Glosse: Vollversorgung, Lohn und Liebeslohn für TäterInnen

Die künftige Mehrheit und Herren Deutschlands können selbst dann kaum abgeschoben werden, wenn sie einen Terroranschlag ankündigen und Terrorzellen bilden.

«Anschlag angekündigt: Asylwerber wird nicht abgeschoben
Weil er einen Anschlag im Ausland ankündigt, wird der nicht anerkannte Flüchtling nicht abgeschoben.
In Niedersachsen habe sich eine regelrechte Terrorzelle geformt, heißt es in mehreren deutschen Medien. Ihr Zentrum soll Hannover sein und ihr gefährlichstes Mitglied der Afghane Feredaws A. … Ihm wurden die Ausweispapiere entzogen und er muß sich regelmäßig bei den Behörden melden. Aber das half offenbar nichts. Denn der als „Gefährder“ eingestufte Islamist ist seit Juli spurlos verschwunden.»1 (oe24.at)

Danke, Frau Merkel, für diese „Bereicherung”. Danke an die staatsfeministische ReGierung, die deutsche Männer seit den 1970ern entrechtet, unterdrückt, als Zahlsklaven für ihre eigene Entrechtung mißbraucht, erst durch Feminismus überflüssig machte, dann durch Umvolkung ganz aus dem Kreislauf des Lebens zu werfen droht. Wir haben auch keine weitere Heimat, in die wir fliehen könnten, wogegen es große muslimische Länder wie Saudi-Arabien gibt, die mit Bedacht keinen religiös wie kulturell nahestehenden Flüchtling aus ihrer Nachbarschaft aufnehmen.

Der Treppenwitz unserer umständlichen Bürokratie, die Täter – und erst recht Täterinnen – schützt, Opfer bekämpft und mit Strafe bedroht, sollte sich ein Opfer etwa zur Wehr setzen, was als absolut „#Nazi” gilt, ist nun das mühelose Untertauchen des Mittelpunkts einer terroristischen Zelle, der einen Anschlag angekündigt hat.

«Stellen Sie sich vor, eine Bande junger Männer bricht in ihr Haus ein, setzt sich auf Ihr Sofa und fordert „Bleiberecht für alle” inklusive Essenversorgung und Taschengeld. Sicherlich würden Sie sofort weinen vor Freude, „Welcome” rufen und Teddybären besorgen, um die frechen Einbrecher damit knuddeln zu lassen (wenn Sie einen an der Waffel hätten).
Doch nicht jeder hat ein Faible für derartige Anmaßungen.»2 (Eulenfurz)

Zusätzlich wird die Einbrecherbande in ihrem Haus Ihnen vorwerfen, „Rassist” zu sein, und Herausgabe ihrer Frau und ihrer Töchter zur Befriedigung seines Samenstaus fordern. Weigern Sie sich, werden Sie als „Rassist” zusammengeschlagen. Die Polizei tut nichts und verwarnt Sie, bei Gegenwehr wegen „Tätlichkeit” verhaftet und angeklagt zu werden. Außerdem verlangt die Bande von Ihnen monatliche Zuwendungen über Sozialhilfeniveau, einschließlich kostenloser Flirtkurse, um ihre Frau und Töchter besser verführen zu können.

«Die große Lüge basiert auf mehreren Ungereimtheiten. Wurde dem doofen Schafsvolk bis jetzt nicht immer erzählt, daß diese jungen Männer alle schon verheiratet seien und Frau und Kinder daheim hätten, die es bald nachzuholen gelte? Heißt das etwa die Arbeiterwohlfahrt betreibt das Auseinanderreißen von Familien, indem sie diesen Vätern deutsche Frauen schmackhaft macht, so daß die wahren Ehefrauen und die Kinder in der Heimat in die Röhre gucken müssen? Und wenn die Flirttipps voll hinhauen, und der Flüchtilant und die von dunkler Haut berauschte Deutsche am Ende im Bett landen und sich reproduzieren, wer kommt dann für die Kosten des neuen Erdenbürgers auf? Sexualpädagogin Meral Renz? Denn der Erzeuger besitzt ja nicht einmal Kohle für seinen eigenen Lebensunterhalt, und so wie es mit der beruflichen Qualifikation in dieser Gruppe ausschaut wird es auch bis zu dem Zeitpunkt so bleiben, bis auf dem Friedhof ein Imam das letzte Gebet für ihn spricht.

Doch nehmen wir mal an, in diesem Flirtkurs befinden sich völlig ungebundene Junggesellen oder modern ausgedrückt Singles. Dann aber gibt es überhaupt keinen Grund, den Kurs abzuhalten, und erst recht keinen, daß sich diese Junggesellen in unserem Land aufhalten. Junge Männer haben für die eigenen Frauen und Kinder, für ihre Eltern und für ihr Volk Wohlstand und Schutz zu gewährleisten, meinetwegen mit der Waffe in der Hand, wenn eine Aggression in welcher Gestalt auch immer dem entgegensteht. Junge Männer, die sich in der virilsten und kraftvollsten Phase ihres Lebens befinden, besitzen jedoch überhaupt kein Recht in einem fremden Land als Schmarotzer der Leistungskraft einheimischer junger Männer Unterricht in cleverem Abspritzen zu nehmen und den Letzteren die Frauen abspenstig zu machen. Es sei denn sie bringen eigene junge Frauen in den allgemeinen Frauenpool mit, was sie ja nachweislich mehrheitlich nicht tun.

Darauf läuft nämlich „To fall in love in Germany” hinaus. Schon hackedicht von ersoffenem Steuergeld deutscher Männer und der Realität gänzlich enthoben, spitzt die Arbeiterwohlfahrt in einem Land mit bereits 20 Prozent Frauenmangel im sexuell attraktiven Alter (16 bis 40 Jahre) fremde Testosteronis, die nix anderes besitzen und besitzen werden als einen steifen Schwanz, noch an, diesen Mangel auf Kosten einheimischer Männer zu vergrößern.»3 (Akif Pirinçci)

Noch schlimmer ist die sexuelle Verdrängung, weil schon frühere Migrationswellen den Männeranteil so erhöht haben, daß es zu wenige Frauen fruchtbaren Alters gibt und nicht jeder eine abbekommen kann, wobei die wenigen Muslima von den gleichen Immigranten stark behütet und „Ungläubigen” meist verboten werden. Seit Jahrzehnten beschreibe ich ungerechte Behandlung unserer Männer durch weibliche Wahlmacht und Verknappung, doch wurde ich ignoriert, ausgelacht, verspottet. Niemand wollte davon hören. Niemand änderte etwas. Sogar publizistisch kommt mir nun mit Jahrzehnten Verspätung ein Prominenter zuvor, der verlegt und gelesen wird, Akif Pirinçci. Einerseits ist es gut, daß endlich überhaupt jemand solche Wahrheiten anspricht und gehört wird; andererseits ist es ungerecht, den seit Jahrzehnten unterdrückten Aktivisten auf diesem Themengebiet (und langjährig Betroffenen) mit noch besser durchdachten Argumenten weiter zu ignorieren.

Diese netten Menschen, die wir vollversorgen und mit einem für ihre Heimatverhältnisse fürstlichen Gehalt für Nichtstun nach illegaler Einreise bezahlen, mit Flirtkursen amüsieren, damit sie unseren hart arbeitenden Männern die schon vorher zu wenigen Frauen wegschnappen können, benehmen sich so großartig, daß die Begeisterung im Zentrum links-alternativer Willkommensklatscher keine Grenzen kennt:

«„Sehen keine andere Möglichkeit”: Freiburger Clubs lassen Flüchtlinge nicht mehr rein
The Huffington Post | von Christoph Lobel
Veröffentlicht: 23/01/2016 10:19 CET
Es ist ein radikaler Schritt, der für Diskussionsstoff sorgen dürfte: In nahezu allen Clubs der Stadt Freiburg haben Flüchtlinge künftig keinen oder nur noch begrenzt Zutritt. Das berichtet die „Badische Zeitung”. Zuvor war es in einigen Lokalen zu Zwischenfällen mit Asylbewerber gekommen, wie die Zeitung schreibt.
Da Freiburg für gemeinhin als weltoffen gilt, überrascht dieser Schritt umso mehr.
Klare Worte finden die Betreiber des links-alternativen Musik-Clubs „White Rabbit”: „Wir haben beschlossen, daß wir vorerst keine Menschen mehr reinlassen werden, die nur eine Aufenthaltsgestattung besitzen.” Dies sei keine einfache Entscheidung gewesen, aber die Gastronomen würden derzeit keine andere Möglichkeit sehen, „gewisse Probleme mit Geflüchteten in den Griff” zu bekommen.
Vermehrt war es in der Vergangenheit zu Straftaten durch Flüchtlinge gekommen: Neben Diebstählen und einer Messerattacke auf einen Türsteher berichten die Clubbetreiber auch von sexuellen Belästigungen, Verabreichen von K.o-Tropfen und einer versuchten Vergewaltigung.
Zudem sollen Aslysuchende in die Kabinen der Damen-Toiletten eingedrungen sein. Eine Besucherin des „White Rabbit” berichtete gegenüber der „BZ” von einem Vorfall im Dezember: „Eine große Gruppe afrikanischer Männer ist gekommen und hat tanzende Besucherinnen belästigt”.»4 (Huffington Post)

Grotesk ist der Bericht, weil ausgerechnet ein links-alternativer Klub, aus den fanatischsten Kreisen der Willkommensklatscher und „Rassismus”-Schreier Flüchtlingen aufgrund untragbarer Belästigungen Hausverbot erteilte.

Von männlichen Opfer ist selten die Rede. Männer werden zusammengeschlagen, ermordet, beraubt, über Steuern abkassiert, die an sie bekämpfende Feministinnen und sie verdrängende Landnehmer gehen. Männern wird Leben und Liebesleben ruiniert. Doch das ist kein Thema, es anzusprechen „lächerlich”. Wir schauen und hören nur hin, wenn Frauen klagen. Jahrzehntelang waren feministische Klagen gänzlich unberechtigt, fußten auf Fehlwahrnehmung und Ideologie. Nun haben sie sich mit der von ihnen angeworbenen und unterstützten Millionenflut selbst eine Belästigungsplage ins Land geholt. (Spotten ließe sich, daß ihnen die von feministischer Umerziehung, Genderung, Entrechtung und Unterdrückung gelähmten eigenen Männer langweilig geworden sind, sie daher die vital aggressive Virilität der Landnehmer anziehender fanden. Ihre Rhetorik richtet sich jedenfalls weiter gegen den „weißen heterosexuellen Mann”.) Daß der Millionenüberschuß junger Männer, die wenig Chancen haben auf zu wenige fruchtbare Frauen, in allen Kulturen zu allen Zeiten einen massiven Druck auslöst, der zu Gewalt und Krieg führt, daß dies am meisten Leid bei Männern verursacht, sehen unsere verblendeten Ideologen nicht.

In ihrer eigenen Heimat haben diese jungen Männer ihre Familien schutzlos zurückgelassen, um uns abzukassieren und unsere Frauen flachzulegen oder auszuspannen, statt ihre Frauen und Familien verantwortlich zu schützen, versorgen, für Sicherheit und Freiheit ihres Landes zu kämpfen, mit ihrer Arbeit sich eine Existenz aufzubauen. Bei uns importieren sie den Überschuß, der notwendig zu einer Spirale männlichen Elends, Verlusts an Liebesleben und Verlusts beruflicher Chancen, zu Gewalt, Unruhe, wenn nicht schlimmstenfalls Bürgerkrieg führen muß. Wir helfen ihnen nicht, sondern importieren die Zerstörung unseren Friedens, unserer Gesellschaft und Kultur. Doch dafür sind wir blind; am stärksten ist die Blindheit, wenn es um massive Entrechtung der eigenen jungen Männer geht, die um ihr Lebensglück zunehmend betrogen werden.

«Von: K. WEUSTER und F. SCHNEIDER
03.09.2016 – 17:33 Uhr
Essen – Sind Frauen auf keiner Großveranstaltung mehr sicher?
Am späten Freitagabend eskalierte die Situation beim Stadtfestival „ESSEN.ORIGINAL“ in der Essener City. Noch in der Nacht zeigten vier Frauen sexuelle Übergriffe auf offener Straße an.
Möglicherweise nur die Spitze des Eisberges – die Polizei richtete ein eigenes Hinweistelefon ein und erhöht die Präsenz auf dem Festival.
Gegen Mitternacht hatten sich die Opfer unabhängig voneinander an die Polizei gewandt. Doch ihre Schilderungen glichen sich auf erschreckende Weise: Sie seien angetanzt, bedrängt und begrapscht worden.
Die aggressivste Tätergruppe soll gleich an drei Orten in der City Frauen mißbraucht haben. Dabei trieben vier bis sechs Nordafrikaner ihre Opfer in Enge, betatschten sie am ganzen Körper.»5 (Bild)

Wir bezahlen diese Leute und geben ihnen Rundumversorgung mit Sozialleistungen, die sie meist durch viele sichere Aufenthaltsländer in die BRD gelockt haben.

«Die Polizei befürchtet allerdings, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Bei den Tanzbären soll es sich um eine Gruppe Nordafrikaner handeln, also „Fachkräfte“ der rhythmischen Sportgymnastik.»6 (Politikstube)

Das nächste, was uns droht, ist eine Welle von Terroranschlägen durch den IS, vergleichbare Organisationen oder Einzeltäter.

«Terror in Deutschland
13.09.2016, von Reinhard Müller
Die Folgen grenzenloser Offenheit …
Hier ist durchaus ein Muster zu erkennen: Auch diese Verdächtigen kamen wieder über die Türkei und Griechenland nach Deutschland. Sie waren mit Pässen, Geld und Mobiltelefonen ausgestattet. …
Doch die Öffnung der Grenzen bleibt ein großes Experiment mit buchstäblich vielen Unbekannten. Ganz unabhängig von der Sicherheitslage ist die Flüchtlingskrise noch längst nicht im Alltag der meisten Deutschen angekommen.»7 (faz.net)

Terror ist uns damit auch „geschenkt” worden.

«„Zitat: >Tausende Menschen seien damals ohne ausreichende Prüfung ihrer Identität nach Deutschland gekommen. “Wir wissen mittlerweile, dass auch der IS diese Sicherheitslücken gezielt genutzt hat, um Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen”, sagte Herrmann.”8
(Nur nebenbei: Hier ein … Artikel der “Prantl-Prawda” (vulgo: Süddeutsche Zeitung) vom 14.10.2015 mit dem grotesken Titel “Die Mär vom eingeschlichenen Terroristen”9 … )
Es ist natürlich schön, daß der bayerische Innenminister “inzwischen weiß”, daß Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschleust worden sind. Hoffentlich weiß er auch noch, wie brüsk diejenigen vor einem Jahr abgebügelt worden sind, die genau das behauptet hatten. Einen Zusammenhang zwischen Terrorismus und Flüchtlingen herzustellen, sei perfider Rechtspopulismus, hieß es damals.»10 (Journalistenwatch)

Die Terrorgefahr wird in künftigen Generationen weiter zunehmen. Schuld ist der Männerüberschuß, den wir importieren, und der noch verhängnisvoller ist als ein Überschuß Jugendlicher im Verhältnis zu Erwachsenen und verfügbaren Arbeitsstellen:

«„Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet”
Interview / 19.11.2006, 09:01 Uhr
Nicht Religionen oder Hunger sind die Ursachen für Kriege. Zu Gewalt komme es dort, wo es einen Überschuß an jungen Männern gebe, sagt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn. So gesehen bleiben die islamischen Länder auch ohne Islam noch einige Zeit brandgefährlich.»11 (Neue Zürcher Zeitung)

Wir haben die Dummheit begangen, seit Jahrzehnten über Entwicklungshilfe in Afrika und auf anderen Kontinenten eine zu hohe Geburtenrate zu ermöglichen und finanzieren. Unsere finanziellen Opfer zu Lasten der eigenen Bevölkerung haben der Welt nicht genützt, sondern geschadet. Denn ohne unser sinnloses Opfer wäre der Geburtenüberschuß in Afrika und anderswo nicht so gefährlich hoch. Gleichzeitig haben wir durch Feminismus, Emanzipation und Verhütung die eigene Geburtenrate auf ein schädliches Selbstmordtief gesenkt. Dieses Ungleichgewicht zieht den Überschuß aus der unverantwortlich hohen Geburtenrate anderswo in unser schwarzes Loch demographischer Selbstvernichtung. Zudem belohnen wir abermals unverantwortliches Verhalten.

Das sind noch lange nicht alle unsere Fehler. Wie in „Die Genderung der Welt” gezeigt wird, hat unsere „Entwicklungshilfe” seit Jahrzehnten als Hauptziel, alle Kulturen der Welt mit Gender-Mainstreaming umzukrempeln und dadurch zu zerstören. Ergebnis sind entwurzelte junge Menschen und vor allem eines: arbeitslose Männer, die auf der Suche nach Einkommen erst innerhalb Afrikas migrieren, und schließlich bei uns landen. Feminismus und Gender Mainstreaming haben diese Fehlentwicklung massiv gefördert, uns zugleich mit ideologischem Unsinn verblendet, so daß wir Tatsachen und Ursachen jahrzehntelang nicht bemerkt haben.

«… braucht es für einen gewalttätigen Youth Bulge zusätzlich die Situation, daß es für zehn junge Männer nur eine Position gibt. Auch sexuelle Frustration kann eine Rolle spielen …

Zunächst kommen junge Männer in Bewegung, es treibt sie mächtig voran. Sie wollen an Positionen ran, und das geht nur, wenn andere weggeschafft werden. Im Zweifelsfall mit Töten. Das macht ihnen Angst. Denn es sind junge Leute mit einem normalen moralischen Gerüst. Die wissen, was gut und was böse ist. Sie brauchen für ihr Tun – unbewußt – eine Idee, einen Vorwand, im Englischen pretext genannt. Und passende Texte und Ideen finden sich immer. Sei es die Bibel, der Koran, sei es Marx. Ideologien und Religionen lösen das Problem, weil sie sagen: Du tötest nicht, du richtest. Da ist etwas Böses, Ungläubiges, das ausgetilgt werden muß. Und die jungen Männer töten für ein frommes Land, für ein gerechtes Land, für ein großes Land. …

Der palästinensische Youth Bulge ist einer der heftigsten überhaupt. Aus einem Sondergrund: Alle Palästinenser, die in Lagern wohnen, sind Flüchtlinge. Und alle ihre Kinder, die dort geboren werden, ein erstes oder ein zehntes, sind automatisch auch Flüchtlinge und werden vom Flüchtlingswerk der Weltgemeinschaft gefüttert, ausgebildet und medizinisch versorgt. …

Er hat pro Familie maximal einen Sohn, und den kann er überhaupt nicht, nicht eine Sekunde, entbehren. Wenn der stirbt, hat er keinen mehr. Aber die Dritte Welt erwartet, daß die Erste Welt ihren einzigen Sohn schickt, um dort dritte und vierte Brüder vom Töten abzuhalten. Eine kühne Forderung. …

Ein Youth Bulge sei auch die Ursache gewesen für die Phase der Diktaturen und Guerillas in Lateinamerika. Die überschüssigen Söhne hätten sich damals weggetötet …

„Seit 1950 haben Mütter in islamischen Ländern drei bis vier Söhne, die oft als Islamisten für einen noch reineren Glauben vorwiegend andere Muslime töten, aber … auch Imperien aufbauen wollen.”»12 (NZZ, a.a.O.)

Auch deswegen ist es keinesfalls harmlos, wenn bei uns oder anderswo Kulturen und natürlich gewachsene Strukturen durch Genderung zerstört, junge Menschen indoktriniert und feministisch gehirngewaschen werden. Wir müssen Landnehmer und Feminismus loswerden, oder wir gehen zugrunde. Schaffen wir es nicht, die feministische und misandrische Ideologie der letzten Jahrhunderte vollständig zu überwinden, so wird unsere Zivilisation, wie vom Ethnologen Unwin vorhergesagt, untergehen, wie jede andere Zivilisation zuvor, die immer an einem fortschreitenden Überhandnehmen angeborener Frauenbevorzugung bis zu einem grotesken, selbstzerstörerischen Ausmaß untergegangen sind. Wir werden ansonsten vom aggressiven islamistischen Männerüberschuß überrannt, der die ideologische Verirrung des Feminismus mehr oder weniger gewaltsam besiegen und durch eine andere Verirrung pseudoreligiöser Ideologie ersetzen wird. Freiheit und westliche Werte würden dann aber untergehen.

Feminismus hat wie ein HIV-Virus die Abwehrkräfte abendländischer Kultur zerstört, starke und hellsichtige Männer ausgeschaltet, hilflose, verwirrte und verweichlichte Generationen herangezogen, indoktriniert bis zur Verstandeslähmung, so daß sie nicht einmal merken, was mit ihnen geschieht, verblendet ihren eigenen Untergang in den Phrasen der für diesen verantwortlichen Ideologie reflektieren.

Mehr dazu in Büchern – unbedingt mal reinschauen, lohnt sich. 😉

Einband 2

Genderung der Welt-cover-VLB

Fußnoten

12 http://www.nzz.ch/articleeo5x7-1.76650, Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet

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