Das ausgenutzte und betrogene Geschlecht

Männer sind das benutzte Geschlecht. Wenn es irgendwo ein großes Sterben gab im Krieg, gefährliche Berufe, Seefahrt, bei der Schiffe mit Mann und Maus untergehen konnten, Minen, in denen Staub, Steinschlag und Gase zu töten vermochten, oder das langsame Sterben im Steinbruch: dann wurden Männer dahin geschickt.

Männer erhielten die harte Arbeit; Frau und Familie profitierten selbstverständlich, teilten sein Glück und den Reichtum harter Mühen ohne seine Gefahren und Lasten. Während Männer verreckten oder sich abrackerten, schimpften Frauen aufgrund evolutionär verankerter schiefer Wahrnehmung über vermeintliche Benachteiligung, bei Kaffee und Kuchen, während die beschimpften Männer vielleicht gerade im Schützengraben verreckten. Dabei empfanden Frauen psychische Beeinträchtigung, wurden für ihre Hysterie besonders zuvorkommend behandelt. Ging es dem Mann im Schützengraben schlecht und wollte weg, so galt er als Drückeberger, Deserteur, feiger Knilch; seine ‚Hysterie’ wurde nicht empfindsam und verständnisvoll behandelt, sondern er in den Dreck zurückgeschickt.

So war und ist Misandrie, die seit vielen Jahrhunderten das Abendland prägt, eine krasse Fehlwahrnehmung, die Tatsachen genau verkehrt herum deutet. Das gilt besonders für Feminismus, der daraus entstand: Eine radikale Revolution der bevorzugten Gruppe gegen die hart arbeitenden, verpflichteten Männer, die weibliche Bevorzugung schultern mußten. Eine Revolution, die Kultur zerstörte und von Anfang an in falsche Richtung ging.

Männer sind das disponible Geschlecht. Über männliche Tiere und Menschen werden Gene gefiltert, nicht über weibliche. Das bedeutet: Fruchtbare Frauen können sich fortpflanzen, wenn sie wollen. Sie üben mit sexueller Selektion eine wirksame Dominanz aus, auf die alle Geschlechtsunterschiede zurückgehen. Da nicht erfolgreiche männliche Tiere wie Menschen dazu bestimmt sind, daß ihre ausgefilterten Gene aussterben, haben wir weder Mitgefühl, Anteilnahme, noch Liebe für sie: unsere Gefühlskälte gegenüber männlichen Verlierern ist angeboren, erfüllt einen evolutionären Sinn. Feminismus hat das nochmals extrem weiter gesteigert.

In 60.000 Jahren konnte auf vier bis fünf Mütter nur ein Vater seine Gene im Genpool der Menschheit fortpflanzen. Das gilt weltweit, auf allen Kontinenten und für alle Kulturen. Diese krasse Ungerechtigkeit interessiert niemanden: Es sind ja nur Männer. Für Männer gibt es kein Mitgefühl. Wären es Frauen, gäbe es Aufschrei, Revolution, einen Riesenaufwand an Gesetzen und Erziehung, um es zu ändern. Doch weil es Männer sind, nehmen wir es nicht wahr. Wir wollen nichts davon wissen. Wir schließen die Augen. Wir beschimpfen den Boten, der es uns sagt. Wir finden es ‚lächerlich’, ‚abartig’ und ‚schräg’, weil es unserer Intuition und unserem Weltbild widerspricht – obwohl es die Wahrheit ist.

Seit den 1980ern beschreibe ich das Los der abgewimmelten heimischen Männer, was ebensolang ignoriert, oder verspottet, mit persönlichen Tiefschlägen beantwortet wird. Doch die erste Reaktion ist: Nicht lesen, nicht hinhören, ignorieren. „Das ist Privatsache!” erwiderten mir Verleger bereits in den 1980ern, „Das interessiert niemanden!”

Genau das ist Schicksal der Männer: Es interessiert nicht. Das tatsächliche, nachweisliche Schicksal von Männern interessiert nicht. Bei Frauen interessiert alle, was nur eingebildet ist, nur aufgrund subjektiver Parteilichkeit oder utopischer und naturwidriger Forderungen konstruiert wurde. Egal wie unsinnig feministische Forderungen sind, sie treffen auf einfühlsame, helfende Kavaliere, so wie die berechtigtsten Anliegen von Männern abgeblockt und einfach nicht verstanden werden.

Männer sind das abgezockte Geschlecht. Sie bezahlten alle feministischen Wellen. Männer arbeiteten, Frauen nahmen ihr Geld direkt oder über Steuern, um sie zu bekämpfen. Männer wurden durch Scheidungsrecht abgezockt. Es wurde profitabel, Männer aus Ehe oder Freundschaft zu werfen. Es wurde profitabel, Väter zu entsorgen. Es wurde einträgliches Geschäftsmodell, Vätern Kinder zu entziehen, denn dann gibt es mehr Geld. Ganze mafiose Industrien von Anwälten, Familiengerichten, Jugendämtern entstanden daraus, die von Maximierung des Geldflusses, also dem Abzocken lebten, was fast immer Männer trifft – und wenn einmal nicht, so ist die Empörung groß.

Männer bezahlten den Kampf des Feminismus, der Männer strukturell überflüssig machte, was eine riesengroße Sauerei ist. Sie bezahlten die Quoten, mit denen sie verdrängt wurden, bis sie die Ansprüche von Frauen kaum noch erfüllen konnten. Männer bezahlten die Berufsfeministinnen in Staat und Betrieben, die sie verdrängten und weiter verdrängen ließen.

Männer sind das bekämpfte Geschlecht. Indem Frauen sich unter sie mischten, störten sie sich am wettbewerbsintensiven Umgang von Männern. Denn Männer arbeiten ja, damit sie Anerkennung finden, um die sexuelle Selektion zu bestehen und eine Familie ernähren zu können. Frauen brauchen das nicht. Wie im Tierreich gibt es solche Hierarchien – und das Buhlen wie bei brünstigen Hirschen – nur unter männlichen Artangehörigen. Denn die weiblichen selektieren und brauchen es nicht; es wäre sinnlos für sie: so sinnlos wie feministische Ideen. Indem nun Frauen sich einmischten, störten sie sich am männlichen Wettbewerb – den ihre Vorfahren über sexuelle Selektion erzwungen hatten – und unterdrückten daher männliches Verhalten bei der Arbeit. Gleiches galt für ihnen ungenehme Meinungen, die sie zu verbieten trachteten. So brachten die feministischen Wellen zunehmende ‚politische Korrektheit’ auf, die ich in Büchern bis zu einem Zitat von Churchill zurückverfolgen konnte: Denn Churchill war Zeuge dieses Wandels geworden.

Männer wurden seit den feministischen Wellen in Medien immer lächerlicher, böser, karikativ verzerrter dargestellt. Das heißt: Die eigenen, heimischen Männer. Denn die feministische Gesellschaft setzte dieser totalen Ausnutzung und Verhöhnung ihrer Männer, der Zerstörung ihrer Chancen und ihres Lebensglücks, noch einen drauf: Immer neue sogenannte ‚Minderheiten’ wurden nach gleichem Muster privilegiert wie Feministinnen und Frauen. Zunächst folgten Homosexuelle, später erfundene fluide ‚Gender’, sodann ethnische Gruppen, so ziemlich alle, die nicht europäisch sind. Diese bilden eine Mehrheit von weltweit erheblich mehr als 90 Prozent, die aber alle Privilegien erhielt und alle Abzockmethoden, die Feminismus ersonnen hatte. Hinzu trat ein mißratenes Asylgesetz.

Eine evolutionspsychologische Tatsache ist, daß starke Männer weibliche Urinstinkte ansprechen. Dazu sind vom Feminismus entrechtete und strukturell bedeutungslose, kaputtgemachte oder gar ‚gegenderte’ Männer des feministischen Abendlandes nicht in der Lage. Sie dürfen es gar nicht. Nun forderten Feministinnen seit Jahrzehnten – zusammen mit Globalisten – offene Grenzen. Feministische Kräfte standen auch hinter dem Autokonvoi, der Anfang September 2015 illegale Schlepperdienste aus Ungarn nach Wien ankündigte, was Regierungen unter Druck setzte und die bekannte, verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die bereits porösen Grenzen vollständig zu öffnen.

Nun gelangte ein Millionenüberschuß Männer aus Gebieten mit den aggressivsten, ungebildetsten, sexuell forderndsten jungen Männern ohne europäische Affektkontrolle zu uns. Täglich sickern sie ein; keiner tut etwas; Regierung und Medien handeln nicht, sondern machen jeden schlecht, der das kritisiert.

Feministen freut es: sie teilen Feindbilder (weiße Männer) mit den Neuankömmlingen, die ihre unterdrückten weiblichen Instinkte ansprechen und alle Solidarität erhalten, die einheimischen Männern seit mindestens 50 Jahren verweigert wurde.

Schon vorher reichten die jungen Frauen nicht für unsere Männer. Gastarbeiter gab es schon frühzeitig; überall in der Welt sind es vor allem Männer, das disponible Geschlecht, das Gefahren und Abenteuer auf sich nimmt. Schon seit Jahrzehnten gibt es daher deutlich mehr junge Männer als junge Frauen fruchtbaren Alters auf dem „Markt der Beziehungen”. Unsere heimischen Männer arbeiten; viele sind Denker, Erfinder, Träger des europäischen Geistes, doch das zählt in feministischer Epoche nicht. Jetzt kommen Gangster besser an als kopflastige Denker. Seit Jahrzehnten wurde das Liebesleben einheimischer Männer ruiniert. Sexuelle Freiheit für Frauen, aber nicht für Männer. Fortpflanzung für alle Frauen, die das wollen, aber nicht für Männer.

Wenn jemand etwas sagen wollte, wurde er verspottet und beleidigt. Nun wird es noch krasser: Millionen Kulturfremde wurden willkommen geheißen, die von unserem Geld angelockt wurden und leben. Unsere Männer müssen ihre eigene sexuelle Verdrängung bezahlen! Das ist ein Verbrechen! Politiker und Verantwortliche, die solch eine seelische Grausamkeit angerichtet haben, gehören vor ein Gericht und in den Knast! Die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, kommen sich gar ‚human’ vor mit ihrer Integration. Dabei ist nur das obszön viele Geld für nichts Anlaß für die Millionen, von zu Hause wegzulaufen, unsre Männer abzuzocken, in einem modernen Goldrausch: Weil es weltweit nirgend sonst so viel Geld für nichts geschenkt gibt. Dazu fordern sie nun auch unsere Frauen.

Diese Frauen reichten aber schon lange nicht mehr für uns. Bereits frühere Migrationen waren eine riesige Ungerechtigkeit gegenüber von Männerüberschuß verdrängten einheimischen Männern, die als Kuckold hart arbeiten und Steuern zahlen, damit fordernde illegale Eindringlinge ihnen Frauen wegschnappen, die zahlenmäßig einfach nicht ausreichen. Das ist seelische Grausamkeit! Dummheit ist keine Entschuldigung. Wer so dumm ist, die Folgen seines Handelns nicht zu begreifen, gehört nicht in die Politik. Das ist Verrat nicht nur am eigenen Volk, sondern – seit 1968 – vor allem an einheimischen Männern. Auch das gehört vor ein Gericht und bestraft.

Die BRD ist ein inverser Puff, der Glücksritter der ganzen Welt dafür bezahlt, auf Kosten hart arbeitender deutscher Männer hier Frauen anzubaggern. Auch ohne kriminelle Handlungen, ohne Gewalt und Vergewaltigung ist das ein seelisches Verbrechen. Denn jede Freundin eines illegalen Eindringlings bedeutet aus arithmetischen Gründen ein arbeitender, um Liebesglück betrogener Einheimischer mehr. Das ist ein politisches Verbrechen, höchste seelische Grausamkeit, unverzeihlich. Wer das für ‚Politik’ hält und ‚Integration’ von Männerüberschuß betreibt, ist ein Verbrecher, der sich schwerer Vergehen gegen einheimische Männer schuldig macht.

Der eingelassene Männerüberschuß zerstört das Leben vieler Männer. Für eure Söhne werden nicht genug Mädchen da sein. Wer das nicht versteht, hat keinen Verstand. Außerdem ist es Sinn allen Lebens, sich selbst fortzupflanzen, oder als gescheiterte Sackgasse der Evolution auszusterben. Sinn des Lebens ist nicht, Fremde eigene Kinder verdrängen zu lassen. Darüber hinaus wird das Land durch die von aggressiven Illegalen, mit niedrigem IQ und wenig Affektkontrolle Gezeugten auch erblich dauerhaft verdorben. Eine solche Negativauslese versaut uns die Zukunft. Es gab schon etliche Meldungen, wie Leute Kinder mit hiesigen Frauen zeugen und der Schwangeren dann in den Bauch treten, oder zustechen. Das werden die Anlagen künftiger Generationen sein! Denn nicht alles hängt von Erziehung ab. Wie können Regierung und Medien nur so verantwortungslos sein?

«Sie sind da und nun natürlich wollen sie Frauen. Nicht jeder von ihnen grabscht einfach auf der Straße zu oder überfällt eine Frau, wenn ihm danach ist. In den Lagern: viele Männer, kaum Frauen und die „gehören” meist schon jemandem. Sie wollen Sex, natürlich wollen sie den. Ihre Frauen sind weit weg oder sie haben keine und sie wollen eine. Dann gehen sie ins Internet und hier bieten sich Frauen an, mit Augenaufschlag, keckem Lächeln, schönem sichtbarem Haar, vielleicht die Schulter noch entblößt. „Die die bieten sich geradezu an. DIE kann man haben … die wollen es doch so”, werden sie denken.

Zwei Welten prallen aufeinander und auch hier knallt es bald mit Gewalt

Perspektivenwechsel: Ein Blick als Frau in die Dating-App – immer mehr dunkelhäutige und neudeutsch als „südländisch aussehend” zu bezeichnende Männer mischen sich unter die Dating-Profile. „Mohammeds”, „Ahmeds”, „Charlies”, „Chocolates” schauen mich an. …

„Ich werde schnell sofort als Rassistin beschimpft” …

Was ich für den Versuch eine verständnisvollen und wertschätzenden Kommunikation erhalten habe: Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen. Daß mir aber das so richtig Maul gestopft gehört, daß ich schon sehen werde (da draußen), dass ich hier in diesem Land bald gar nichts zu sagen haben werde …

Ihr Frust wird verständlicherweise weiter ansteigen, wie der Haß auf uns Frauen hier. Was, wenn sie es sich bald einfach nehmen?»1

Wie üblich nehmen wir nur Probleme von Frauen wahr, nicht von Männern. Dabei leiden manche verdrängte Männer seit vielen Jahrzehnten. Doch Männer scheren die Gesellschaft einen feuchten Kehrricht. Niemand will davon wissen. Männer sind dazu geboren, sich mühen zu müssen und Gefahr zu laufen, Verlierer zu werden. Das Leid von Männern ist unsichtbar, evolutionär und zusätzlich noch feministisch ausgeblendet.

Feminismus war die ungerechteste und verdrehteste Ideologie: Die bevorzugte Gruppe dichtete sich einen Opferstatus an, um die belastete, geschröpfte und benachteiligte Gruppe noch stärker auszuplündern und noch mehr Männer gleichgültig aus ihrem Leben auszuschließen.

Alle Männer leiden unter dem verstärkten Verdrängungskampf um zu wenige Frauen. Das taten sie schon immer. Feministische Wellen verstärkten das seit dem 19. Jahrhundert. Schon im Mittelalter kümmerte es keinen, wenn in einem Handwerk kein Meisterplatz frei war, der fleißige Handwerker daher nicht als ehefähig galt und allein bleiben mußte. Das waren immer nur Probleme von Männern, nicht von Frauen. Frauen brauchen nur jung und fruchtbar sein.

Haß und Gleichgültigkeit zu Männern prägt die Gesellschaft. Doch der Artikel verdrehte das in „Haß auf uns Frauen hier”. Es sind Millionen hiesige Männer, die verdrängt werden. Frauen haben sogar mehr Wahl: zu viel Wahl. Frauen haben das Luxusproblem, sich über zu viele männliche Bewerber zu beschweren. Männer haben das echte Problem, oft keine abzubekommen, weil Frauen Selektionsmacht haben. Frauen scheitern höchstens an ihren eigenen überzogenen Ansprüchen an Männer. Irgendeinen fänden sie immer. Doch das wollen sie nicht.

Wenigstens lassen sich die fremden Eindringlinge nicht wie wir rückgratlosen Weicheier die Butter vom Brot nehmen. Wir hätten gegen Feminismus so heftig reagieren müssen, dann wäre uns diese verrückte Masseninvasion ebenso erspart geblieben wie der Feminismus.

Ein wahrer Hohn sind die Rassismusvorwürfe der Eindringlinge. Sie leben von unserem Geld! Sie zocken uns Männer ab. Jede Frau, die sie hier finden, macht einen von uns zum Kuckold. Sie leben in einem inversen Puff, werden noch bezahlt dafür, uns Frauen, die wir selbst brauchen, zu verführen und so wegzunehmen, während wir schuften und rackern für ihr Geld. Das ist eine Unverschämtheit! Umgekehrt, es ist ein seelisches Verbrechen, uns um unser Lebensglück zu betrügen, indem sie hier Freundinnen wollen. In ihrem eigenen Land sind genug Mädchen geboren worden, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wurde. Warum nehmen sie nicht in ihrer Heimat ihre eigenen Mädchen? Es ist abscheulich, hierherzukommen, und uns unsere wegzunehmen. Der Rassismusvorwurf geht wie üblich in genau falsche Richtung: Sie machen etwas sehr falsch und benehmen sich in einer für uns äußerst schädlichen, unannehmbaren Weise.

Doch wir sehen nur die Leiden von Frauen, wenn sie belästigt werden. Dabei sind Frauen dominant durch sexuelle Selektion. Einheimische Männer sind Hauptleidtragende.

Politiker, Medien, Feministen und Globalisten, die uns solche Probleme eingebrockt haben, gehören vor Gericht. Der sexuelle Mißstand wird unsere ganze Zivilisation zerreißen. Außerdem drohen baldige islamische Übernahme, Getthoisierung und Kontrollverlust sowie ethnische Streitigkeiten.

«Migranten-Krieg in Deutschland? – GdP warnt vor Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus anderen Kulturkreisen

Epoch Times7. April 2017»2

Unser Land wird zum unsicheren Herkunftsland.

«Blutiges Osterwochenende

Tötungsverbrechen auf offener Straße in Hannover und Duisburg Marxloh

HANNOVER/DUISBURG. Mörder, Totschläger und Vergewaltiger terrorisieren Menschen in Deutschland. Bevor die Polizei kommt, verschwinden sie in der Anonymität. Zurück bleiben die Angst, die Verzweiflung und die Opfer ihrer Gewalttaten. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert zwei brutale Fälle des Osterwochenendes.

Fall 1: Einen gellenden Schrei hört am Ostersamstag, um 22.40 Uhr, ein Anwohner der Adelheidstraße in Hannover-Südstadt und rennt auf die Straße. Auf dem Bürgersteig liegt eine stark blutende Frau. Der Mann leistet sofort Erste Hilfe, weitere Anwohner alarmieren die Polizei. Der Notarzt rast mit der lebensgefährlich verletzten Frau in die Klinik, in der sie wenig später stirbt.

Die Kripo ermittelt: Sicher ist, daß das Opfer, eine 27 Jahre alte, auffällig kleine Frau (150 Zentimeter) mit langen blonden Haaren»3

Täglich sterben vielerorts Menschen. Aber auch ohne Gewalt sehe ich täglich Araber oder Schwarzafrikaner mit heimischen Frauen, wodurch der Frauenmangel verschärft und noch mehr eigene Jungen und Männer verdrängt werden. Da läuft etwas ganz extrem und folgenreich schief – auch ohne Gewalt.

Wie üblich ignoriert die Presse weitgehend, daß Feministen seit Jahrzehnten den durch Abwertung von Mutterschaft geförderten Geburtenschwund durch Einwanderungsanreize und Grenzöffnung zu begegnen trachten. Beachtet werden nur Globalisten, die sie im Laufe der Zeit als Bündnispartner gewonnen haben:

«Orbán: „Soros fördert illegale Einwanderung mit enormen Geldern”

Von Detlef Kossakowski17. April 2017 …

Wie Orbán erklärt, finanziere der ungarischstämmige US-Milliardär „zahlreiche, als zivile Vereine getarnte Lobby-Organisationen”. Soros unterhalte „ein richtiggehendes Netzwerk, mit eigenen Sprechern, eigenen Medien, vielen Hundert Menschen, einer eigenen Universität”. Ungarn müsse sich dagegen schützen und „auch den Kampf aufnehmen”, so der Staatschef.

Hintergrund der aktuellen Äußerungen des ungarischen Premiers ist eine inzwischen vom ungarischen Parlament verabschiedete Gesetzesnovelle, die zur Schließung der von Soros gegründeten Uni führen dürfte.»4

So viele Millionen, die uns im inversen Puff BRD zum hart arbeitenden Kuckold degradieren, müssen ebenso bezahlt werden wie Feministen, die Universitäten, Staat und Politik gekapert haben, Quotenfrauen und andere Minderheiten.

«Systemversagen: Wenn der Staat nur noch da ist, Bürger auszuplündern

Hadmut 11.4.2017 22:55 …

Die OECD hat festgestellt, daß Deutschland Spitze ist im Schröpfen seiner Steuerzahler …

Und im Ergebnis heißt das ja auch, daß es vor allem die Männer sind, die das alles erarbeiten und zahlen. Die alten, weißen Männer, die man ständig beschimpft.

Im Klartext heißt es, daß Männer Frauen zu finanzieren haben. Entweder in der Ehe oder über Steuern. Dazu noch jede Menge Leute, die systematisch auf Arbeitsunfähigkeit studiert haben. Eine nicht absehbare Zahl von Flüchtlingen, von denen viele für die bloße Anwesenheit (pro erfundener Identität) mehr Geld bekommen als den Steuerzahlern netto übrig bleibt. …

Dieser Staat ist nicht nur in seiner Gesamtheit kaputt, er reißt auch die herunter, die ihn noch finanzieren und am Leben halten – und beschimpft sie noch dafür.

Das ist kein Staat mehr. Das ist nur noch eine riesige Plünderungsmaschinerie. Und das Problem daran ist, dass das selbsterhaltend bis in den Tod ist, weil Demokratie nach dem Mehrheitsprinzip funktioniert. Wir haben inzwischen eine Mehrheit der Bevölkerung, die nicht mehr arbeitet und auf Kosten anderer lebt, und damit eine demokratische Mehrheit dafür, dass es so bleibt. Bis in den Tod.»5 (Danisch)

Falls jemand mit der ‚Rassismuskeule’ winkt: Wir Europäer sind weltweit eine kleine, nunmehr bedrohte Minderheit. Was hier geschieht, ist massiver Weißenhaß, der die zweite feministische Welle seit den 1970er Jahren prägt, von antiweißem Rassismus und Haß auf nichtmuslimische Weiße verstärkt wird:

«‚Es ging nur um Rasse’: Selbsterklärter Rapper, der ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er wahllos drei Menschen in den Straßen von Fresno erschoß, hatte nichts mit Terrorismus zu tun – er wollte einfach weiße Leute töten, sagen Polizisten

Kori Ali Muhammad, 39, erschoß und tötete drei Menschen in Fresno, Kalifornien

Es wird berichtet, daß er ‚Allahu Akbar’ schrie, bevor er drei weiße Männer erschoß

Er wird auch gesucht wegen des Todes eines Leibwächters vorigen Donnerstag»6 (dailymail)

Fußnoten

6 «‘This is solely based on race’: Self-proclaimed rapper who screamed ‘Allahu Akbar’ before randomly shooting dead three people on Fresno street had nothing to do with terrorism – he just wanted to kill white people, say cops

Kori Ali Muhammad, 39, shot and killed three people in Fresno, California

He reportedly shouted ‘Allahu Akbar’ before shooting three white men

He is also wanted in the death of a security guard last Thursday» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4422714/1-killed-2-hurt-shooting-downtown-Fresno-California.html)

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