Feministische Fächer sind zerstörerische Antiwissenschaft

Vorgestern wurde ein Artikel der Genderstudien vorgestellt, in dem diese ihr Vorgehen selbst mit einem Virus wie Ebola und HIV verglichen. Das ist entlarvend. Feminismus habe ich in Büchern und Artikeln bereits in den 1990er Jahren als Virus bezeichnet, der Abwehrkräfte des Staates befällt, lähmt und ausschaltet, sich in sämtlichen Organisationen festsetzt, dort die eigene Ideologie reproduzieren läßt, dabei die ursprünglichen Aufgaben verdrängt. Diese Behauptungen ließen sich einzeln nachweisen: ‚Multiplikatoren’ war einer ihrer damaligen Begriffe.

«Wir untersuchen insbesondere, wie Frauenstudien und die Verbreitung bestimmter Viren (z.B. Ebola, HIV) ähnliche Arten emotionaler Antworten hervorrufen. Indem wir die Trivialität (oder die Trivialsierung weiblicher Erfahrung), Spott, Panik, den Ärger betrachten, den Frauenstudien als Fach erzeugen und hervorrufen, untersuchen wir die Herausforderung, Frauenforschung als ein infektiöses und potentiell gefährliches Studienfach zu entwerfen. Dabei schließen wir, indem wir zwei neue Prioritäten von Frauenstudien entwerfen — männliche Studenten als Viren zu trainieren und „negative” Stereotypen feministischer Professorinnen anzunehmen — als wichtige künftige Richtungen des Fachgebiets.»1

Das galt überall, auch in der Entwicklungshilfe, wie das Buch „Die Genderung der Welt2” beschreibt. Gender Mainstreaming ist nämlich seit Jahrzehnten als Hauptaufgabe aller Projekte vorgeschrieben, hat Vorrang vor Hilfe. Alle Projekte werden ständig überprüft, ob sie dieses Ziel erreichen und wirksamer „gendern” als alternative Projekte.

Feminismus ist nicht zu widerlegen oder zu besiegen, indem einzelne Artikel herausgegriffen und verrissen werden, wenn nicht gezeigt wird, daß der Artikel typisch oder grundlegend ist. „Krieg nach der Ebola-Strategie”3 vermutet das richtige, ohne es jedoch allgemeingültig zu belegen. Aus einem Artikel von 2016 folgt ohne Beweis weder, daß Feminismus seit Jahrzehnten so vorgegangen ist, wenn dies erst kürzlich als künftiges Prinzip vorgeschlagen wurde, noch ist ein einzelner Artikel ausreichend, um überzeugend darzulegen, daß alle feministischen Fächer tatsächlich so vorgegangen sind und weiter vorgehen.

„Zum verreißen findet sich überall auf der Welt etwas, wenn danach gesucht wird”, könnte ebenso eingewendet werden wie die Ausrede „Das war Frau X aus der Richtung Z, aber ich folge einer anderen Linie”. Solche Ausreden sind mit systematischen Beweisen und sorgfältig durchdachter Argumentation widerlegbar. Genau darum geht es in meinen Büchern, die leider ignoriert werden.

Um den wichtigen allgemeinen Schluß überzeugend begründen zu können, müssen wir systematisch vorgehen.

Feminismus ist deshalb Unfug, weil

1.) Sämtliche Prämissen falsch sind. Das nachzuweisen ist etwas mühsamer, aber beweiskräftig und zeitlos gültig. Frauen sind biologisch (‚strukturell’) dominant, evolutionär bevorzugt, kulturell in allen Epochen ebenso bevorzugt, hatten daher niemals einen Grund dafür, weitere Vorteile zu verlangen. Sie hatten damit in jeder Welle Unrecht und jedesmal ihre Bevorteilung vergrößert.

2.) Alle feministischen Ansätze sind unsinnig und zerstörerisch. Menschliche Universalien, wozu auch geschlechtliche und soziale Arbeitsteilung und Tausch gehören, wurden als Zeichen ‚männlicher Dominanz’ mißverstanden, obwohl tatsächlich Frauen biologisch das dominante Geschlecht sind, und die wichtigen menschlichen Universalien systematisch zerstört. Dies hat die Bezüge der Geschlechter und ihr Gleichgewicht geschädigt, Kinder verwirrt und in problemschaffenden Verhältnissen aufwachsen lassen. Erst mit einer Generation Verspätung zeigten sich nach jeder feministischen Welle schwere Folgeschäden.

Das zu erkennen erfordert etwas nachdenken, ist aber nötig. Ohne diese Zusammenhänge zu begreifen, wird es nicht möglich sein, die Schäden zu heilen.

3.) Die feministische Methode war in jeder Hinsicht antiwissenschaftlich und zerstörerisch, und zwar nach den Grundlagenwerken der Feministinnen selbst!

Dies weist „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschafts’theoretischer feministischer Grundlagentexte nach, die ihr Vorgehen beschrieben:

* Subjektivität statt Objektivität

* bewußte Parteilichkeit statt wertfreier Forschung

* Agitation (also Manipulation) des ‚Forschungsobjekts’.

Das bedeutet zum Beispiel, daß Frauen indoktriniert wurden, um anschließend ihre Aussagen zu erfassen und daraus ‚Statistiken’ zu erheben, die natürlich genau das abbildeten, was sie wollten.

* Verzicht auf ‚patriarchalische Logik’ und Widerspruchsfreiheit. Widersprüche sollten sich im Prozeß auflösen.

Das bedeutete, bewußt mal Gleichheit, oder Differenz und Bevorzugung zu fordern, je nachdem, was ihnen gerade nützlicher erschien.

Dabei handelt es sich nicht um vereinzelte oder verirrte Positionen, sondern die methodische Grundlage, auf denen alle feministischen Fächer gründeten, die Arbeitsweise, Methodik, Fragestellungen von ihrer Entstehung bis heute prägt.

Das virale Vorgehen „feministischer Multiplikatoren” ist ebenfalls in den Büchern beschrieben.

Damit ist nachgewiesen, daß es sich um eine grundlegende Methode aller feministischer Fächer handelt – mithilfe von unter Feministinnen anerkannten Grundlagenwerken.

Das bringt schlagende und allgemeingültige Argumente, was Arbeit erfordert, wie sie in der Buchreihe „Die beiden Geschlechter” geleistet wird. Lustiges Spötteln mag zwar die Wahrheit ahnen, hat aber kaum systematische Beweiskraft.

So erfreulich es ist, nach Jahrzehnten den Virenvergleich nun von einem Artikel der Genderstudien bestätigt zu sehen, ist das nur eine kleine Randglosse eines viel größeren Skandals. Nachweisbare Unwissenschaftlichkeit der Methodik und Falschheit sämtlicher Prämissen aller feministischen Fächer ist das Hauptproblem. Die Virenmetapher ist nur ein krasses Seitenargument.

«Weil Frauenforschung radikalen und offen gesagt aktivistischen Ursprüngen entstammt … existieren sie dauerhaft im Randbereich von Akademien und kämpfen darum, eine zusammenhängende Identität, ein konsistentes und akzeptiertes Gedankengebäude aufrechtzuerhalten.»4

Solche Selbstdarstellung bleibt verharmlosend. Mehr noch: Sämtliche Prämissen waren und sind falsch, alle bis heute gültigen Methoden waren und sind unwissenschaftlich, Ansätze und Fragestellungen hochgradig ideologisch, parteiisch und subjektiv. Für ‚weiblich’ erklärte Befindlichkeit verdrängte Logik und Folgerichtigkeit, die von Feministen ‚männlich’ und ‚patriarchalisch’ genannt wurden.

Sämtliche feministischen Fächer sind antiwissenschaftlich, von Ansatz und Methodik her eine Zerstörung des Prinzips der Wissenschaft. Daher müssen alle feministischen Fächer abgewickelt, geschlossen und aberkannt, Gelder und Pensionen gestrichen, akademische Titel und Anstellungen aberkannt werden. Denn es ist nachweislich Hokuspokus, nach ihren eigenen Schriften, dazu ein schädlicher, der sich viral auf die gesamte Gesellschaft ausbreitet.

Darüber hinaus müssen die unwissenschaftlichen Methodiken und falschen Annahmen, auf denen Feminismus beruhte, diskreditiert, aus dem Hochschul-, Lehr-, Ausbildungs-, Schul- politischen und gesellschaftlichen Prozeß ausgeschlossen werden.

Stattdessen müssen neue, objektive Fächer gegründet werden, wie „Kultur: Ergänzungsstrukturen der Geschlechter”. Das habe ich seit Jahren in Büchern vorgeschlagen. Wichtig ist, dabei alle ideologischen feministischen Kräfte auszuschließen, weil sie nur ihrer Ideologie frönen würden. Interessant ist nun, daß Feministinnen Leerheit und Unsinnigkeit ihrer eigenen Fächer zu ahnen beginnen und ähnliche Vorschläge machen.

«Beispielsweise sind landesweit Konflikte um die Benennung ausgebrochen, mit wetteifernden Forderungen, Frauenstudien sollten sich namentlich mit Genderstudien, Schwulen Studien, Sexualitätsforschung vereinigen, oder, noch radikaler, das Wort ‚Frauen’ ganz streichen und sich stattdessen Kritische Studien, Kulturelle Studien , oder Soziale und kulturelle Analyse nennen (Fahs, 2013; Bell & Rosenhan, 1981; Orr & Lichtenstein, 2004).»5

Daher ist es besonders tragisch, kein Gehör zu finden, mit konkreten Vorschlägen und Ansätzen für neue Wissenschaftlichkeit vollständig ignoriert zu werden. Denn die Ersetzung von „Frauen-”, „Geschlechter-”, „Männer-”, „Queer-”, „Feminismus-” u.s.w. Studien durch ein Fach „Kultur” darf nicht den Feministen überlassen werden, die das Unheil angerichtet haben und noch zu vergrößern gedenken. Dieses muß ohne Beteiligung indoktrinierten Personals feminismusfrei als klassisches wissenschaftliches Fach neu gegründet werden. Die Reihe „Kultur und Geschlecht” soll das anregen, wissenschaftliche Ansätze und Fragestellungen dazu liefern.

Die Tatsache, daß die gesamte Gesellschaft, inklusive der Wissenschaft, von hysterischem, parteilichem, subjektivem Befindlichkeitsquatsch pervertiert wurde, ist eine Schande, und beschämend für alle, in deren Namen solcher Firlefanz betrieben wurde. Eine Werbung für Frauen sieht anders aus, denn der Zusammenbruch objektiver Forschung, fortgespült von hysterischer Betroffenheit, muß Zweifel daran wecken, ob es weise war, solche feministischen Berufsfrauen auf Akademien und Tätigkeitsbereiche loszulassen, für die sie offenbar nicht geeignet sind.

Dort haben diese für objektive Forschung ungeeigneten Kräfte großen Schaden angerichtet, sich bemüht, sämtliche Fachgebiete mit ihrer Ideologie zu infizieren, viral Druck gemacht, um möglichst viele Fördergelder abzuzwacken zu ihrem eigenen Nutzen, für eine hysterische Antiwissenschaft, und ganze Generationen zu indoktrinieren.

Zu ihrer Verstärkung haben diese ungeeigneten Kräfte das Niveau absichtlich gesenkt, um noch mehr nicht geeignete junge Leute für die Mühlen ihrer Kurse zu gewinnen. Mit dem Argument, eine höhere Prozentzahl bedeute mehr ‚Gerechtigkeit’ haben sie den Sinn von Ausbildung, nämlich Befähigung zu wissenschaftlicher Methodik, beschädigt, indem das Niveau so weit verringert wurde, daß zwar eine größere Anzahl Zielgruppen kam, aber nicht mehr das nötige lernte. Wesentlich größer wurde der Schaden dadurch, daß sie viele der wenig Qualifizierten oder die Mühen echter Wissenschaft Scheuenden für ihren ideologischen Zirkus einfangen konnten, der keine geistigen Anforderungen stellt, wo sich Unqualifizierte von Sektengesinnung anstecken lassen, diese verbreiten, und sich dabei auf Kosten hart arbeitender Steuerzahler wohlfühlen, denen sie ihre Kinder mit systematischer Gehirnwäsche indoktrieren.

Mit den so an sich gezogenen Überforderten oder Leistungsscheuen konnten sie die virale Ideologieinfektion weitertreiben und in der gesamten Gesellschaft verankern.

Systematische Widerlegung erforderlich; „Rant” reicht nicht

Oft wird zwar löblich Kritik an einzelnen Äußerungen, Artikeln und Ereignissen geübt, die durchaus typisch sind, ohne das jedoch zu beweisen. Das bedeutet zwei Einschränkungen:

(1) Ohne Nachweis, daß es grundsätzlich ist, den gesamten Feminismus und alle seine Fächer betrifft, bleibt es ein Einzelfall, von dem sich jede einzelne Feministin distanzieren könnte, nach dem Motto: „Sowas hat X von Partei Z gesagt, aber ich habe weder mit X noch mit Z zu tun”. Das nimmt gänzlich berechtigter Kritik an Wirkung.

(2) Oft wird partiell Kritik an einzelnen Erscheinungen geübt, die intuitiv auffallen. Daher unterbleibt Analyse grundlegender Muster, die für den gesamten Feminismus aller Wellen und Fächer gelten. Diese bereitet mehr Mühe, bringt aber sehr viel mehr.

(3) Lustiges Spötteln bringt zwar mehr Leser, da Zeitgenossen viel um die Ohren haben, vielfach ermattet sind von Berufsarbeit, abgeschlafft von Medien, wo grelle Unterhaltung mehr Punkte bringt als Sachargumente. Doch langfristig ist es gefährlich: Wenn Lage und Zeitgeist sich ändern, kann heute beklatschter Spott schal wirken, falls er nicht triftig begründet wird.

«Sie waren also auch von Anfang an nie ein wissenschaftliches Fach, sondern ein Stänker-Projekt.»6

Das ist richtig, bedarf aber solider Begründung, die in „Ideologiekritik am Feminismus” geliefert wird. Einen Artikel zu zitieren reicht noch nicht.

«Bei ihrer Gründung in den frühen 1970ern wurden Frauenstudien entworfen als Brücke zwischen feministischem Aktivismus, Bewußtseinsschaffung, und akademischem Betrieb, Praxis, und Pädagogik (Boxer, 2001a; Shircliffe, 2000). … Frühe Frauenforschungsprogramme versuchten, Feminismus in die Universitäten zu bringen („injizieren”).»7

Zusätzlich zu obigen Argumenten wäre hier anzuführen, daß bereits die beschriebenen Anfänge aus den frühen 1970ern dem im Artikel von 2016 beschriebenen viralen Vorgehen ähneln. Auch ein Virus injiziert seine DNS / RNS in Körperzellen, um sie dort vervielfältigen zu lassen.

«aber auch, jüngere Frauengenerationen in feministischer Theorie und politischem Aktivismus zu trainieren (Boxer, 2001a; Crowley, 1999)»8

Es handelt sich bereits in Ansatz und Fragestellungen um politischen Aktivismus, nicht um Wissenschaft. Steuerzahler finanzieren Gehirnwäsche ihrer Kinder, die zum Kampf gegen jene aufgestachelt werden, die einen großen Teil der dazu nötigen Gelder erarbeiten müssen. Die Methode „Die Bekämpften abzocken” prägt heute auch eine Millioneninvasion aus aller Welt in unsere Sozialsysteme.

Richtig und wichtig ist, festzustellen:

«Sie geben als erklärtes Ziel der women’s studies an, männliche Studenten darauf zu trainieren, alsViren zu arbeiten und andere Fächer zu unterwandern, stören, sabotieren. Das sind typisch geheimdienstliche Unterwanderungsstrategien. Das liest sich wie Scientology»9

Richtig. Doch damit die Argumentation für eine breite Allgemeinheit zugkräftig wird, fehlen entscheidende Zusammenhänge: Alle Annahmen des Feminismus sind bereits falsch. Frauen waren und sind bevorzugt; es gab keine Benachteiligung oder Unterdrückung. Differenz und Ergänzung sind menschliche Universalien, wichtig für das Leben. Die Methodik des Feminismus ist in jedem Punkt antiwissenschaftlich. Sogar auf Logik und Folgerichtigkeit wurde verzichtet. Dies gilt für alle vom Feminismus beeinflußten Fächer, was nicht wenige sind. Sogar die „Männerforschung” steht auf feministischem Fundament.

Ohne diese Klärungen bleiben richtige Sätze ein „Spötteln”, im englischen „Rant”. In einer oberflächlichen Epoche bringt das mehr Zustimmung und Interesse: saftige Sprüche kommen an. Dies ist ein allgemeines Problem der vom Feminismus geprägten Epoche. Denn das Publikum bringt den Stil hervor, der erfolgreich ist, leider richtige Aussagen oft verdeckt und angreifbar macht. Durch Lästerton kann aus einer richtigen Argumentation sogar ein Eigentor werden. Es braucht sich nur der Zeitgeist verändern, und schon zieht früheres Spötteln nicht mehr, kann sogar peinlich wirken. Beispiele dafür sind Texte des 19. Jahrhunderts, die von Feministen heute gern als Beispiele für einstige angebliche „Vorurteile” zitieren. Dabei haben jene Menschen nur genauso witzig gespottet, wie es heute unter dem Beifall der Zeitgenossen wieder getan wird. Sie hatten oft gar nicht mal unrecht in vielem, einiges richtig gesehen, doch wirkt es schal aus heutiger Sicht, einer anderen Gesellschaft und sehr viel modernerem Stand der Wissenschaft.

Fußnoten

1 «We specifically investigate how both women’s studies and the spread of actual viruses (e.g., Ebola, HIV) produce similar kinds of emotional responses. By looking at triviality (or the trivialization of women’s experiences), mockery, panic, and anger that women’s studies as a field produces and elicits, we explore the stakes of framing women’s studies as an infectious, and potentially dangerous, field of study. In doing so, we conclude by framing two new priorities for women’s studies — training male students as viruses and embracing “negative” stereotypes of feminist professors — as important future directions for the field.» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

2 Der Kern des Buches und wesentliche Aussagen stammten bereits aus den 1990ern. Damals fand sich kein Verlag. Erst 2015 konnte das Buch, mit aktuellen neuen Kapiteln ergänzt, erscheinen.

3 Einen Tag nach meinem Kurzartikel „Feminismus als Virus” erschienen: http://www.danisch.de/blog/2017/03/15/krieg-nach-der-ebola-strategie/

4 «Because women’s studies originated from radical and frankly activist origins …, it exists permanently on the margins of academia and struggles to maintain a coherent identity and a consistent and agreed upon canon of thought.» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

5 «Conflicts over naming, for example, have erupted across the country, with competing demands for women’s studies to merge their names with gender studies, queer studies, sexuality studies, or, more radically, to eliminate the word “women” altogether and to instead champion critical studies, cultural studies, or social and cultural analysis (Fahs, 2013; Bell & Rosenhan, 1981; Orr & Lichtenstein, 2004).» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

7 «At its inception in the early, 1970s, women’s studies was designed as a bridge between feminist activism, consciousness-raising, and university scholarship, practice, and pedagogy (Boxer, 2001a; Shircliffe, 2000). … Early women’s studies programs sought to inject feminism into the university» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

8 «but also train younger generations of women in feminist theory and political activism (Boxer, 2001a; Crowley, 1999)» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

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