Abrechnung mit dem Feminismus

Ein Auszug aus dem noch unverlegten Buch: „Flaschenpost in die Zukunft: Abrechnung mit dem Feminismus – Der zweite Band zur zweiten Welle.” Obwohl gleichlautend mit dem Buchtitel ist dies nur eine Glosse, die nicht mit genau belegten Kapiteln vergleichbar ist.

Feminismus hat uns vorgeführt, wie größtmöglicher Schaden angerichtet werden kann. Zunächst hat er Frauen Männern entfremdet, so eine Spaltung verursacht, um in diesem künstlich geschaffenen Gegensatz dann mit Feindbildern zu hantieren, Männer anzuschwärzen, unter streitbaren Schwestern Stimmung zu schüren, eine Bewegung zu schaffen, die von Anbeginn frauenbezogen war, das heißt den Bezug auf Männer schwächte, schließlich kappte und ganz aufhob. Das begann bereits im 19. Jahrhundert während der ersten Welle, die sich als sektiererische Sekte formiert und dabei, ganz nebenbei, die Ästhetik des späteren Faschismus erfand und vorwegnahm in ihrer politischen Inszenierung. (siehe „Flaschenpost in die Zukunft: Zensiert – Der erste Band zur ersten Welle”, soll 2017 erscheinen)

Kaum war ein Gegensatz geschaffen, ließ sich alles Böse der Welt Männern anhängen, alles verdrehen, ihre eigene Bevorzugung gleichzeitig kühl ausnutzen und in ihrem Bewußtsein verdrängen, wo ein völlig realitätswidriges Wahnbild weiblicher ‚Benachteiligung’ zur Grundlage ihrer Existenz, Weltsicht, ihres Befindens, Fühlens, Wahrnehmens und Denkens gemacht wurde, so daß sie sich in allen diesen Bereichen heillos verrannten.

Die nächste Stufe dieser Verirrung brachte die zweite feministische Welle, deren führenden Gründerinnen absichtlich und gezielt die Familie nicht nur anfeindeten, sondern mehrheitlich zerschlagen wollten, vermiesten, nach Kräften schwächten, schließlich durch Genderung und Erfindung künstlicher ‚Minderheiten’ funktionslos und bedeutungslos machten. Doch das alles ist noch nicht einmal Hauptübel: Sie feindeten alle Frauen an, die noch gesunde Gefühle und natürliche Lebensziele hatten, ob nun Gefühle für Männer oder für Kinder. Sie machten Gattinnen als „Hausfrauen” und „Hausmütterchen” lächerlich, stellten sie als vermeintlich „dumm”, „unselbständig” und „unreif” hin, obwohl natürlich – wie immer im Feminismus – es sich tatsächlich genau umgekehrt verhielt, dies alles treffliche Selbstbeschreibungen der Feministinnen waren, wogegen reife, liebesfähige Frauen und Mütter verantwortlich handeln, reif, viel klüger und realistischer sind als kampfsüchtige Streitschwestern und ideologische Knalltüten.

Sie machten Mütter und das Kinderkriegen madig, redeten Frauen ein, das ‚eigentliche Leben’ über Kindern oder Ehemann zu verpassen, um zu tun, was ihnen seelisch nichts bringt, keine innere Reifung ermöglicht, kein persönliches Glück, für Frauen – im Gegensatz zu Männern, von denen in allen Zeiten mehr und härtere Anforderungen gestellt wurden – auch nicht nötig war. Darüber versäumten viele von Femanzen verführte Frauen dann tatsächlich ihr eigentliches Leben, das Glück von Liebe, Familie und Kindern, dem Nachleben in Nachkommen, und das Leben in einer Kultur, die Menschen verbindet. Ein zweiter Hauptprogrammpunkt des Feminismus war die Aufhebung jeglicher Kultur, die auf geschlechtsspezifischem Tausch beruht. Genau das durfte es keinesfalls, nicht im geringsten Restbestand, geben, wurde verteufelt, in jahrzehntelangem kulturrevolutionärem Wutkampf systematisch vernichtet und ausgerottet. Doch war es die Grundlage für Liebe, Anteilnahme, Mitfühlen, Füreinander, für einen gesunden Bezug der Menschen.

Feministinnen machten Eheleben, vor allem aber Kinderkriegen madig. Dabei kam ihnen unglücklicherweise zugute, daß zufällig in derselben Zeit Wissenschaftler (Sie dürfen raten: Männer) relativ sichere und bequeme Verhütungsmittel erfunden hatten, was einen bis dahin undenkbaren Zusammenbruch der natürlichen Fortpflanzung ermöglichte. Immer weniger Frauen gebaren immer weniger Kinder, und dies später im Leben, oft kurz bevor es gar nicht mehr geht. Kinder waren nicht länger der Beginn erwachsenen und verantwortlichen Lebens wie einst in allen Kulturen und Epochen, sondern etwas irgendwie gefürchtetes, vor dem sie Angst hatten, weil ihnen so viel schlechtes eingeredet worden war und es ein großes Ereignis im Leben ist, das, wenn man es nicht kennt, aus Unerfahrenheit ängstigen kann.

So brach die Geburtenzahl unter die Selbsterhaltung ein; ja, aufgrund des feministischen Trommelfeuers, das alle Frauen aus natürlichen Zusammenhängen reißen und in ihre Richtung stoßen wollte, war der Rückgang an Geburten so kraß, daß sich kurzfristig ein Wirtschaftsabschwung, langfristig das Aussterben betroffener Völker abzeichnete. Wie reagierten regierende Feministen beider Geschlechter auf das von ihnen geschaffene Problem? Richtig geraten: Sie taten, was Feministen immer tun, nämlich das schädlichste und hysterischste, was nur möglich ist, die allerschlimmste Wendung, die ein perverser, bösartiger Geist sich auszudenken vermag.

Seit Jahrzehnten betrieben sie daher Immigrationsagenda, die neben Gender-Mainstreaming bei UN und EU als Politikziel festgeschrieben wurde. Ein vernünftiger Mensch, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde Anreize geben, daß Frauen mehr und früher Kinder gebären können, ohne Sorgen und Lasten für Mutter und Vater.

Doch an Väter zu denken, ging in feministischer Epoche schon einmal gar nicht: Der „leider noch lebende ‚weiße heterosexuelle Mann’” sollte für alles zahlen, niemals aber irgendeine Erleichterung erhalten. Er bezahlte den Kampf gegen den Mann. Er zahlte seine jahrzehntelange Verunglimpfung in feministisch gewordenen Medien. Der Mann bezahlte die Quotenfrauen, die ihn verdrängten. Der Mann bezahlte die Gleichschaltungsfeministen, die alle Bereiche von Staat und Arbeitsleben indoktrinierten, schlimmer als kommunistische Kommissare es je getan haben. Der Mann bezahlte seine Verächtlichmachung, seine Entrechtung. Er bezahlte Regierungen, die ihn entrechteten, Abzockgesetze schufen, die es Frauen ermöglichten, jederzeit, wenn sie lustig sind, Freund, Mann oder Vater gewinnbringend zu entsorgen, aus dem Leben zu werfen, oft auch aus dem Leben gemeinsamer Kinder, um dann frech die Hand aufzuhalten und sich die böse Tat des Rauswurfs fürstlich von dem Rausgeworfenen belohnen zu lassen, der nun oft lebenslang für sie knechten, arbeiten und blechen mußte, dabei aber vom gemeinsamen Leben ausgeschlossen blieb. Während sie sich mit anderen Männern vergnügte, oder gleich das Lager wechselte und feministische Kampflesbe wurde, durfte der gepisakte, aus dem Leben geworfene Mann die ganze Gemeinheit, die ihm angetan wurde, auch noch finanzieren. Das ist Feminismus.

Dieses Prinzip der Ausbeutung eigener Männer als nützliche Idioten, Finanz- und Arbeitssklaven wurde, als es einmal geschaffen war, auf immer weitere Bereiche ausgedehnt: Neue privilegierte Gruppen traten hinzu, um nach gleichem Muster die eigenen Männer abzuzocken. Abgesichert wurde dieses Ausbeutungssystem durch Gesinnungsterror, die sogenannte „Politische Korrektheit”.

Ein solches Unrechtssystem schreckt natürlich auch Männer ab, noch Kinder in die Welt zu setzen, weil diese ein Faustpfand in der Hand von Müttern sind, mit denen der arme Vater finanziell langfristig erpreßt und ausgenommen werden kann wie eine Weihnachtsgans. Also verdoppelt sich die Unlust, Kinder zu kriegen. Nicht nur von Femanzen verdorbene Frauen, mit feministischer Ideologie aufgewachsene Mädchen, die später zusätzlich gegendert wurden, was die nächste Stufe der Hirnwäsche, Umpolung und Indoktrination war, sondern auch gebeutelte, gepünderte und entrechtete Männer hatten keine Lust mehr, Kinder in die Welt zu setzen, sich damit von Frauen erpreßbar zu machen und selbst zu versklaven.

Der Mann war zum Sklaven abzockender Frauen geworden, mußte jederzeit befürchten, an eine Abzockerin zu geraten, oder seine Freundin zu einer Abzockerin mutieren zu sehen. Sogar die gutmütigste Frau konnte dem feministischen Trommelfeuer der Dauerpropaganda nicht ewig widerstehen. Frauen aber hatten Lebensziele angenommen, die sie natürlichen Bedürfnissen entfremdeten. Die Geschlechter wurden sich fremd, ihre kulturellen Zusammenhänge zerstört; sie fielen auseinander. Familien bröckelten, schrumpften auf den Kernbereich, lösten sich vielfach ganz auf. Kinder gab es viel zu wenige.

Ein Mensch, der noch bei Verstand ist, und sieht, gegen Feminismus und Fehlentwicklung nicht anzukommen, würde zum Ausgleich fruchtbare Frauen ins Land rufen, die mit den geplagten, ausgenommenen, vielgescholtenen und oft von Femanzen abgeblitzten Männern jene Kinder zeugen, die Feministinnen nicht gebären wollen. Das wäre logisch.

Doch von feministisch geprägten Regierungen ist keine Logik zu erwarten, kein Verstand; sie tun das schlimmstmögliche. Sie werben seit Jahrzehnten männliche Arbeitskräfte an, die einen Männerüberschuß bewirken, und das nicht erst seit heute. Außerdem locken sie mit Asylgeld und Sozialhilfe die Untauglichsten von allen an. Sie belohnen Ungebildete, ja Analphabeten, zum Terroristen ausgebildete Kämpfer, religiöse Fanatiker, Muslime, die nach Weltherrschaft streben, Abzocker, die vom vielen Geld für lau angelockt werden, F***er, denen blonde Frauen versprochen wurden, die es in Europa leicht zu vö*** gäbe. Sie locken den Abschaum aller Kontinente an. Qualifizierte Fachkräfte kommen kaum. Doch auch die werden nicht gebraucht, haben wir selber.

Was uns fehlt, sind liebende, gebärwillige Frauen. Bringen diese männlichen Invasoren im kriegstauglichen Alter in einigen Fällen doch ihre Familien nach, wächst das Problem nur, denn nun sind meist muslimische Großfamilien da, mit bis zu vier Frauen, die möglichst viel muslimisch erzogene Kinder in die Welt setzen, weil wir sie dafür bezahlen, jedes Kind richtig Kohle bringt. Manch ein Nichtskönner, der nur Kinder zeugen, die Hand aufhalten und seine Kinder mit religiösem Haß gegen uns indoktrinieren kann, erhält so viel wie mehrere Facharbeiter mit harter Arbeit.

Bevor sie zu uns kommen, werfen die meisten ihre Pässe weg, weil unsere Volltrottel sie ohne Paß und Visum reinlassen, danach aber nie wieder herausbekommen. Denn Ausreise ohne Paß ist nicht möglich, Einreise schon: Alles immer hübsch genau verkehrt herum. Manche haben mehrfache Identitäten, kassieren bei mehreren Ämtern und in verschiedenen Ländern ihre eh sündhaft hohe Unterstützung, die sich durch den Betrug ohne strafrechtliche Folgen noch vervielfacht. Sollen sie ausgewiesen werden, oder haben sie ein Verbrechen begangen, legen sie sich einfach die nächste Identität zu. Kein Problem! Sie dürfen fast alles, ohne Strafe befürchten zu müssen: Polizisten schlagen, messern, abstechen, vergewaltigen, klauen, einbrechen, Terroranschläge gegen Deutsche bejubeln, Haß auf Land, Staat und Andersgläubige äußern. Kein Problem. Die Knete kommt. Sie kommen meist auf Bewährung raus, oder werden einfach nur in eine neue Unterkunft verlegt.

Der Männerüberschuß wird in ganz Afrika und Arabien angeworben, und nicht nur dort. Sicheres Geld wird ihnen versprochen. Unter der Hand geht die Propaganda der Schlepper weiter: Arbeit, eigenes Haus, eine blonde Frau, alles leicht zu haben. Angeblich seien Arbeit und Haus garantiert. Es kommen Leute, die zu Hause zufrieden waren, ohne die Einwanderungswerbung von Merkels Regierung gar nicht kommen wollten, erst von der „Willkommenskultur” angelockt wurden.

Deutsche Männer und Steuerzahler bezahlen alles, wie vorher bei den Feministinnen ihre eigene Verdrängung: Sie zahlen die Unterkünfte für Migranten, während deutsche Obdachlose im Frost auf und unter Berlins Brücken liegen. Sie zahlen kostenlose Flirtkurse und Dating für „Flüchtlinge”, die tatsächlich Sozialabzocker und illegale Eindringlinge sind, die durch viele sichere Drittstaaten zu uns kamen. Deutsche Männer zahlen das Geld, mit dem sich abzockende Afrikaner modisch schick einkleiden und auftakeln, bunt, protzig und elegant, sich verführerische Afrozöpfe legen lassen, um damit deutsche Mädchen für sich zu gewinnen. Auf Kosten deutscher Männer aufgetakelt hängen Araber und Afrikaner und andere Invasoren in den Städten herum, in Nachtklubs, Diskotheken, überall, wo Mädchen unterwegs sind. Während die deutschen Männer die Kosten für den ganzen Irrsinn erarbeiten, gewinnen die von ihnen gefütterten Araber und Afrikaner immer mehr deutsche Freundinnen, freuen sich des süßen Lebens, vögeln sie, werden sie demnächst schwängern.

Doch es ist eine Männerüberschuß von Millionen entstanden. Das bedeutet, es fehlen uns Millionen junger, fruchtbarer Frauen. Es ist rechnerisch unmöglich, daß jeder eine Frau haben kann. Jedes deutsche Mädchen, jede deutsche Frau, die sich mit einem Flüchtling einläßt, bedeutet aus numerischen Gründen, aufgrund elementarer Logik, daß für ihn ein deutscher Mann mehr allein bleiben muß als bereits zuvor, ohne Freundin, ohne Frau, ohne Liebesleben, ohne Lebensglück, ohne Erfüllung. Bei Millionen unbegleiteter Männer geht die Verdrängung in die Millionen! Das ist eine ungeheure seelische Grausamkeit gegenüber deutschen Männern, ein bodenloser Mangel an Anstand und Vernunft, was nur deswegen möglich ist, weil Feminismus bereits vor Jahrzehnten Vernunft ausgeschaltet hatte, die „männliche Ratio” verhöhnt, Männer mundtot gemacht, die Bevölkerung indoktriniert hatte. Ansonsten hätten sie es bemerkt und sich wehren können. Doch heutige Zeitgenossen sind dermaßen verblendet und hirngewaschen in einer feministischen Epoche aufgewachsen, daß sie es weder begreifen, noch den Mumm haben, sich zu wehren.

Unsere eigenen Männer waren zu brav und anständig, sich gegen Feminismus zu wehren. Ich wurde jahrzehntelang von Frauen feministischer Epoche um ein Liebesleben betrogen. Doch wir wurden angefeindet. Die illegalen Invasoren erhalten Solidarität, Willkommensklatscherinnen, die teilweise Verständnis für deren sexuelle Bedürfnisse haben, wogegen ich mein Leben lang unwillkommen war und niemals ihr Verständnis erhielt. Vergewaltigen einige (eher etliche) Invasoren hiesige Frauen, reden sie sich vor Gericht gern mit „sexuellem Notstand” heraus, jammern von der Schwierigkeit, eine Freundin zu finden – was für ein unverschämter Anspruch! Wir hatten vorher bereits nicht genug Frauen für uns selbst. Dieser Kerl hat die Frauen seiner Heimat im Stich gelassen, wo genug für ihn gewesen wären. Stattdessen will er uns von den zu wenigen noch mehr wegnehmen. Er kommt mit Vergewaltigung milde davon, viele auf Bewährung frei, oder werden von verständnisvollen Richtern freigesprochen. Doch für uns hat man lebenslang nicht das geringste Verständnis! Wenn wir von sexueller oder seelischer Not reden wollen, weil wir in Überzahl von Frauen abgeblitzt werden, dann werden wir in ekelhafter Weise beschimpft, schlechtgemacht, als ‚lächerliche Versager’ hingestellt. So grausam ist die feministische Gesellschaft zu uns! Frauen, Feministen und Migranten dürfen alles, der einfache männliche Pechvogel darf nichts außer zahlen, arbeiten, die Klappe halten und sich verarschen lassen.

Es fehlen also Millionen junge Frauen für unsere armen Männer, die schon seit Jahrzehnten ausgenommen, abgeblitzt, oft schon für einen Flirtversuch oder ein Kompliment öffentlich niedergemacht werden. Logischerweise bedeutet das viel menschliches Elend für Männer, die erst von Feministinnen, umpolenden Kampflesben, und nun von Millionen illegal eingedrungener Männer verdrängt werden. Doch wehe dem, der es ausspricht! Er wird mit gehässigen persönlichen Tiefschlägen niedergestreckt: „Na du Versager! Du hast keine abgekriegt, du Trottel, und deshalb heulst du hier rum, du Dummkopf, du unbegabte Blödquassler, halt bloß die Fresse und hau ab!” Keine Gemeinheit ist ihnen stark genug. Es fällt den Feministinnen gar nicht auf, daß sie mit ihren zynischen Ausfällen nur ihre eigene Bosheit, ihre Unfähigkeit zu Mitgefühl, ihren Mangel an Anstand und einem Mindestmaß an Empathie beweisen. Sie bemerken nicht, daß sie ihre eigene Unfähigkeit zu menschlichen Gefühlen, ihre Unfähigkeit zu warmen Gefühlen für Männer belegen.

Zynisch betreiben sie Männerbeschuldigung, die für die ihnen angetane Verdrängung noch Schuld zugeschoben erhalten, obwohl nicht sie es waren, die Millionen Männer ins Land ließen, die von ihren eigenen Frauen und Familien desertiert sind, diese in Krisen-, Kriegs- oder Armutsgebieten schutzlos zurückließen, statt sie zu schützen und für sie zu arbeiten, weil es bequemer ist, in Europa die Hand aufzuhalten, sich von anderen versorgen zu lassen, um im Gegenzug deren Frauen flachzulegen.

Immer werden Männer beschuldigt. Für sie gibt es kein Mitgefühl. Biologische Reflexe verbinden sich dabei mit feministischen, eine gehässige Gemengelage, die seit den 1970er Jahren ausgehend von Feministinnen die Gesamtgesellschaft erfaßt hat. Heute sind es oft feministisch sozialisierte Männer, die mit den bösartigsten Tiefschlägen über Pechvögel wie mich herfallen. Denn schon lange vor der jetzigen Massenflut erlebte ich diese seelische Grausamkeit: Erst von Frauen abgeblitzt zu werden, um ein erfülltes Leben betrogen zu sein, während sie sich auf meine Kosten vergnügen, und dann auch noch von ihnen übelst beschuldigt zu werden, ein Mann sei ja selbst schuld, wenn Frauen andere als ihn wählen.1 Bei diesem aggressiven Beißreflex setzt die Logik aus, denn sie übersehen dabei entscheidende Tatsachen des Lebens, wie die folgende:

Ungerechterweise vermochte sich seit mindestens 60.000 Jahren nur ein Vater auf vier bis fünf Mütter im Genpool fortzupflanzen. Ebenso bekundeten bekannte Feministinnen, alle Frauen würden die gleichen 20 Prozent Männer bevorzugen, die anderen 80 Prozent Männer sollten sich gefälligst damit abfinden, nicht gewollt zu sein.

Das ist zynische seelische Grausamkeit. Das ist hochnäsige Dominanz der Frau, die zur totalen Diktatur in Fragen der Sexualität, Familie, des Geschlechts geworden ist. Es ist eine totalitäre feministische Diktatur entstanden, voller Grausamkeit und Verachtung gegenüber Männern. Mit ihren gehässigen persönlichen Beschuldigungen von Kritikern und Verlierern klammern sich Nutznießer feministischer Macht, männlich wie weiblich, an selbige. Ihre gegen Menschen zielende Gemeinheit dient dem Zweck, jeden Ansatz zu Opposition im Keim zu ersticken. Doch das wird scheitern. Ihre Diktatur wird gestürzt werden. Je schlimmer sie uns behandeln, je länger sie ihre Macht mißbrauchen, desto drastischer wird die historisch unvermeidliche Revolution ausfallen, desto heftiger die Gegenreaktion. Sie haben die Wahl. Mit jeder Gehässigkeit gegen mich, andere Kritiker oder Verlierer, wird ihr Karma sich weiter verschlechtern. Irgendwann wird sie ihr schlechtes Karma zerreißen. Dann wird es zu spät sein. Sie werden die Verantwortung für ihre Taten nicht ablehnen können. Die Tage ihrer Diktatur sind gezählt.

Den Zerstörungsrausch feministischer Hysterie haben wir immer noch nicht vollständig beschrieben.  Wie bereits zuvor in Schweden werden auch in Deutschland immer mehr Viertel und Zonen von kriminellen Banden, Großfamilien und Clans oder mafiösen Gruppen übernommen, die immigriert sind, oder deren Vorfahren immigrierten und dummerweise eingebürgert wurden. Polizei traut sich bald nicht mehr in Gebiete, wird beim Verteilen eines Strafzettels von einer Menschenmenge bedroht, weil die Mitglieder der Sippe ihr kriminelles Mitglied gewaltsam verteidigen, oder Polizei unerwünscht ist. Gewalt wird alltäglich. Geh-nicht-hin-Bereiche breiten sich aus. Eine schleichende, gewaltsame Machtübernahme und Durchdringung des Staates durch mafiöse Strukturen läuft. Der Staat wird unregierbar und zur Gefahrenzone.

Der jetzt laufende Irrsinnsanfall Masseninvasion wird in wenigen Jahren in Deutschland die eigenen jungen Männer gegenüber zugewanderten und ihren Nachkommen zur Minderheit machen – im eigenen Lande! Ab jenem Augenblick dürfte es unmöglich werden, die Fehlentwicklung jemals zurückzudrehen. Deutschland würde aufhören zu existieren. Die Nation wäre dem Untergang preisgegeben. Die Republik würde untergehen, durch einen Staat islamistischer Mischlinge ersetzt werden.

Zu jenem Zeitpunkt werden etwa 2 Männer auf jede fruchtbare Frau kommen. Selbst wenn muslimische Familien nachgeholt werden, vermindert das nicht den Druck, da Muslima kaum als Sex- oder Ehepartner für ‚Ungläubige’ verfügbar sind, was oft mit Drohung und Mord durchgesetzt wird. Einen solchen Verdrängungsdruck auf Männer dürften wir seit Jahrtausenden niemals erlebt haben. Es wird unbeschreiblich grausam für Männer werden. Frauen dagegen können, von gewaltsamen Übergriffen abgesehen, die explodieren werden, zwischen mehr Männern wählen denn je zuvor. Weibliche Wahldominanz wird also weiter zunehmen.

Das christliche Abendland, Europa, Deutschland, unsere Kultur würden untergehen. Feminismus hat ganze Arbeit geleistet. Laut dem Ethnologen Unwin ist es Schicksal aller Zivilisationen, an ständig steigender Frauenbevorzugung unterzugehen. Feminismus hat diese Fehlentwicklung radikalisiert und auf wenige Generationen beschleunigt. Ohne Feminismus hätte es Jahrtausende gebraucht.

Die meisten männlichen Linien würden in Europa aussterben: Die Blonden ebenso wie Dichter, Denker, Grübler und Tüftler. Was von Mann auf Sohn vererbt wird, würde großteils aussterben, durch die Linien orientalischer und afrikanischer Invasoren ersetzt werden.

Feminismus und Merkels Feminat sind der Untergang – es sei denn, das schier undenkbare gelänge in Deutschland: Die Regierung rasch abzuwählen, die Invasion vollständig aus dem Land zu werfen, die Grenzen zu schließen, jegliches Geld für Abzocker zu streichen, auch die feministischen, und den Feminismus komplett aus Staat und Gesellschaft zu entfernen.

Solange für das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” kein Verlag gefunden wurde, lest die bisherigen Bücher; jedes Buch setzt andere Akzente, bringt andere Themenstränge ein und auch stilistisch eigene Nuancen. Lektüre lohnt.

Fußnote

1 Diese Leute beschreiben nur ihre eigene Empathieunfähigkeit; sie werden sich blamieren mit ihren Ausfällen.

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