nur einen Veranstaltungsort zu vermieten. Dumpfes Zuschlagen, Abfackeln von Autos und Wohnungen ohne Rücksicht auf Menschenleben, und das alles in einem kindischen Rechthaberbewußtsein, sie seien die ‚Guten’, die Zusammengeschlagenen, wirtschaftlich Ruinierten die vermeintlich ‚Bösen’. Ihnen geht nicht auf, daß sie sich wie die Schlägertruppen der Nazis während und nach ihrer Machtergreifung benehmen.

«18. Mai 2017 | 08.23 Uhr
Proteste gegen Auftritt in Weinbar
Thilo Sarrazin liest unter Polizeischutz in Düsseldorf»1 (RP Online)

Schreichöre gegen Buchlesungen und gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung. Gesinnungsterrornazis mit geistigem Kindergartenniveau schlugen Scheibe ein.

«Düsseldorf. Der umstrittene Autor Thilo Sarrazin hat unter Polizeischutz in einem Düsseldorfer Lokal am Fürstenplatz eine Lesung veranstaltet. In der Nacht davor hatten Unbekannte die Fensterscheiben eingeworfen.»2 (RP Online)

„Umstritten” wird jemand genannt, nur weil es Intolerante gibt, die ihm seine demokratischen Rechte bestreiten. Heutzutage wird gegen Andersdenkende regelmäßig die ‚Nazikeule’ geschwungen, nur die Gesinnungsterroristen selbst wollen nicht einsehen, sich wie Nazis zu verhalten.

Im Schnellverfahren pflegen Altparteien jedweder Couleur unbeliebte, ihre Bürger entrechtende Gesetze durchzupeitschen, um jeder Möglichkeit zu Widerstand zuvorzukommen. So wurde eine Grundsäule freiheitlicher Ordnung nach der anderen geschleift. Vor der Bundestagswahl 2017 werden Gesetze erlassen, die dem berüchtigten Pressegesetz der Nazis bei ihrer Machtergreifung 1933 verblüffend ähneln.

«Wieder treibt die SPD CDU wie CSU vor sich her: Jetzt das „Netzdurchsetzungsgesetz” durchpeitschen, den Schulz-Wahlkampf medial absichern. Weitere Zensurgesetze sollen in der nächsten Legislaturperiode die Meinungsfreiheit ganz an die Kette legen.

Jetzt soll es ganz schnell gehen. Ratz-Fatz unter weitestgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit soll die Meinungsfreiheit im Internet beerdigt und der Zensurkrieg gegen alle regierungskritischen Stimmen im Netz geführt werden.

Abgeordnete sollen blind durchwinken

Der Weg zeigt, wie der Deutsche Bundestag heute agiert: Am Dienstag veröffentlichten wir hier die Absicht der Koalitionsfraktionen, das sogenannte Netzdurchsetzungsgesetz noch am Freitag im Bundestag möglichst in erster und zweiter Lesung durchzuwinken. Am späten Dienstag bestätigte die SPD das Vorhaben; am Mittwoch lag allerdings noch immer keine Bundestagsdrucksache vor. Das heißt: Die Abgeordneten entscheiden wieder blind und unwissend über ein wichtiges Gesetz. Die Fraktionsvorsitzenden rufen – und die Abgeordneten folgen. Genau 60 Minuten sind dafür als Debatte vorgesehen; so soll der Anschlag auf die Meinungsfreiheit schnellstmöglichst durch das Plenum geschleust werden. Dann könnte das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode Gesetz werden und der Wahlkampf ganz ohne kritische Stimmen im Netz in Harmonie und Übereinstimmung von CDUSPD geführt werden. …

Gegen liberale und konservative Inhalte – nur noch „links” bleibt erlaubt …

Demgegenüber werden linksextremistische oder islamistische Inhalte so gut wie nie gelöscht oder beanstandet, was auch nicht verwundert, da ausgerechnet die als linksextrem einzuordnende Amadeu- Antonio-Stiftung von Minister Maas mit inhaltlichen Internetkontrollaufgaben betraut wurde. …

Aber das ist nur der erste Schritt, mit dem die Große Koalition auf Betreiben der SPD die Meinungsfreiheit im Netz unterbinden will. Die CDU wird ihr dann widerspruchslos folgen, die Kanzlerin der SPD zustimmen.

Der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil plädierte in einem Vortrag dafür, dass zukünftig Angebote von ARD und ZDF in den Netzen bevorzugt behandelt werden sollen.

Wesentlicher Teil der SPD-Digital-Forderung ist im Leitantrag zum Wahlprogramm eine „Must-be-Found”-Regelung, die sicherstellen soll, dass faktisch regierungsnahe Medien bei Facebook und Twitter als erste sichtbar werden sollen. Gleichzeitig sollen digitale und Rundfunkwelt „verschränkt“ werden; das bedeutet: Das Netz soll über weite Strecken zum „Rundfunk” erklärt und der Kontrolle durch die Landesmedienanstalten der Länder unterworfen werden. Es ist klar, gegen wen sich diese Forderung richtet: ARD und ZDF als staatsnahe und staatlich kontrollierte Medien sollen im Netz bevorzugt und andere Anbieter schärfer kontrolliert werden. Verlage und Blogs sollen in den Hintergrund rücken, weil sie nicht über Rundfunkräte von Parteisoldaten kontrolliert werden.

Es ist eine chinesische Lösung für das Netz: Zugelassen wird nur, was den Kontrolleuren gefällt.»3 (Tichys Einblick)

Von Indoktrination ab Kindergarten, Schule, an Universitäten und in allen offiziellen Medien reichen die Machtmittel bis zu Schlägertruppen wie ANTIFA oder Linken, die mal eben einen Andersdenkenden vergiften:

«Wednesday, May 17, 2017

Isländischer Linker vergiftet Robert Spencer

Von Robert Spencer … 16. Mai 2017

Am letzten Donnerstag habe ich in Island im Grand Hotel von Reykjavik einen Vortrag über die Gefahren des Dschihad gehalten. Kurz darauf drückte mir ein junger linker Isländer sein Mißfallen über das von mir Gesagte aus, indem er mich vergiftete. …

In dieser gut gefüllten Gaststätte in Reykjavik wurde ich schnell erkannt. Ein junger Isländer nannte mich beim Namen, schüttelte meine Hand und sagte, er sei ein großer Fan. Kurz danach kam ein weiterer Bürger dieses eleganten und höflichen Landes zu mir, nannte mich beim Namen, schüttelte mir die Hand und sagte „Fick dich!”

Wir nahmen diese Begrüssungsgeste zum Anlaß, wieder zu gehen. Der Schaden war da aber bereits angerichtet. Etwa 15 Minuten später, als ich wieder in meinem Hotelzimmer war, fühlte ich eine Taubheit im Gesicht, an den Händen und an meinen Füssen. Ich begann zu zittern und mußte mich übergeben. Mein Herz raste. Ich verbrachte die Nacht daraufhin in einem Krankenhaus.

Was geschah war schnell klar und wurde bald auch von einem Test im Krankenhaus bestätigt: Einer der Isländer, die auf mich zukamen (vermutlich der eine, der meinte, er sei ein Fan, da er mir viel näher kam, als der „Fick dich” Typ), schüttete mir Drogen ins Getränk. Ich war und bin nicht auf andere Medikamente angewiesen, was bedeutet, daß es keine andere Erklärung gibt, wie die Substanzen in meinen Blutkreislauf gelangen konnten.

Insgesamt war ich mehrere Tage krank …

Ich hätte es kommen sehen müssen. Immerhin verursachte mein Auftritt einen Feuersturm des Mißfallens in der isländischen Presse, welche die Stichpunkte der amerikanischen Linken herunterbetete. Jede Geschichte über meinen Besuch hatte die selben Bestandteile: Die Erwähnung, daß das SPLC behaupt, ich würde ‚Haßrede’ verbreiten, bei dem es sich um ein subjektives Werturteil handelt, mit dem jeder zum Schweigen gebracht werden soll, dessen Meinung von jener des Establishments abweicht …

Nach der Veranstaltung gab es in der isländischen Presse Zitate von 50 Protestierern, aber nicht eine einziges Zitat oder eine Beschreibung dessen, was wir dort gesagt hatten. Niemand zitierte einen der mutigen 500 Isländer, die dem Haß der politisch korrekten Eliten trotzten und ins Grand Hotel kamen, um mich und Frau Williams anzuhören …

Die Lektion war, daß die mediale Dämonisierung von allen, die mit der linken Linie abweichen, offenbar eine direkte Anstachelung zur Gewalt ist. … gefährden die Medien in Island und andernorts im Westen aktiv jene, die es wagen aufzubegehren. …

Selbstverständlich denken sie, daß sie damit etwas ehrenhaftes machen. Nicht nur füllt die Linke, jene deren Gehirne sie waschen mit Haß, sondern sie stellen ihre Feinde gleichzeitig als Haßprediger dar, was gewalttätige Linke, wie der junge Mann, der mich vergiftetete, sich im Recht sehen, und das selbst wenn sie Konservative erniedrigen und mit Gewalt überziehen. …

Ich bin mir auch im klaren, daß vielen, die dies lesen, sich darüber freuen, daß ich ernsthaft krank wurde. Das alles sind eindeutige Zeichen dafür, wie verkommen und bösartig die Linke inzwischen geworden ist. …

Auf ihrem Weg an die Macht in Deutschland haben die Nazis ihre jungen Anhänger mit der selben Botschaft indoktriniert: Wer gegen uns ist, der ist böse. Jene, die ihnen Gewalt antun, machen das richtige. Die Dämonisierung ihrer Gegner durch die heutige Linke wird zu exakt dem selben führen.»4 (lanmedforth)

Regierungskritische Äußerungen werden im Netz gesperrt, weil die Eliten um Macht, Pfründe und Wiederwahl fürchten. Das ist weder Satire, noch eine Beschreibung von China, Iran oder Nordkorea, sondern inzwischen Alltag und ‚normale’ Methodik in der BRD.

«16. Mai 2017

Autor: davidbergerweb

Markus Hibbeler wurde drei Tage gesperrt, weil er den Haßtext des Songs „Streß ohne Grund” von Bushido sachlich kritisiert hat. Dagegen können Salafisten, IS-Anhänger und andere Islamisten im Netz ungehindert ihren Haß verbreiten. So wie etwa auf der Facebookseite Al-Izzah.

Hibbeler dazu: „Die offiziellen Stellen in Deutschland scheint das nicht zu stören. Gelöscht wird dagegen eher Kritik am Islam oder der Asylpolitik. In diesem Posting werden z.B. die Terroropfer von Istanbul verhöhnt”5 (philosophia-perennis)

Die Seite Al-Izzah kann ich leider nicht dokumentieren, weil sie sich inzwischen abschottet, nur Mitgliedern das Lesen erlaubt. Schon an Schulen grassieren Indoktrination und ein Klima der Angst, weil Schulkindern bewußt ist, welche Ideologie von ihnen erwartet wird:

«Eine lautete: „Männer sollten immer die Hauptverdiener einer Familie sein.” In der Auswertung zeigte sich, daß alle 25 ihr Kreuz brav bei „Nein” gesetzt hatten. Ich notierte die Antworten an der Tafel. Das Bild hätte jedem Gleichstellungsbeauftragten Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Bei nahezu jeder These hatten die Schüler offenbar ein und dieselbe emanzipierte, politisch korrekte Meinung. …

Kein einziger Schüler zeigte auf, aber ich sah, wie einige sich gegenseitig angrinsten. „Das hier ist eine Vertretungsstunde, es gibt keine Noten”, sagte ich. Und siehe da: Ein Arm nach dem anderen ging nach oben. Von 14 Jungen beantworteten schließlich 13 die Frage, ob sie ein Problem damit hätten, wenn ihre Frau die Hauptverdienerin ist, mit „Ja”.

„Warum habt ihr da dann eben mit ‚Nein’ geantwortet?“ -„Na ja, weil das halt die richtige Antwort ist”, sagte ein Schüler. -„Aber ihr solltet ja eure persönliche Meinung äußern. Kann es da denn ‚richtig’ oder ‚falsch’ geben?” -„Klar, wenn es um die mündliche Note geht!”

Der Zensurendruck ist allgegenwärtig.6 (Spiegel)

Nicht nur die eigene Bevölkerung wird beschimpft, wenn sie nicht so denkt, wie die Regierung es will, sondern auch ausländische Diplomaten beleidigt, was für einen Außenminister eine besonders peinliche Entgleisung ist.

«SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten

Veröffentlicht am 11. Mai 2017 …

Die Wortwahl der politischen Elite in Deutschland spricht Bände. Keine Entgleisung scheint zu schäbig, keine Diffamierung zu gehässig, kein faux pas zu vulgär. Die Entmenschlichung des politischen Gegners ist das Privileg der SPD. …

Die Talfahrt der SPD fußt auf der 3D-Technologie: Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Nichts ist zu schmuddelig, was nicht ins Beuteschema der SPD-Demagogie passen würde. Besonderen Gefallen finden die obersten Genossen der SPD an der prickelnden Formulierung vom „Rattenfänger“, die ihren Reiz daraus bezieht, dass man sämtliche Unterstützer des politischen Gegners zu Unpersonen erklärt und mit Vertreibung aus der Gesellschaft bedroht, wie es die Vordenker lehren:

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.” (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380) „Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.” (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Schulz warnte auch vor Populismus: „Rattenfänger versuchen, auf dem Rücken von Flüchtlingen Kapital zu schlagen. Das ist schändlich und abstoßend.” (WELT 29.1.2017)

Selbst Politiker der C-Parteien entlarven sich selbst, indem sie auf denselben Wortschatz zurückgreifen wie die SPD-Greuelpropaganda.

Stephan Mayer (CSU) ist sich nicht zu schade, um den Begriff „Rattenfänger” als Waffe gegen Pegida zu instrumentalisieren.»7 (conservo)

Die einen üben Gewalt und Terror gegen Andersdenkende, andere arbeiten subtiler. Undemokratisch, eine erst schleichende, nunmehr rasante Beerdigung der freiheitlichen Ordnung ist das eine wie das andere.

«Doch schaut man sich die Accounts führender AfD-Politiker sowie der Fraktionen und Landesverbände der Partei an, fällt auf: So gut wie keiner von ihnen verfügt über den blauen Haken. AfD-Chefin Frauke Petry beispielsweise mit fast 40.000 Followern hat keinen verifizierten Account. Ihr Co-Sprecher Jörg Meuthen, über 4.000 Follower, ebenfalls nicht. Und das, obwohl beide versucht haben, ihre Accounts bestätigen zu lassen. Denn nicht selten werden mit falschen AfD-Accounts Unwahrheiten über die AfD oder vermeintlich in ihrem Namen verbreitet.

Doch Twitter lehnte ab. „Wir haben uns Ihren Account angeschaut und leider erfüllt er nicht die Voraussetzungen, um derzeit verifiziert zu werden”, erhielt Meuthen von Twitter als Antwort. Auch bei Petry verhielt es sich ähnlich. Twitter verweigert ihr bislang den blauen Haken. Gleiches gilt für die sächsische Landtagsfraktion (3.000 Follower), die Berliner AfD (knapp 8.000 Follower) sowie die AfD-NRW (4.000 Follower). …

Auch Meuthen kann die Strategie von Twitter nicht nachvollziehen. „Es stellt sich schon die Frage, ob Twitter hier mit zweierlei Maß mißt und uns die Verifizierung bewußt verweigert.”»8 (Junge Freiheit)

Beim Kampf um Machterhalt ist den Eliten kein Mittel zu schmutzig. Lieber zerstören sie die Demokratie und freiheitliche Ordnung, als den Bürgern eine Chance zu geben, sie abzuwählen.

«Twitter blockiert immer mehr regierungs­kritische Accounts in Deutschland

04.05.2017 – 20:36 Uhr

Deutschland. Noch vor Inkrafttreten des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes werden immer mehr Accounts auf Twitter gesperrt. Betroffen sind, wie zu erwarten war, ausschließlich konservative Nutzer.

Mit der Androhung von drakonischen Geldstrafen will Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Betreiber sozialer Netzwerke dazu zwingen, alles zu löschen, was möglicherweise gesetzeswidrig sein könnte. Dabei sollen nicht Gerichte über die Rechtswidrigkeit entscheiden, sondern private Löschtrupps von Unternehmen.

Damit werde die Meinungsfreiheit im Internet de facto abgeschafft, kritisiert eine breite Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten. Nach Meinung von Juristen sei das Gesetz „verfassungswidrig” und „europarechtswidrig”.

Es sei „vielleicht für politische Systeme wie Nordkorea geeignet, aber nicht für unsere freiheitliche Grundordnung in Deutschland”, erklärte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet

Dennoch soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz schon in Kürze in Kraft treten, unbedingt noch „vor dem Wahlkampf” zur Bundestagswahl, wie Volker Kauder (CDU/CSU) ungeniert zugab.

Mit dieser Aussage bekräftigt der CDU-Politiker, was viele befürchten: Legale Regierungskritik im Internet soll unterbunden werden.

Kolya Zydatiss schreibt dazu auf Tichys Einblick:

„Es drängt sich der Eindruck auf, daß die Löschung kontroverser aber vollkommen legaler Statements, vor der die Kritiker zu Recht warnen, kein Kollateralschaden, sondern gerne in Kauf genommen, wenn nicht gar ein Zweck des Gesetzesvorhabens, ist.”

Die Panik vor den angedrohten Geldstrafen von bis 50 Millionen Euro bei nichterfolgten Löschungen erzielt offenbar jetzt schon die gewünschte Wirkung bei den Betreibern sozialer Netzwerke – noch bevor das Gesetz überhaupt umgesetzt wurde.

„Kollateralschäden” politisch gewollt

So werden seit einigen Wochen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter immer wieder populäre Accounts blockiert oder gesperrt. Was dabei auffällt: Es handelt sich ausschließlich um Konten, die regierungskritische Meinungsbildung betreiben. …

„ Schamlosigkeit von #Merkelmaas, in 2 Screenshots. Tragik ist, daß Medien min. 51% ‚überzeugen’ werden, diese Regierung wieder zu wählen. pic.twitter.com/bFJOA465Sx

— Dushan Wegner (@dushanwegner) 4. Mai 2017”»9 (freiezeiten)

Selbst vor Wahlfälschung wird nicht zurückgeschreckt. Außerdem dem medialen Trommeldiffamierungsfeuer gegen die Opposition (hierzulande AfD, in den USA Trump, in anderen Ländern ähnlich), die demokratische Parteien als ‚unwählbar’ erscheinen lassen soll, wird auch von massiven Wahlfälschungen berichtet. Einzelne Vorfälle wurden aus der BRD und den USA gemeldet, doch die jüngste Präsidentenwahl in Frankreich war offensichtlich ganz massiv betroffen, was an Zustände wie Pseudodemokraturen in ‚Bananenrepubliken’ erinnert. Auch wenn das die Mehrheit nicht gekippt hat, sind die Zustände entlarvend und symptomatisch für die gesamte abendländische Gesellschaft.

«Nach Angaben des französischen Innenministeriums gab es 11,47 Prozent ungültige Stimmen, was 4,07 Millionen Wählern entspricht (siehe unten).

Ungültige Stimmen können auf zweierlei Arten entstehen: Entweder, man gibt den Stimmzettel leer ab („Vote blanc”) oder die Stimmzettel sind beschädigt und werden deshalb nicht gewertet („Vote nul”).

Und dies ist am Sonntag im großen Umfang passiert. Bei der Frankreich-Wahl wurde nicht angekreuzt, sondern die Wähler bekamen zwei Zettel: Entweder Emmanuel Macron oder Marine Le Pen stand darauf – und damit wurde gewählt.

Zettel für Le Pen waren beschädigt

Pikant sind die Berichte, wonach Wahlzettel mit dem Namen Marine Le Pens bereits beschädigt (=ungültig) ausgeliefert wurden. Dies geschah in verschiedenen Regionen Frankreichs. Die Zettel waren angerissen oder hatten abgeschnittene Ecken. Und stets waren es die Stimmzettel für die nationalkonservative Kandidatin.

Marion Le Pen hatte schon am 3. Mai ein Foto von Briefwahl-Unterlagen mit beschädigten Le Pen-Stimmzetteln getwittert und gewarnt: Diese seien nicht gültig. Man solle wachsam sein.»10 (Epochtimes)

Über diesen ungeheuerlichen Vorgängen übersieht jene Minderheit, die das grundgesetzwidrige Vorgehen der Regierung und ihnen höriger oder von ihrem Geist geprägter Medien bemerken, daß diese Methodik nicht neu ist, bei einem stark tabuisierten Thema, den Geschlechtern, schon seit mindestens 50 Jahren massiv angewendet wurde.

Mit politischer Meinungsfreiheit geschieht jetzt das, was Feministinnen männlichen Feminismuskritikern schon ab 1968 antaten: eine faktisch totale Unterdrückung, worauf das Aufziehen vollständig hirngewaschener, indoktrinierter Generationen folgte. In meinen Büchern dokumentiere ich, wie einstige breite schweigende Mehrheiten von öffentlichen Medien zum Verschwinden verschwiegen, echte Feminismuskritiker mitsamt Familie bedroht, teilweise gar ins Exil gezwungen wurden. Hysterische Intoleranz, gepaart mit besserwisserischem Moraldünkel entstammten den feministischen Wellen, die solche Hysterie und Intoleranz gesellschaftsfähig machten, mitsamt ihren militanten Methoden in Gesellschaft und Staat verankerten.

Später traten neue, vermeintlich ‚unterprivilegierte’ Minderheiten hinzu, benutzten die gleichen hysterischen, intoleranten Kampf- und Abzockmethoden, die Feministinnen etabliert hatten. Wir gehen fehl, wenn wir heute mit feministischen Klischees oder homosexueller Agenda gegen Migration und Islamisierung agitieren, wie es Konservative oder liberale Rechte gerne tun. Feminismus ist Kern und Quelle jener Hysterie, die sich derzeit den Bevölkerungsaustausch zum Etappenziel erkoren hat.

Fußnoten

4 lanmedforth.blogspot.de/2017/05/islandischer-linker-vergiftet-robert.html

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