Gestern Axt, heute Messer

Die #Bereicherung scheint sich auszuwirken. Gestern gab es einen Axtangriff in #Düsseldorf? Heute ein Messerangriff! Die Bevölkerung darf sich bei den Feministen „ohne Grenzen” bedanken, die laut Artikel die Grenzöffnung mit ihrer illegalen Schlepperaktion aus Ungarn nach Wien im Herbst 2015 erzwungen hatten.

«NUR EINEN TAG NACH BEIL-ATTACKE MIT NEUN VERLETZTEN

Macheten-Angriff in Düsseldorf!

Ein Mann verletzt, Täter auf der Flucht

10.03.2017 – 13:04 Uhr

Düsseldorf – Schon wieder ein blutiger Angriff in Düsseldorf!

Einen Tag nach der furchtbaren Axt-Attacke (9 Verletzte) am Hauptbahnhof hat am Freitagmittag ein Angreifer eine Person verletzt.

► Nach BILD-Informationen soll die Tatwaffe eine Machete sein.»1 (Bild)

Da die Herkunft des Täters der Regierungspolitik nicht genehm, wurde sie wie üblich von Medien verschwiegen, wogegen hiesige Täter sofort benannt werden, meist auch der Vorfall als ‚Schande für euch alle’ ausgeschlachtet wird, wogegen bei über die offenen Grenzen eingedrungenen Tätern darauf verwiesen wird, daß nichts mit nichts zu tun habe, am allerwenigsten mit der Religion, sollte diese zufällig der Islam sein. Außerdem sei die Kriminalität gar nicht angestiegen – wozu die Statistiken durch gezieltes einseitiges Nichterfassen oder Umgruppieren in bewährter, von feministischen Kreisen seit Jahrzehnten vorexerzierter Manier verfälscht wurden. So argumentierten sie bereits in den 1970er Jahren, was Esther Vilar damals „die Methode der halbierten Statistik” nannte. Doch gibt es noch subtilere Methoden.

Inzwischen berichten – lange nach ausländischen Medien – auch die durch moralischen und politischen Druck sowie einen „Pressekodex” gemaßregelten deutschen Medien – von einem Kosovaren als Täter. Doch die Religion wird weiterhin verschwiegen. Solche Auslassungen sind heutzutage Teil der Nachricht: Aus Nichtnennung werden Schlüsse gezogen, was die Polizei inzwischen mit regelrechtem Niederwüten von Fragern und Zweiflern auf Twitter zu bekämpfen versucht. Diese Wut gegen die eigene Bevölkerung ist vielsagend. Die Mächtigen haben Angst vor Machtverlust, zwingen daher zu einer Information, die ihnen genehm, also Desinformation ist, oder ‚betreutes Denken’, das moralisch geknetet verläuft, damit niemals ein Ergebnis dabei herauskommen kann, das den etablierten Mächten gefährlich werden könnte.

Auch das bemerkten zu wenige in 50 Jahren geistiger Diktatur durch die zweite feministische Welle und ihre radikale Kulturrevolution seit 1968. Eine ganze Generation Männer zu unterdrücken, mitsamt der zum Schweigen verschwiegenen schweigenden Mehrheit Frauen und Männer von 1968 und auch in den 1970er Jahren noch, hat funktioniert. So stark ist angeborene Frauenbevorzugung, im Volksmund „Kavaliersinstinkt”.

Auch die CDU hat unter Kohl die damalige schweigende Mehrheit verraten. Anders als erhofft wurde nach dem Regierungswechsel3 1982 nichts von der irrationalen feministischen Agenda rückgängig gemacht, sondern sie nahm im Gegenteil erst so richtig Fahrt auf, wurde Staatsraison. Auch die damals von weiten Kreisen der CDU/CSU als ‚Verrat’ empfundene Politik Brandts, die einem Ausverkauf deutscher Interessen gleichgekommen sei, wurde nahtlos fortgesetzt und sogar weiter intensiviert, bis sie in den heutigen Masochismus mündete. Ähnlich der zunehmende Masochismus der Männer, die den Radikalfeminismus von 1968 und der 1970er zur Staatsraison erhoben, in Gesetz und Verfassung schrieben, durch von Steuerzahlern finanzierte Quotenfeministinnen überwachen ließen, ganze Generationen mit Gehirnwäsche in Schulen und an Universitäten aufzogen, die dann später nicht mehr nur feministisch und gendernd war, sondern zusätzlich auch noch links, grün, ein Selbsthaß auf europäische Kultur und insbesondere die deutsche wurde.

Die radikale Männerhasserin Alice Schwarzer wurde anerkannt, erhielt gar Finanzmittel von Staat und CDU, obwohl sie z.B. das Männermordpamphlet Valerie Solanas, eine feministische Androzid- oder Männerausrottungsphantasie, undistanziert gefeiert hatte. Schwarzer erhielt Bundesverdienstkreuz(e). Das sagt einiges.

Die Verirrung ist also keineswegs erst in den letzten Jahren entstanden, sondern sehr alt, hat sich zunehmend beschleunigt. Doch erst als diese methodische Einseitigkeit sich auf andere Themen wie Migration ausweitete, begann ein zunehmender Teil der Bevölkerung aufzumerken.

Nun zurück zur Glaubenszugehörigkeit des Täters. Als ich vor kurzem eine Suche machte, berichteten deutsche Medien nichts dazu. Wohl aber wußte die französische Presse Bescheid:

«Düsseldorf : Fatmir H, ein muslimischer Kosovar, hat 7 Personen mit einer Axt angegriffen – aber es war kein Terror»2 (dreuz.info)

Vor der Bundestagswahl wäre Terror den Machthabern unbequem. Eher hören wir von „psychischen Problemen”. Hat irgendein Mörder, Terrorist oder Serientäter keine „psychischen Probleme”?

3 Messerangriffe an 1 Tag

Mit dem heute gemeldeten Vorfall in Düsseldorf scheint dies der dritte Messerangriff heute zu sein, von dem ich über Twitter zufällig erfahren habe. Kein #Einzelfall. Da läuft etwas systematisch schief.

Fußnoten

2 «Dusseldorf : Fatmir H, un musulman Kosovar, a attaqué 7 personnes à la hache – mais ce n’est pas terroriste» (http://www.dreuz.info/2017/03/10/dusseldorf-fatmir-h-un-musulman-kosovar-a-attaque-7-personnes-a-la-hache-mais-ce-nest-pas-terroriste/)

3 Ein Grund könnte gewesen sein, daß die FDP bei ihrem Wechsel als Koalitionspartner von der SPD zur CDU innerhalb einer Legislaturperiode nicht allzu sehr als „Umfaller” erscheinen wollte, sich daher vermutlich ausbedungen hat, an einigen Grundsätzen bisheriger sozialliberaler Politik nichts zu ändern. Tragischerweise wurden dadurch Radikalfeminismus und deutsche Rückgratlosigkeit von der CDU/CSU übernommen. Die „schweigende Mehrheit” würde weiter CDU/CSU wählen, weil es ja keine Alternative gab. So begann die Linkswanderung und feministische Unterwanderung der CDU/CSU. Die „Deutsche Partei” war 1958 zerbrochen, danach eine unwählbare NPD entstanden, die 1969 mit 4,3 % an der 5-Prozent-Hürde scheiterte, was der CDU genug Stimmen entzogen hatte, um die SPD/FDP Koalition erst zu ermöglichen. Hätten 3 Prozent davon stattdessen CDU gewählt, hätte es keine Regierung Brandt gegeben. Das Mißtrauensvotum gegen Brandt war an zwei Stimmen gescheitert, die von der DDR bestochen worden waren.

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