EU-Menschenschmuggler wollen von Libyscher Marine Gerettete unbedingt nach Europa einschleppen

Die nächste Steigerung des Irrsinns, Europa Bevölkerungstausch aufzuzwingen. EU-Bürokratie, Eliten und Politisch Korrekte sind völlig übergeschnappt, stellen das Recht auf den Kopf:

«Küstenwache rettet 300 Migranten, überwiegend Nordafrikaner, bei Sabratha; gerät in Streit mit deutschem Sea-Watch
Von Libya Herald Reporter.
Tripolis, 10. Mai 2016:

In einer neuen Entwicklung rettete die Küstenwache heute etwa 300 Migranten vor Sabratha, die meisten von ihnen aus nordafrikanischen Ländern.

„Unsere Küstenwache rettete 300 illegale Migranten von einem hölzernen Boot”, sagte Befehlshaber Ayoub Qasim, der Sprecher der libyschen Marine.

In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.

Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.»1 (Libya Herald)

Inzwischen beschweren sich sogar Behörden islamischer Länder über das einschleppungsgierige Treiben von EU und ihren Menschenschmuggelhelfern (NRO/NGO), die möglichst viele Einwanderer aus den problematischsten Gebieten der Welt in kürzester Frist nach Europa einschleppen wollen, ohne Rücksicht auf die Folgen, die Verdrängung der ehemaligen Europäer, die bald heimatlos werden, oder die es nicht mehr geben wird, weil künftige Generationen muslimisch-afrikanische Mischlinge mit Neigung zum Islamismus sein werden. Am allerwenigsten denken Zeitgenossen an junge einheimische Männer, die bei Frauen, Sex und Fortpflanzung vom illegal eingeschleppten Männerüberschuß verdrängt werden. Die deutschen Kuckolde müssen im inversen Puff BRD noch ihre eigenen Verdränger mit harter Arbeit und Steuern finanzieren.

Eine Riesenfrechheit und groteske Verdrehung ist es auch, zu behaupten, es sei illegal, vor der libyschen Küste von Libyern gerettete Menschen, die aus Libyen aufgebrochen sind und teils von dort stammen, dorthin zurückzubringen. Sie tun so, als gäbe es eine Pflicht, jeden, der sich auch nur wenige Meter vor der afrikanischen Küste ins Mittelmeer begibt, unbedingt illegal nach Europa einschmuggeln zu müssen. Verdrehter geht es nicht mehr!

«Die Migranten nach Libyen zurücckzubringen war illegal nach interationalem Gesetz, behauptetensie.»2 (Libya Herald)

Aufmerkam auf den Fall, der in einer libyschen Zeitung berichtet wurde, machte ein Kommentar im Internet, wie er gerne gesperrt oder gelöscht wird von unseren ‚Zensoren’, die vorgeblich gegen ‚Falschmeldungen’ kämpfen, worunter sie Regierungskritik verstehen, oder gegen Haß, womit ebenfalls Regierungskritik gemeint ist. Doch offizielle Medien und Regierungen lügen und verdrehen kraß, verbreiten echten Haß gegen Andersdenkende, die gewissenlos diffamiert werden: allein schon durch die verwendeten Adjektive. Früher war das ‚frauenfeindlich’ bei Feminismuskritikern (obwohl Feministen es sind, die Frauen Gewalt und Probleme eingebrockt haben, wogegen Antifeministen Frauen helfen), heute ist es ‚fremdenfeindlich’, ‚rechtspopulistisch, ‚Hasser’ oder ‚Nazi’ bei jedem, der den selbstmörderischen Wahn und die illegalen, verfassungswidrigen Handlungen der Eliten durchschaut oder gar kritisiert.

«„In bemerkenswertem Unterschied zur üblichen Bootsladung von subsaharischen Afrikanern waren die Einwanderer, die zum Marinehafen von Tripolis gebracht wurden, fast ausschließlich juge Männer aus Tunesien, Algerien und Marokko, obwohl auch wenige subsaharische Afrikaner dabei waren.”

„Eine weiter Entwicklung war, daß Qasim aussagte, die deutschen Seeretter Sea-Watch hatten versucht, ihre Rettungsaktion zu behindern. „Sie versuchten, die Migranten der Küstenwache wegzunehmen, obwohl das Schiff in libyschen Gewässern war”, sagte er.”

Diese A*** importieren unverhohlen und offensichtlich Immigranten nach Europa, sogar direkt aus libyschen Territorialgewässern!»3 (Kommentar in einem Forum, zum Glück nicht im deutschsprachigen Raum, sonst wäre der vielleicht rasch gelöscht worden)

Fußnoten

1 «Coastguard rescues 300 migrants, mainly North Africans, off Sabratha; get into spat with Sea-Watch of

By Libya Herald reporter.

Tripoli, 10 May 2016:

In a new development, the coastguard today rescued some 300 migrants off Sabratha, most of them from North African countries.

“Our coastguards rescued 300 illegal migrants of board a wooden boat,” said Commodore Ayoub Qasim, the Libya naval forces spokesman.

In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.

In a further development, Qasim claimed that German rescuers Sea-Watch had tried to interfere in the rescue operation. “It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters”, he said.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

2 «Returning migrants to Libya was illegal under interational law, it claimed.» (https://www.libyaherald.com/2017/05/10/coastguard-rescues-300-migrants-mainly-north-africans-off-sabratha/)

3 «“In a remarkable change from the usual boatloads of sub-Saharans, the migrants, who were taken to Tripoli naval port, were almost all young men mostly from Tunisia, Algeria and Morocco, although there were some sub-Saharan Africans on board.”

“In a further development, Qasim claimed that a European rescue NGO had tried to interfere in the rescue operation. ‘It tried to take them from the coastguard although the boat was in Libyan waters’, he said.”

The fuckers clearly and blatantly import immigrants to Europe, even directly from the Libyian territorial waters!»

http://www.godlikeproductions.com/forum1/message2593184/pg3498

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