Demographische Invasion ist unmenschlich und unmoralisch

oder

Systematische Verdrehung der Tatsachen

Von regierenden Eliten wird massiv Druck ausgeübt. Die SPD überzieht Kritiker gesetzeswidrig mit Boykottdruck und nennt sie „unmenschlich” und „intolerant” in genauer Umkehrung der Tatsachen: Boykott Andersdenkender ist intolerant, eine typische Nazimethode; persönliche Angriffe dieser Art sind unmenschlich.

Auch inhaltlich verhält es sich genau umgekehrt wie von der Regierung behauptet und mit starkem Gesinnungsdruck über Medien den Wählern aufgezwungen:

Die Migrationspolitik ist unmenschlich!

Seit Jahrzehnten werden auf anderen Kontinenten, darunter Afrika, millionenfach Zuwanderer angeworben, wobei unser Asylsystem vorgestellt und dessen Zweck mißbraucht und völlig pervertiert wird. Ursache ist Geburtenschwund in Europa aufgrund von Feminismus und Emanzipation, verbreiteter Abwertung von Mutterschaft und Verlust weiblicher Liebesfähigkeit1. Dies soll ausgeglichen werden, indem viele Millionen Migranten in Afrika angeworben werden – 2008 wurde von über 50 Millionen berichtet.

«Geheimer Plan, 50 Millionen Afrikaner in die EU zu lassen

MEHR als 50 Millionen afrikanische Arbeiter sollen nach Europa eingeladen werden gemäß einem weitreichenden geheimen Migrationsabkommen, kann der Daily Express heute enthüllen.

von Nick Fagge in Mali

Veröffentlicht: Sa, 11. Okt. 2008

Ein umstrittenes, vom Steuerzahler finanziertes „Arbeitszentrum”, das diese Woche in Mali eröffnet hat, ist nur der erste Schritt dazu, „freie Einreise von Leuten in Afrika und der EU” voranzubringen.

Brüssels Ökonomen behaupten, Großbritannien und andere EU-Staaten würden 56 Millionen Einwanderer als Arbeiter „benötigen” bis 2050, um den „demographischen Schwund” aufgrund fallender Geburtenzahlen und steigender Todesraten in Europa auszugleichen.»2 (express)

Aus dem Jahre 2015 habe ich in Blog und Büchern Zeitungsberichte zitiert, nach denen z.B. im selben Land Mali vor Angelas „Willkommenskultur” die meisten gar nicht weg wollten, erst von unseren Versprechungen auf die Reise gelockt wurden.

Solche Migration hat gleich mehrere Fehler. Wie „Die Genderung der Welt” zeigt, sind es überwiegend unbegleitete Männer, die auf diese Weise angelockt werden. Dies ist bei Armut und Arbeitslosigkeit üblich.

Diese Männer werden von unserem Geld angelockt, das es für alle ohne Gegengabe gibt. Sie werden angelockt von vielen Versprechungen darüber hinaus, teils unserer Regierungen, teils falschen Verheißungen von Schleppern. Wie in Büchern berichtet, gehört dazu auch die Verheißung angeblich leicht zu gewinnender nördlicher oder blonder Frauen, was gerade in sexuell unter Druck stehenden islamischen Gebieten wie eine Bombe einschlägt. Wer keine Perspektive im Land hat, keine Aussicht auf gute Arbeit und mangels Qualifikation nicht ehefähig ist als Mann, wird am meisten angesprochen: Ungebildete, Unfähige, dritte und vierte Söhne.

Diese verlassen ihre Heimat, ihre Frauen, von denen es in Afrika genug gibt, weil überall auf der Welt etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren werden, solange Menschen der Natur nicht ins Handwerk pfuschen. Sie vernachlässigen ihre eigenen Frauen, Familie und ihr Land, indem sie nicht dort für sie arbeiten und notfalls kämpfen, ihr Land aufbauen, ihre eigenen Frauen zur Braut nehmen und verantwortlich für sie sorgen. Das ist unverantwortlich.

Wir belohnen solche Unverantwortlichkeit mit dem großen Los, viel Geld für nichts, das unsere Steuerzahler durch harte Arbeit erringen müssen, damit es an Unwürdige verschenkt wird, die derweil viel Zeit haben, unsere knappen Frauen zu verführen, wobei ihnen gratis noch Flirtkurse und Dating für Flüchtlinge helfen. Bereits vorherige Migrationen seit den 1950er Jahren führten zu einem Männerüberschuß, da es in der Regel fast nur Männer sind, die sich auf ein solches Abenteuer einlassen müssen.

Die Folgen dieses Männerüberschusses wurden jahrzehntelang nicht beachtet, solange nur Männer betroffen waren. Denn für Männer gibt es angeboren kein Mitgefühl, am allerwenigsten für männliche Verlierer, die bei Frauenmangel aus logischen Gründen übrig bleiben.3

Bereits biologisch angeboren ist eine Dickfälligkeit gegenüber männlichem Leid, das einfach niemanden interessiert, weil es „normal” ist seit Urzeiten, während Frauen, vor allem Feministinnen, wegen eingebildetem „Leid” und nur eingebildeten „Nachteilen” erfolgreich jammern dürfen. Es gibt ein Klage- und Mitleidsmonopol für Frauen und Kinder. Männer werden lächerlich gemacht als „Jammerlappen” und anfeindend niedergemacht, wenn sie gleiche Behandlung, Wahrnehmung, Mitgefühl und Rechte fordern wie Frauen sie angeboren erhalten. Feminismus hat dieses biologisch gegebene Ungleichgewicht der Geschlechter noch militant übersteigert und radikalisiert.

Wir belohnen die Unverantwortlichkeit afrikanischer und arabischer Regierungen, die ihre Geburtenrate auf einer nicht nachhaltig tragbaren Höhe belassen, weil sie auf unsere Dummheit, Entwicklungshilfe, und Übernahme des Geburtenüberschusses hoffen. Wir belohnen fremde Regierungen dafür, korrupt zu sein, verleiten sie dazu, korrupt und unverantwortlich zu bleiben. Wir zerstören uns selbst, unsere eigene Identität, unser eigenes Volk, ohne anderen Völkern zu helfen; im Gegenteil, wir schaden damit auch ihnen, denn sie müßten sich ändern, ihren eigenen Leuten ein würdiges Dasein ermöglichen, die Bevölkerung in eine stabile und zum Land passende Größe bringen. Stattdessen wächst die Zahl hungriger Münder schneller als ihre Wirtschaft; unsere Hilfe, die wir den eigenen Kindern und unsrer eigenen Zukunft wegnahmen, schadete langfristig Afrikanern, weil sie deren Fehlentwicklung stützte.

Ein Recht auf Asyl hätte bei gewissenhafter Anwendung des (überholten und gescheiterten) Asylrechts keiner, denn wir haben keine gemeinsame Grenze mit einem Fluchtland. Ohne Schlepperaktivität der Regierung, die „Flüchtlinge” am liebsten gleich selbst aus fernen Ländern einfliegen läßt, wären alle Asylbewerber folglich durch sichere Drittstaaten gekommen, die uns wie ein breiter Gürtel umgeben. Wäre der Sinn des Gesetzes nicht verdreht worden, dürfte also kein einziger hier Asyl erhalten, sondern hätte seinen Antrag bereits im ersten sicheren Durchreiseland stellen müssen. Tut er das nicht, dürfen wir nicht für seinen Fehler aufkommen und den Antrag bei uns annehmen – nach Gesetz zurück ins erste sichere Land! Die Rechtspraxis ist zu ändern. Asyl als politisch Verfolgter hätte nur Edward Snowden verdient gehabt; genau der hat es nicht erhalten, weil die Regierung es aus politischen Gründen hintertrieben hat.

Den Flüchtlingen hilft unsere Hilfe auch nicht. Ohne unsere Anreize durch ein obsoletes und mißratenes „Asylrecht”, die Möglichkeit, unser Sozialsystem zu mißbrauchen, wären sie zu Hause bei ihren eigenen Frauen im eigenen Land geblieben. UNO und EU haben seit Jahrzehnten eine stark feministische Agenda, zu der Gender-Mainstreaming und freie Migration gehören. Das habe ich in früheren Artikeln und Büchern aus offiziellen Quellen nachgewiesen.

Ohne unsere Fehlanreize gäbe es keine „Flüchtlinge”, wäre niemand im Mittelmeer ertrunken, an zynische Schlepper geraten, in Lastwagen erstickt. Unsere Helferindustrie, mit der die EU und Regierung profitabel zusammenarbeiten, haben die Sozialgeldsucher erst aus ihrer Heimat fortgelockt. Darum ist es pervers, wenn diese Fluchthelfer ihr Verbrechen (gegen EU- und Bundesrecht und wider die Vernunft) noch als angeblich „menschlich”, „moralisch” und „humanes Gebot” hinstellen. Im Gegenteil, ihre „Hilfe” verursachte das Problem erst, vergrößerte es danach ständig, weil immer mehr davon erfuhren, wie leicht sich hier Geld – und angeblich auch nordische Frauen – abzocken ließen. Letzteres ist oft nur Prahlerei, die aber überaus wirksam und verlockend wirkt. Diese vermeintlichen „Lebensretter” haben Menschen erst dazu angestachelt, ihr Leben auf allseits schädliche Weise bei ihrer Flucht zu riskieren.

EU und Regierungen lassen seit Jahren Schiffe direkt vor der afrikanischen Küste nach Booten mit Flüchtlingen suchen, die nicht etwa an die Küste sicher zurückgebracht, sondern nach Europa eingeschleppt werden. Dadurch sind EU und Regierung selbst zu Menschenschleppern und Helfern der Schleppermafia geworden, die ihr Geschäftsmodell auf die Gewißheit abgestellt hat, daß brüchige Boote wenige Kilometer nach der afrikanischen Küste von nützlichen Idioten gerettet, die Insassen wie mit einem Taxiunternehmen gratis an ihr Ziel gebracht werden.

Grenzbefestigungen wurden eingerissen, Gewalt angewendet: ein aggressiver Mob ist eingedrungen, hält die Hand auf, ist wütend, wenn irgendwas nicht kostenlos verschenkt wird, oder es mit dem F***n nicht gleich klappen will. Wer es nicht glaubt, lese die Berichte aus seriösen Quellen (Polizeiberichte u.s.w.), die von Medien auf Geheiß von oben und von Gesinnungswächtern solange wie möglich verschwiegen werden. Inzwischen berichtet sogar die Polizei meist nur auf Anfrage. Wer also nicht weiß, daß es einen bestimmten Vorfall gab, erfährt nie davon.

Von Anzeigen wird abgeraten, entmutigt, oder ideologisch geprägte Personen wollten gar nicht erst anzeigen, um nicht die Öffentlichkeit zu verunsichern, nicht ihre Ideologie in Zweifel zu ziehen, oder gar „den Rechten” Auftrieb zu geben, was eine pathologische Paranoia geworden ist, mit der sich eine Gesinnungsdiktatur vor dem Erkennen ihrer Fehler schützt. Die Polizei ist vielfach angewiesen, minder schwere Fälle gar nicht erst zu verfolgen, womit die Statistik grob verfälscht wird, Täter zum Weitermachen ermuntert werden. Solche Anweisungen sind durchgesickert; siehe Pressenotizen. Das Material ist zu vielfältig für diesen Artikel. Mit Nachweisen wäre es ein dicker Schmöker von Buch, das geschrieben werden sollte.

Zu Millionen wird unkontrolliert Männerüberschuß eingelassen, aus den problematischsten Gebieten der Welt. Viele sind wütend, wenn sie nicht gleich Haus und Freundin zum Geld dazubekommen, das sie ohne Gegenleistung einsacken, besser bezahlt, als manch ein lebenslang fleißiger Rentner, Bauer, oder in harten, aber wenig lukrativen Berufen Tätiger. Ganze Stadtviertel werden von kriminellen Klanen übernommen, die zu Geh-nicht-hin-Bereichen werden. Polizei und Justiz werden verhöhnt. Immer häufiger wird gemessert, auf der Rolltreppe feige in den Rücken getreten, zugeschlagen, belästigt, beraubt und vergewaltigt. All das ist nachweisbar.

Diese Statistiken sind alt, von 2015, so daß die große Masseninvasion nur geringfügig eingeht. Bessere Daten wird es mit der Datenfälscher- und Gesinnungsdiktatur-Regierung auch nicht geben, da ab 2016 die Statistik noch kreativer gefälscht wurde, was mit polizeilicher Nichtbeachtung „minder schwerer Fälle von Migrantenkriminalität” beginnt. Systematisch ging diese kaum in die Statistik ein. Überdies wird wohlweislich nicht erfaßt, wie viele der als „deutsch” gezählten Straftäter Paßdeutsche „mit Migrationshintergrund” sind, nachdem seit langem Staatsbürgerschaft teilweise wahllos verschenkt wird.

Die demographische Bombe höherer Fruchtbarkeit droht, uns binnen kurzem im eigenen Land zur Minderheit zu machen, was die Gefahr islamistischer Machtübernahme mit sich bringt. Auch Unregierbarkeit beschert die Durchdringung des Staates mit mafiosen Strukturen.

Doch über solchen Problemen wird zumeist die Verdrängung autochthoner Männer vergessen, die über Steuern die Hauptlast des ganzen Spaßes auf ihre Kosten tragen müssen. Wir muten unseren Söhnen zu, zu einem steigenden Teil zu Kuckolden zu werden, die bei Frauen von virilen, aggressiven Männern im Männerüberschuß verdrängt werden. Während sie selbst aufgrund des Frauenmangels keine fruchtbare Frau abbekommen können, müssen sie über harte Berufsarbeit die Invasoren finanzieren, die sich derweil mit den unseren Werktätigen zunehmend fehlenden Frauen vergnügen.

Die BRD ist zum inversen Puff geworden, der Sozialgeldsucher aller Welt dafür bezahlt, illegal zu uns zu kommen, unsere Dummheit auszunutzen, die Hand aufzuhalten, und unsere Frauen flachzulegen – alles auf Kosten der verdrängten „weißen heterosexuellen Männer”. Diese Abzockmasche ähnelt dem Geschäftsmodell, das Feminismus seit 1968 etabliert hat: Verdrängte „weiße heterosexuelle Männer” bezahlen und belohnen ihre eigene Entrechtung, Verdrängung, erst durch männerbekämpfende Feministinnen und Kampflesben, dann durch Emanzen und Quotenfrauen. Verdrängte und um Lebensglück mit liebesfähigen Frauen betrogene Männer bezahlten Quotenfrauen, vergoldeten und belohnten den Rauswurf von Männern und Vätern aus ihren Familien, den Entzug ihrer eigenen Kinder, Sorgerechtsentzug, oder knechteten für untergeschobene Kuckuckskinder. Ihren eigenen Ausschluß aus familiärem und Liebes-Leben mußten viele Männer durch lebenslange Finanzsklaverei an sklavenhaltende Frauen feministischer Epoche und ihren Zuhälter, den Staat, bezahlen.

Der zynische Unterschied zur antiken Form der Sklaverei ist, daß die Frau feministischer Epoche den Mann aus dem gemeinsamen Leben scheiden und ausschließen darf, um ihn danach abzukassieren. Der klassische Sklave gehörte meistens zur Familie, wurde also weniger schlecht behandelt als heute der Mann in der feministischen Sklavenhalterinnen-Gesellschaft.

Zuletzt wurde das Abzockmodell auf alle Glücksritter der Welt erweitert. Bald werden Hunderte von Millionen erwartet, die unsere offenen Grenzen überrennen, Geld und Frauen fordern. Habt ihr noch alle? Seid ihr noch bei Trost? Ihr vermeintlichen „Helfer” seid unfähig, die Folgen eures Tuns zu begreifen, die Unverschämtheit und Grausamkeit gegenüber einheimischen Männern.

Nachdem Feminismus jeglichen Widerstand und das Rückgrat der Männer gebrochen, ihr Ansehen in den Schmutz gezogen hatte, gab es keinerlei Halt oder Mitgefühl für männliche Belange mehr. Nur deshalb war Grausamkeit solch ungeheuerlichen Ausmaßes möglich, wie sie heute geschieht, ohne daß die Öffentlichkeit sich dessen überhaupt bewußt wird.

Wir sehen nur, wenn Frauen Leidtragende der Fehlentwicklung sind. Wir spüren allenfalls, wenn Frauen belästigt und vergewaltigt werden, weil es angeborene Schutzinstinkte anspricht – doch sogar das versucht die jetzige kriminelle Regierung durch Desinformation und Gesinnungs-Gehirnwäsche zu verhindern. Aber Männer werden als Opfer nicht wahrgenommen. Männliche Verlierer werden grundsätzlich ignoriert, verspottet und beschuldigt: Es fehlt am elementaren Mitgefühl für männliche Verlierer. Gäbe es dies, wäre solch eine Fehlentwicklung wie seit 1968, verschärft seit Angelas Gesetzesbruch 2015, niemals möglich gewesen.

Demographische Invasion ist grausam; sie zu befürworten unmenschlich; dagegen ist Kritik an dieser Invasion moralisch dringend geboten. Daraus folgt nicht, daß unser feministisches System besser wäre als traditionelle Kultur von Invasoren, wenn wir mal von gewalttätigen ideologischen Zerrformen wie dem Islamismus absehen. Das Eindringen fremden Männerüberschusses ist eine Unverschämtheit, die abgewiesen werden muß – doch könnten andere Kulturkreise, falls sie weniger feministisch und auch nicht islamistisch sind, bei genügend Abstand und ohne Migrationsdruck durchaus etwas sein, von dem wir lernen könnten. Konsequente Abwehr einer Invasion hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.

Fußnoten

1 Den Zusammenhang von Genderung, „Emanzipation” aus natürlicher kultureller Ergänzung und zunehmendem Verlust weiblicher Liebesfähigkeit belegen und erörtern meine Bücher.

2 «Secret plot to let 50million African workers into EU

MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today.

By NICK FAGGE IN MALI

PUBLISHED: 00:00, Sat, Oct 11, 2008

A controversial taxpayer-funded “job centre” opened in Mali this week is just the first step towards promoting “free movement of people in Africa and the EU”.

Brussels economists claim Britain and other EU states will “need” 56 million immigrant workers between them by 2050 to make up for the “demographic decline” due to falling birth rates and rising death rates across Europe.» (http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU)

3 Eine Feministin wollte gar Vielmännerei vorschlagen, was die Sache noch weiter verschlimmert und die Fortpflanzungschancen noch weiter in den Keller schickt.

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