Fassetten des Unglücks

Wenn trotz Regierungswillen, ‚politisch korrekter’ Gesinnung und Pressekodex Meldungen wie folgende durchsickern, sehen wir instinktiv nur eines: ein weibliches Opfer, weil das unseren Wahrnehmungsmustern entspricht.

«Afghane tritt seiner schwangeren Ex-Freundin (17) in den Bauch

18.03.2017 – 21:27 Uhr

DEUTSCHLAND. Am Freitag hat ein afghanischer Einwanderer in Passau seine schwangeren deutschen Ex-Freundin (17) in den Bauch getreten. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Nötigung ermittelt.

Zuvor soll es zwischen der 17jährigen Passauerin und dem angeblich ebenfalls 17jährigen Afghanen zu einem Streit gekommen sein, berichtet das Wochenblatt. … Gegen den „unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Nötigung eingeleitet.»1

Das ist sehr bedauerlich und schlimm für das Opfer und das ungeborene Kind, das auch ohne sichtliche Verletzung körperlich oder psychisch geschädigt werden könnte. Doch wir übersehen regelmäßig zahlreichere und langfristig folgenreichere Probleme für andere und uns alle. Männer werden als Opfer generell übersehen; allein die Vorstellung, sie könnten es sein, erscheint uns instinktiv absurd.

Zunächst beginnt das Problem mit einer absurden Gesetzeslage und Mentalität. Wie der dumme Sohn im Märchen versucht Deutschland immer, beim nächsten Male alles richtig zu machen, was es beim vorigen Male falsch gemacht hat, tut aber genau deswegen alles so verkehrt wie nur möglich: Bei der Beerdigung hatte der Dumme des Märchens gejubelt, weil seine Mutter ihm gesagt hatte, er hätte das voriges Mal unbedingt tun müssen, als er auf freudigen Anlaß falsch reagierte. Nun jubelt er zur Beerdigung, wird verdroschen. Mami erzählt nun, er hätte jammern und klagen müssen, was er wieder beim nächsten Mal tut, diesmal eine freudige Angelegenheit versaut, und deshalb wieder verdroschen wird.

Genauso dumm reagiert schuldbesoffenes ‚Gutmenschentum’, das richtig machen wollte, was Nazis falsch gemacht hatten. Die Asylgesetze ermöglichen jedem Verbrecher, Psychopathen, jeder skrupellosen Person, die Sozialgeld fordern oder leichter Frauen vögeln will, uns hemmungslos auszunutzen. Es reicht, im Transitbereich auf dem Flughafen einfach seinen Paß verschwinden zu lassen, dann unter beliebiger falscher Identität Asyl zu verlangen. Das klappt garantiert. Geprüft werden Identitäten nur für Deutsche oder Europäer. Was für uns strafbar wäre, ist für sie folgenlos und lukrativ.

Aufgestachelt von Werbung, die viel Geld, Haus oder Wohnung, deutsche Freundin und allerlei Wunderdinge versprechen, kommen sie aus aller Welt zu uns: die größten Problemfälle, Entwurzelte. Unsere Entwicklungshilfe hat nicht nur seit Jahrzehnten mit Gender Mainstreaming als vorrangigem Ziel vor sinnvoller Hilfe Kulturen in aller Welt zerstört, Männer strukturell überflüssig gemacht, worauf sie arbeitssuchend in die Ferne zogen, sondern auch gezielt dafür geworben, unser verrücktes Asylsystem zur Einwanderung zu benutzen. Damit wurden korrupte Regierungen belohnt, die ihre Eliten die Armen ausplündern lassen, und es unserer Naivität überlassen, für ihre Armen zu sorgen. Außerdem belohnten wir eine unverwantwortliche Politik weltweit, die in Afrika die Bevölkerung explodieren ließ, statt für eine stabile Bevölkerung zu sorgen, die ihr Land auch ernähren kann. Unsere Schiffe leisten Schlepperbanden Taxidienste von den Küsten Afrikas nach Europa, anstatt Schiffbrüchige nach Afrika zurückzubringen.

Statt zu helfen, haben wir mit dem unseren Kindern und unserer Zukunft weggenommenen Geld also geschadet. Es ist naiv, auf Bilder hungernder Kinder damit zu reagieren, das Zeugen von zu viel Kindern zu belohnen, was das Problem langfristig verschlimmert. Hätten wir das Geld für unsere eigenen Kinder verwendet, so hätten wir mehr Mütter und mehr Kinder, keinen Bevölkerungsschwund und eine Zukunft.

Es ist die Aufgabe von Leben, sich zu reproduzieren, eigene Kinder zu zeugen, die es fortleben lassen. Die Aufgabe von Leben ist nicht, auf eigene Kinder zu verzichten, dafür fremde zu mästen. Das ist verrückt, total verrückt. Wer das tut, hat den Verstand verloren. Es ist nicht Rassismus, für eigene Kinder zu sorgen, sondern ein Gesetz des Lebens, das wir sind.

Wer immer es illegal über die Grenze schafft, kriegt lebenslang viel Geld, auch für Nichtstun. Es ist das große Los, wie Gold, das einst in Alaska oder Kalifornien gefunden wurde. Das einst indianische, teils spanische Kalifornien wurde von Massen überrannt, die Landwirtschaft und Felder niedertrampelten, die Besitzer enteigneten im Fieber und Wahn des Goldrauschs.

So einen verrückten Rausch, wie es der Goldrausch war, nur um Dimensionen größer, hat unsere komplett verrückte Politik ausgelöst, die genauso durchgeknallt ist wie die von großen Diktaturen, ob nun in Nordkorea oder im Dritten Reich. Seit Feminismus ihre Hysterie salonfähig gemacht hat, sind Irrationalität und Verblendung treibende Kraft geworden. Die Kulturrevolution von 1968 wurde in Rotchina schnell überwunden und bereut – bei uns läuft sie bis heute, auf immer höheren Touren.

Wir drohen, überfremdet zu werden, zur Minderheit im eigenen Land, bedrängt wie Indianer beider Amerika, bei denen viele Stämme ausstarben und kulturell Totalschaden entstand. Schon rufen nicht nur Islamisten, sondern auch der türkische Offizielle dazu auf, uns durch eine Vielzahl Kinder – 5 je Familie – zu überrennen. Der Präsident benimmt sich wie ein Sultan, der die vor Jahrhunderten zweimal militärisch gescheiterte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie in wenigen Jahrzehnten schaffen will. Islamisten und IS führen ähnliches im Schilde.

Schlimmer noch ist es ein krasser Männerüberschuß, der täglich ungehindert und unkontrolliert als demographische, religiöse und politische Invasion über die Grenzen strömt, weil eine unfähige Regierungschefin ihren schwerwiegenden Fehler nicht dadurch eingestehen will, daß sie umsteuert. Lieber läßt sie ihr Land sehenden Auges Richtung Abgrund rasen, als sich die Blöße zu geben, eine tödliche Fehlentscheidung zuzugeben. Mit solch lächerlichen Trotzreaktionen werden wir regiert.

Diese Millioneninvasion verdrängt seit Jahrzehnten die vom Feminismus bereits angeschlagenen und gebrochenen heimischen Männer. Immer schwieriger wird es, absurd steigende Ansprüche zu erfüllen, zumal Männern alles wegquotiert wird in feministischem Neid. Statt Mitgefühl und Liebe für Männer gab es Schlammschlachten, Diffamierung, Haß und Häme.

Männliche Opfer sind immer unsichtbar gegenüber Frauen, weil uns ein Schutzinstinkt für Frauen und Kinder angeboren ist. Doch jetzt hat Feminismus die ungleiche Wahrnehmung dermaßen kraß radikalisiert, daß nichts mehr richtig funktioniert, extreme Schieflagen und seelische Grausamkeit entsteht.

Wenn heimische Männer abgewimmelt werden von deutschen Mädchen und jungen Frauen, interessiert das niemanden. Sie haben weder Recht auf Liebe noch auf Fortpflanzung. Seit 60.000 Jahren kam im Schnitt auf vier bis fünf Mütter, deren Erbgut über ihre Kinder fortleben, nur ein Vater, dem das gelang. Am Ende der Steinzeit muß sich etwas schlimmes ereignet haben, denn damals kam nur auf 17 Mütter ein einziger Vater!

Selbst die klassische europäische Kultur und Zivilisation, die eine Besserung des Gleichgewichtes der Geschlechter brachte gegenüber der Urzeit, war weit von einem gerechten 1 : 1 entfernt. Frauen genossen immer Vorteile! Irgendwo zwischen 2 : 1 und 4 : 1 dürften die Werte gelegen haben.

Seit 1968 haben Frauen mehr Dominanz durch einseitige weibliche sexuelle Selektion, die Evolutionsbiologie als treibende Kraft der Artentwicklung erkannte, als zuvor. Von der sexuellen Revolution ist nur noch Freiheit für Frauen übriggeblieben. Beklagt sich ein Mann, wird er verhöhnt, als ‚Weichei’ und ‚Verlierer’ noch zusätzlich verspottet.

Daher waren viele Männer schon vorher ziemlich stark verdrängt, hatten geringe Chancen auf erfülltes Liebesleben und Fortpflanzung. Das traft vor allem fleißige, gebildete ‚Nerds’, die als langweilig gelten, sich in Technik und Wissenschaft besser auskennen als im muskulösen Beeindrucken in Diskotheken.

Nun haben wir einen massiven Überschuß junger, unbegleiteter Männer, so daß Millionen Mädchen fehlen, damit alle eins finden können. Das ist eine Unverschämtheit der Regierung, für die alle Verantortlichen streng bestraft werden müßten, die zu dumm sind zu begreifen, was ihre schädliche Pseudohumanität anrichtet. Sie gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung.

Die illegalen Neuankömmlinge haben zu Hause in Krisen, Krieg oder Armut Mädchen und Frauen schutzlos zurückgelassen, statt für sie zu arbeiten, wie es ihr Pflicht und Schuldigkeit wäre. Für diese verantwortungslose Desertation belohnen wir sie mit viel Geld, Rundumversorgung, und der Möglichkeit, noch mehr seelisch und sexuell notleidenden eigenen jungen Männer Mädchen wegzunehmen.

Feminismus hat die Hirne dermaßen mit schwachsinniger Ideologie verkleistert und windelweich gemacht, daß Leute die einfachsten Tatsachen der Natur nicht mehr sehen, begreifen und fühlen. Zunächst einmal wollen Menschen sich unterscheiden. Darum bilden sich Gruppen, Stämme und Völker. Alle haben verschiedene Kultur. Menschen sind keine austauschbare Ressource, die man über Kulturschranken hinweg verschieben könnte. Wer das glaubt, ist ein technokratischer, unmenschlicher Globalist, noch verrückter verbohrt als Stalin, der ganze Völker verjagte und nach Sibirien schickte, aber wenigstens nicht auseinanderriß. Sie haben keine Ahnung davon, was sie damit anrichten.

Traditionelle Kultur (und Nation) ist weder ‚rassistisch’ noch ‚faschistisch’ sondern der Naturzustand der Menschheit, wie sie über Jahrhunderttausende bestand. Bis zum Ersten Weltkrieg war sie in westlichen Ländern halbwegs intakt.

Doch das nur nebenbei. Selbst wenn wir die kulturellen Differenzen als lösbar werten, bliebe religiös ein Pulverfaß und stünde binnen einer Generation eine Übernahme Europas durch Islamisten ins Haus. Nun könnte ein Zyniker anmerken, damit hätte sich das Problem Feminismus erledigt. Freilich wären wir dann verdrängt und erledigt vom Geburtenüberschuß, der sich des Islamismus als politischer Waffe und moralischer Rechtfertigung bedient, unsere Kinder zu unterwerfen, ihnen alles wegzunehmen, oder sie gar zu töten.

Wenn wir nun annehmen, das alles sei nicht so schlimm, und ein Leben als Zwangsbekehrter immer noch besser als in feministischer Erniedrigung des Mannes, von Kindheit an durch Genderung gestört und kaputtgemacht, so bleibt der millionenfache Männerüberschuß. Nur völlig durchgeknallte Zeitgenossen, denen elementare Instinkte verlorengegangen sind nach Jahrzehnten feministischer Gehirnwäsche, können übersehen, was das bedeutet.

Der 17jährige unbegleitete Landnehmer hatte also längst eine deutsche Freundin, was aus arithmetischen Gründen mindestens einen deutschen Jungen um das Lebensglück betrügt, auch eine Freundin zu haben. Er hatte sie sogar offenbar geschwängert, also seine Gene fortgepflanzt und sie so dauerhaft im deutschen Genpool hinterlassen. Danach tritt er sie brutal in den schwangeren Bauch. In unserem Genpool befinden sich also nunmehr die Erbanlagen eines brutalen Treters, der Schwangere so einfach in den Bauch tritt. Nicht in unserem Genpool dagegen sind die Erbanlagen des deutschen Jungen, der an der Schule lernt, oder an der Universität studiert, niemanden tritt, vielleicht einfach schüchterner ist, weniger rücksichtslos, sich daher nicht gegen den Einwanderer durchsetzen konnte, der nicht durch Geld hätte angelockt werden dürfen, sondern zu Hause bleiben sollte, für seine eigenen Mädchen und Frauen arbeiten, das Land aufbauen und notfalls kämpfen sollte.

Niemand sieht die Folgen für verdrängte heimische Männer, vielleicht Wissenschaftler, Dichter, Techniker, Gebildete, die erst vom Feminismus fertiggemacht wurden, danach auch noch von einer Millioneninvasion. Keiner sieht die Folgen für unseren Genpool. Die Kinder der Zukunft werden kaum noch unsere eigenen sein. Nicht der Wissenschaftler, Denker, Dichter, Techniker oder Gebildete werden sich fortpflanzen, sondern immer mehr rücksichtslose Geldforderer, die ein Goldrausch des Asylsystems alle Grenzen niederrennen läßt, um an der großen Abzocke teilzunehmen, und immer mehr Schlägertypen, die tumb zuschlagen, sich dumm und aggressiv benehmen und ihre Anlagen auch noch an unsere Kinder weitergeben, weil sie unsere eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und Frauen ausgestochen haben.

Unverantwortlich und gemeingefährlich sind Politiker und Gesinnungsjournalisten , die das nicht bemerken, nicht gegensteuern, sondern ‚humanitäre’ Phrasen absondern, die auch noch falsch sind, weil wir nicht nur unser eigenes Land zerstören, sondern auch in den Ursprungsländern auf anderen Kontinenten mit solch verrückter Politik schaden.

Fußnote

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