Mitgefühl und Solidarität nur für Fremde, nicht für einheimische Männer

«Speed-Dating für „Refugees”
Wie der „Mär­ki­sche Sonn­tag” am Wochen­en­de mel­de­te, plant die Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark für den 7. No­vem­ber ein Speed-Dating für „neu Zu­ge­zo­ge­ne und Alt­ein­ge­ses­se­ne mit und oh­ne Flucht­er­fah­rung” in Ebers­wal­de. Bei die­ser Ge­le­gen­heit kön­ne man sich dann für „ge­mein­sa­me Ak­ti­vi­tä­ten” ver­ab­re­den…
Sei­tens der Or­ga­ni­sa­to­ren wird man sich ver­mut­lich ganz be­son­ders über die re­ge Be­tei­li­gung der „Neu­bür­ger” aus Af­ri­ka freu­en. Denn im Stif­tungs­rat der Bür­ger­stif­tung Bar­nim-Ucker­mark sitzt kei­ne ge­rin­ge­re als die um­trie­bi­ge Anet­ta Ka­ha­ne (Vor­sit­zen­de der Ama­deu-An­to­nio-Stif­tung), die sich un­längst dar­über be­klagt hat­te, daß der Osten des Lan­des bis­lang „über­wie­gend weiß” ge­blie­ben sei.»1 (Spree­ruf, 24.10.2016)

Seit Jahr­zehn­ten ist es Fe­mi­ni­stin­nen wurscht, wie es hei­mi­schen Män­nern er­geht, ob sie um Lie­bes­le­ben be­tro­gen wer­den; ja, sie emp­fan­den noch Scha­den­freu­de und Hä­me, wenn ihr ver­haß­ter „wei­ßer he­te­ro­se­xu­el­ler Mann” ab sei­ner Pu­ber­tät grau­sam lei­den muß­te. Das Buch „Nein!” beschreibt, wie hiesige Verlierer hämisch verhöhnt und zum Schweigen gebracht werden. Doch für Ein­dring­lin­ge gibt es plötz­lich das für ei­ge­ne Män­ner le­bens­lang feh­len­de Mit­ge­fühl, so­gar wenn sie Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der sind:

«Po­li­zei nennt De­tails
Stu­den­tin ver­ge­wal­tigt und er­mor­det: Tat­ver­däch­ti­ger ge­faßt
az,dpa, 04.12.2016 16:46 Uhr …
Es han­de­le sich bei dem mut­maß­li­chen Tä­ter um ei­nen min­der­jäh­ri­gen un­be­glei­te­ten Flücht­ling, der 2015 aus Af­gha­ni­stan ein­ge­reist war und bei ei­ner Fa­mi­lië leb­te.»2 (abend­zei­tung-muen­chen)

Die Stu­den­tin war Flücht­lings­hel­fe­rin ge­we­sen; noch in ih­rer To­des­an­zei­ge warb die Fa­mi­lië für Spen­den an ei­nen Ver­ein, der die Ar­beit mit den Flücht­lin­gen för­dert, un­ter de­nen ihr Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der war, der durch Haar und Klei­dung iden­ti­fi­ziert wur­de.6

«Fa­mi­lie bat um Spen­den – auch für ei­nen Ver­ein, der Flücht­lin­ge un­ter­stützt
„An­stel­le von Blu­men bit­ten wir um ei­ne Spen­de für die Bil­dungs­ar­beit der Kir­che in Ban­gla­desch […] oder für die Stu­den­ten­ini­ti­a­ti­ve Weit­blick Frei­burg e.V.”
Auf der Home­page des Ver­eins heißt es: „Mit Fa­mi­li­en­pa­ten­schaf­ten un­ter­stüt­zen wir Flücht­lin­ge und Asyl­be­wer­ber im Flücht­lings­wohn­heim Bis­sier­stra­ße zum Bei­spiel bei der Woh­nungs­su­che oder Äm­ter­gän­gen.”
Wei­ter heißt es dort: „Wir ma­chen Aus­flü­ge und Ak­ti­vi­tä­ten mit den Be­woh­nern”»5 (Bild)

Auf Twit­ter sorgt sich Map­tain Cor­gan dar­um, ei­ne Freun­din für den Tä­ter zu fin­den, denn dann wä­re es an­geb­lich nicht pas­siert. Wie zy­nisch! Bra­ve und an­stän­di­ge männ­li­che Ver­lie­rer wer­den seit Jahr­zehn­ten ab­ge­wim­melt und ver­höhnt! Nie­mand gönnt deut­schen he­te­ro­se­xu­el­len Pech­vö­geln hei­mi­sche Freun­din­nen.

Daß es auf­grund des zu­gewan­der­ten mil­li­o­nen­fa­chen Män­ner­über­schus­ses für vie­le hei­mi­sche Män­ner gar kei­ne Freun­din­nen mehr ge­ben kann, ent­geht völ­lig ih­rer Wahr­neh­mung und ih­rer An­teil­nah­me. Sind ja nur „deut­sche Män­ner”, und mit Lo­gik hat­ten Fe­mi­ni­sten noch nie was am Hut.

«Mitt­woch, 30. No­vem­ber 2016
Omar (24) will ei­ne deut­sche Freun­din – Flirt­coach Horst Wen­zel er­klärt ihm, wie das geht
28.11.2016 …
Auch in die­sem Jahr ka­men wie­der hun­dert­tau­sen­de jun­ge Män­ner aus dem ara­bi­schen Raum nach Deutsch­land. Hier be­kom­men sie ei­ne ko­sten­lo­se Woh­nung und So­zi­al­hil­fe – be­zahlt vom deut­schen Steu­er­zah­ler. Am mei­sten fas­zi­niert sind sie je­doch von den deut­schen Frau­en und Mäd­chen.»3 (freie­zei­ten.net)

«Letz­te Wo­che fand in der Dort­mun­der In­nen­stadt das drit­te Se­mi­nar zum The­ma „Wie ver­lie­be ich mich in Deutsch­land” statt. … Flirt­coach Horst Wen­zel gibt ih­nen Bei­spie­le, wie sie deut­sche Frau­en an­ma­chen kön­nen. …
Wen­zel ist ei­ner der be­kann­te­ren Flirt-Trai­ner in Deutsch­land. Seit der Ein­wan­de­rungs­wel­le vom ver­gan­ge­nen Jahr gibt er steu­er­fi­nan­zier­te Flirt­kur­se für Asyl­ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt und bringt ih­nen bei, wie sie deut­sche Frau­en und Mäd­chen ken­nen­ler­nen kön­nen.
„Lie­bes­be­zie­hun­gen sind der be­ste Weg zur In­te­gra­ti­on. Des­we­gen ge­be ich die­se Kur­se”, sagt Wen­zel.
Omar Mo­ham­med (24) kam aus Sy­ri­ën nach Deutsch­land. Er sagt, ihm ge­fal­len deut­sche Mäd­chen we­gen ih­res „nor­di­schen Aus­se­hens”. …
Die Teil­neh­mer des Flirt­kur­ses sind zu­frie­den. „Das hilft uns wirk­lich sehr”, sagt Ka­dib al Ban. „Der Leh­rer er­klärt uns, wie deut­sche Frau­en ticken und wie man ih­nen spricht.”
Als Wen­zel über die rich­ti­ge An­ma­che, Kom­pli­men­te und ori­gi­nel­le Ide­ën für das er­ste Date spricht, hö­ren die jun­gen Män­ner auf­merk­sam zu.

[Ar­ti­kel:] Sy­ri­scher Pro­fes­sor: Asyl­be­wer­ber kom­men we­gen deut­scher Frau­en»4 (freiezeiten.net)

Jahr­zehn­te­lan­ges Un­glück hei­mi­scher Män­ner ist völ­lig schnup­pe. Doch welch ein Emp­fang für ei­ne Flut, die Ter­ror mit sich bringt! So­gar ein Ver­ge­wal­ti­ger und Mör­der er­hält mehr Mit­ge­fühl als der le­bens­lang ver­höhn­te ein­hei­mi­sche Mann! Der Staat ar­bei­tet mit vol­ler Kraft dar­an, ein­hei­mi­schen Män­nern – be­son­ders Ver­lie­rern – so stark wie nur mög­lich zu scha­den, was wir mit un­se­ren Steu­ern noch fi­nan­zie­ren müss­en!

Dies wurde heute aus aktuellem Anlaß in das Buch „Nein!” eingefügt. Hier geht’s zu meinen verfügbaren Büchern. Für Nein! wird noch ein Verlag gesucht.

Fußnoten

6 Der Fall zeigt noch mehr Ver­rückt­hei­ten ei­nes Sy­stems auf Selbst­zer­stö­rungs­kurs:

«Ge­gen den mut­maß­li­chen Tä­ter sei schon ein­mal we­gen Kör­per­ver­let­zung er­mit­telt wor­den»
(http://www.focus.de/panorama/welt/ermordete-studentin-tatverdaechtiger-im-fall-maria-l-gefasst-polizei-gibt-pressekonferenz_id_6291157.html)

Dar­aus dreht die so­gar bei Mor­den chro­nisch Asy­lan­ten un­ter­stüt­zen­de Pres­se „nicht vor­be­straft”, ob­wohl der Tä­ter tat­säch­lich „po­li­zei­be­kannt” war, weil ge­gen ihn we­gen Kör­per­ver­let­zung er­mit­telt wor­den war. Wür­den sol­che Er­mitt­lun­gen ge­gen Asy­lan­ten nicht so leicht­sin­nig vor­zugs­wei­se ein­ge­stellt, wä­re die Frau noch am Le­ben.

«Der nicht vor­be­straf­te Ju­gend­li­che» (http://www.bz-berlin.de/deutschland/mordfall-in-freiburg-so-kam-die-polizei-dem-verdaechtigen-auf-die-spur)

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