Die netten Sozialtouristen von Calais und ihre feministischen Helfer

Gewaltsam eröffnen „Flüchtlinge” sich im sicheren Aufenthaltsland Frankreich den Weg in ein vermeintlich profitableres Aufenthaltsland Großbritannien. Massive Sachbeschädigung, Verletzungen oder gar Tote werden in Kauf genommen.

«Ein weiterer Tag, ein neuer Überfall in Calais: Migranten bauen provisorische Blockaden auf Straßen, um Fahrer abzulenken, im Zuge einer neuen Taktik bei ihrem Bemühen, die britische Insel zu erreichen.
Bilder zeigen, wie Migranten ‚Straßensperren’ errichten, um Fahrer aus ihren Lastwagen zu zwingen, die Hindernisse wegzuräumen.
Migranten versuchen, in die Lastwagen einzudringen, während der Fahrer – der aus dem Fahrzeug gestiegen ist –, von der Straßensperre abgelenkt ist.
Bilder tauchten auf, die einen Kleinkrieg zwischen Polizei und Migranten zeigen, die beim Dschungelcamp in Calais Steine schmeißen.»1 (Daily Mail)

Migranten drohen mit Messern, greifen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen an, werfen Zementblöcke.

«Die Angst der Lastwagenfahrer, die im Migrantenmob von Calais Spießruten laufen: Spediteure sagen, Fahrer könnten sterben, da sie täglichen Angriffen mit Hämmern, Baseballschlägern und Schußwaffen ausgesetzt sind
Lastwagenfahrer berichten, sie seien ‚beispiellosen Graden der Aggression’ ausgesetzt.
Migranten bedrohen Fahrer mit Messern und werfen Zementblöcke.
Ein Lastwagenfahrer behauptet, Migranten hätten eine Umleitung geschaffen, um Lastwagen Richtung Hafen aufzuhalten.
Spediteure beschweren sich, die französische Polizei tue nichts gegen das Problem.»2 (Daily Mail)

Eine gewaltsame Invasion versucht auch nach Großbritannien zu gelangen, dort die staatliche Versorgung und Geldtöpfe anzuzapfen, und Zugang zu den knappen einheimischen Frauen zu erlangen.

«Lastwagenfahrer sagen, sie seien täglichen Angriffen ausgesetzt, darunter mit Messern, Hämmern, Eisenstangen, Baseballschlägern und sogar Schußwaffen.
Gefährliche Taktiken schließen auch das Werfen von Betonteilen auf die Straße ein, sowie Fahrer mit Verletzung zu bedrohen, wenn diese sie nicht in ihre Fahrzeuge lassen.»3 (The Express, Calais Migranten Krise: Lastwagenfahrer fürchten Tod)

«GROßE MAUERN AUS FEUER
Erschreckender Moment: Die Migranten von Calais entzünden lodernde Straßensperren
ERSCHRECKENDE Bilder sind aufgetaucht von Flammen, die in Calais quer über eine Straße rasen bei einem der jüngsten Versuche von Migranten, Lastwagen anzuhalten.
Das dramatische Video einer Amaturenbrettkamera zeigt Lastwagen, die gezwungen werden, durch lodernde Flammen zu eilen, damit die entschlossenen Männer nicht auf die Fahrzeuge klettern können. … Viele Lastwagen bremsen, als sie sich den Flammen nähern, und einige Wagen können gesehen werden, die am Straßenrand angehalten haben.
Die Feuerlohen erstrecken sich quer über die ganze Straße mit Rauch, der in die Nacht aufsteigt, während eine Anzahl Männer über den Fahrweg flitzen. … Die schockierende Szene ist nur der letzte Versuch von Migranten in diesem Sommer, Fahrzeuge zu blockieren.
Randalierende Migranten wurden letzten Monat angeklagt, Lastwagenfahrer mit einer Motorsäge zu bedrohen und eine Straße mit Benzin zu begießen, bevor sie es entzündeten. … Im August griff ein Mob von Migranten auch Fahrzeuge an, schlug Fenster mit Brechstangen und Baseballschlägern ein bei einem Versuch, in Fahrzeuge mit Ziel GB zu gelangen, was sogar Entführung von Fahrzeugen einschloß.»4 (The Sun)

Diese netten „Flüchtlinge” locken wir mit Asylgeld und Sozialleistungen an, füttern sie zur Belohnung durch, bieten ihnen Flirtkurse, Gratiskondome und Sex. Ein sexueller Dschihad gegen Europa findet dank Merkels „Bereicherung” in unseren Straßen statt. „Geschenkt” wurde unseren Männern ihre Verdrängung durch Invasoren, die sie durchfüttern müssen, denen in Flirtkursen beigebracht wird, wie sie uns die wegen früherer Migrationswellen bereits vorher zu wenigen Frauen wegschnappen können. Unseren Frauen wird Belästigung und Vergewaltigung „geschenkt”. Unseren Feministinnen wird die nächste Stufe der Ausbeutung und Erniedrigung hart arbeitender heimischer Männer „geschenkt”, eine Verhöhnung, die noch tiefer geht als jene, die Feminismus allein geschafft hätte.

«Polizeipräsidium Mittelfranken
POL-MFR: (1653) Exhibitionist entblößte sich vor Kindern – Zeugensuche
13.09.2016 – 10:53
Ansbach (ots) – Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, trat bereits am späten Samstagnachmittag (10.09.2016) auf einem Spielplatz in Neuendettelsau (Landkreis Ansbach) ein Exhibitionist auf. … Ca. 16 Jahre alt, etwa 170 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, dunkler Oberlippenbart, dunkler Hauttyp.»5 (Presseportal)

Alle anständigen und vernünftigen Menschen verlieren und müssen zusammenhalten. Nur durch feministische und linke Ideologie verbohrte Wirrköpfe können so einen Wahnsinn betreiben und glauben, damit etwas gutes zu tun. Die zum Abkassieren meist durch viele sichere Länder zu uns Gekommenen, oder vom Staat Eingeflogenen, die sich hier sexuell herausnehmen, was zu Hause undenkbar wäre, haben meist ihre Frauen, Kinder und Familien in Krisen- oder Kriegsgebieten zurückgelassen, sind vor ihrer Pflicht desertiert, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Frauen zu schützen. Stattdessen nutzen sie unsere arbeitende Bevölkerung aus, beuten uns nach Strich und Faden aus, oder tun uns gar sexuelle Gewalt an. Sie müssen schleunigst nach Hause zurückkehren und lernen, dort verantwortlich zu handeln und etwas produktives zu tun: ihr eigenes Land aufzubauen, ihre eigenen Familien zu schützen und mit eigener Arbeit zu versorgen.

Wie können Menschen so verbohrt sein, das Bezahlen aggressiver Erobererhorden für „moralisch gebotene Hilfe” zu halten? Die politische Kaste und Etablierten haben kollektiv den Verstand verloren, wie im Dritten Reich und in der DDR. Für die wirklichen Opfer gibt es seit Jahrzehnten nur Spott und Hohn, aber keinerlei Mitgefühl oder Hilfe.

«Trio fordert 16-Jährige im Hauptbahnhof Essen zum Sex auf | WAZ.de
13.09.2016 | 14:02 Uhr
… Dabei hätten die Verdächtigen sie verbal zu sexuellen Handlungen aufgefordert und ihr dabei ein Kondom gezeigt.»6 (Der Westen)

Auch die den Flüchtlingen gespendeten Gratiskondome werden kreativ verwendet. Genauso bei 13jährigen, kleinen Kindern, Kleinkindern, Jungen, Müttern, Großmüttern. Kommt es dann zu Zeugung von Nachwuchs, wird dieser mit erhöhter Wahrscheinlichkeit entweder islamistisch erzogen, oder aufgrund seiner kulturellen Entwurzelung anfällig für Bekehrung zu islamistischer Ideologie.

«Sie schauen Enthauptungs-TV und wollen Dschihadist werden
Geheimdienst warnt vor Haß-Kindern, 10.09.2016
FRANKFURT – Der deutsche Staatsschutz warnt vor einem neuen Phänomen: Immer mehr Kinder werden im Westen auf „Ungläubige” abgerichtet.
Wolfgang Trusheim ist Leiter der Staatsschutz-Abteilung im Polizeipräsidium Frankfurt. Was er und seine Mitarbeiter beobachten, ist beunruhigend. Immer mehr Kinder werden von klein auf zur Ablehnung aller „Ungläubigen” und zu Haß auf die Gesellschaft erzogen. Das berichtet die „hessenschau.de”.
Die Kinder weigerten sich, mit „Ungläubigen” Fußball zu spielen. Stattdessen zeigen ihnen die Eltern zu Hause Videos, in denen „Ungläubige” geköpft oder verbrannt werden. Den Kleinen wird eingetrichtert, daß die Leute diese Strafe verdient hätten.
In der Schule erzählen die Kinder, daß sie einmal Dschihadist werden wollten. Und ihren Schulkollegen drohen sie: „Ich werde dich später einmal umbringen.”
Noch handelt es sich laut Trusheim um Einzelfälle. Aber der Staatsschützer warnt vor einem zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wollten, werde die Zahl der Haß-Kinder in Zukunft steigen. …
Trusheim verweist auch auf die Untätigkeit der deutschen Behörden. Ein Haßprediger, der auch seine Kinder schlägt, hätte schon längst ausgeschafft werden müssen.»7 (Blick.ch)

Schon jetzt rufen Dschihadisten zu Gewalt auf. Neueste Idee ist, Essen und Trinken zu vergiften.

«Drei französische Dschihadisten rufen in einem neuen Propagandavideo dazu auf, „ins Gesicht der Feinde Allahs zu spucken und mit dem Auto über ihre Körper zu fahren 2. Das Video ist sieben Minuten lang und wurde von einer Art Medienorganisation der Terrormiliz „Islamischer Staat” veröffentlicht. Die Terroristen verbrennen darin ihre französischen Pässe und rufen zum Terror in der Heimat auf. Ein maskierter Mann sagt dazu auf Französisch: „Ihr habt uns unterdrückt und unsere Religion bekämpft und unseren Propheten beleidigt. Und jetzt glauben wir nicht mehr an euch und eure Pässe, und wenn ihr hierher kommt, werden wir euch bekämpfen”.
Besonders perfide ist ein angeblicher Mordplan: Man könne Feinde auch umbringen, indem man Wasser oder Essen vergifte, heißt es in dem Video. Ziel müsse sein, die Menschen im Westen nicht mehr schlafen zu lassen, weil sie Angst vor Terror hätten.»8 (Focus.de, koptisch)

«15.09.2016, 09:07
Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat” (IS) rekrutiert einem Medienbericht zufolge über das Internet systematisch neue Anhänger in Deutschland und unterstützt sie online bei der Planung von Anschlägen. Wie ein Rechercheverbund aus „Süddeutscher Zeitung”, „NDR” und „WDR” berichtete, sucht die Sonderkommission „Juli” des bayerischen Landeskriminalamts seit Wochen nach den Hintermännern sowie nach den Angeworbenen.»9 (Krone.at)

Schauen wir uns einmal die Verbindungen gewalttätiger Landnehmer mit dem Feminismus an:

«Weltfrauen*tag 2016
Unser Feminismus ist antirassistisch – Reclaim feminism
Kein Mensch ist illegal
Wir stehen hier fassungslos angesichts der aktuellen asylpolitischen Situation in Deutschland und Europa. Während an der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni tausenden Refugees das herzlose Gesicht der Festung Europa gezeigt wird, hat der Bundestag mit großer Mehrheit kürzlich im Hauruck-Verfahren das Asylpaket II beschlossen. Mit dem Asylpaket II haben es die Politiker*innen seit der Quasi-Abschaffung des Asylrechts 1993 geschafft, das Asylrecht noch weiter auszuhöhlen. … Die Maßnahmen der aktuellen europäischen Politik zielen nicht darauf ab, Menschen in ihrer Schutzbedürftigkeit anzuerkennen! Sie zielen darauf ab, Flüchtende abzuschrecken, sich der Verantwortung zu entziehen und sich weiter abzuschotten. Die Festung Europa tötet! Fortress Europe kills!
Die Maßnahmen der deutschen Asylpolitik zielen nicht darauf ab, Ankommenden einen Platz in diesem scheiß-reichen Land zu geben! BLEIBERECHT ÜBERALL»10 (reclaimfeminism)

Wie in allen feministischen Kampagnen üblich, arbeitet Feminismus mit Hochdruck daran, die Probleme dieser Welt mit voller Kraft zu vergrößern. Dies war bei allen Wellen so und endet in einem Zusammenbruch der Gesellschaft. Bezahlen müssen die Rechnung vor allem jene vom immigrierten Männerüberschuß bei Frauen verdrängten einheimischen Steuerzahler.

«Feministiskt initiativ
Feministiskt initiativ (deutsch: Feministische Initiative; Abkürzungen: Fi oder F!) war ursprünglich eine politische Vereinigung in Schweden. Der Verein wurde am 4. April 2005 gegründet. Im September 2005 wurde daraus eine Partei gebildet, um an den schwedischen Reichstagswahlen 2006 teilnehmen zu können. Sprecherinnen der Partei sind Gudrun Schyman, Sissela Nordling Blanco und Stina Svensson.
… Eine Forderung der Partei war ebenfalls die Einführung einer Männersteuer … Weiteres setzt sich die Partei für eine liberale Migrationspolitik, die Amnestie aller sich in Schweden befindlichen Flüchtlinge[9] … ein.»14 (wikipedia)

Außer radikalfeministischem Geschlechterkrieg, etwa einer geschlechtsrassistischen Steuer nur für Männer, vertritt die schwedische feministische Partei liberale Immigration und Anerkennung aller illegal Eingereisten. Ak­ti­vi­stin­nen for­dern gren­zen­lo­se und un­be­grenz­te Ein­rei­se.

«Trotz der massiven Polizeioperation erschien plötzlich eine Gruppe von etwa 30 Frauen in der Flughafenhalle, schrien „Kein Mensch ist illegal” und “Keine Grenzen” und trugen große Banner.
Diese … Aktion wurde von ‚Globaler Frauenstreik’ (globalwomenstrike.net) organisiert, und der ‚All African Women’s Group’.»11 (calaismigrantsolidarity)

Diese feministisch inspirierten Willkommenshelferinnen treffen auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.»12 (Freiezeiten.net)

Angelockt wurden viele von falschen Wunschvorstellungen, die unsere Politiker jahrzehntelang genährt haben, weil sie lieber mutmaßliche (und meist männliche) „Fachkräfte” importieren, als die eigenen Kinder ausreichend zu fördern, für ein überlebensnotwendiges Maß an Geburten zu sorgen. Außer Überfremdung hat das auch das Zahlenverhältnis von Männern zu Frauen in jungen Altersgruppen in ein für Männer katastrophales Mißverhältnis gebracht. Doch erst, wenn außer Männern auch Frauen durch Übergriffe leiden, beginnt die für Probleme einheimischer Männer taube Gesellschaft aufzuwachen.

Doch auch jetzt begreifen Regierung und Etablierte nicht, was sie schlimmes angerichtet haben, und versuchen das von ihnen geschaffene Problem nach erprobter Manier auszusitzen, bis niemand mehr davon spricht, statt gegenzusteuern. Doch das wird ihnen nicht gelingen. Eine Katastrophe wird die Folge sein. Auch die einheimischen Männer werden sich erheben, um die Sklaverei durch Feminismus, Zahlungsverpflichtung an Ex-Frauen, Gleichstellungsfeministen und nun noch immigrierte Millionen, die ihnen die Frauen wegschnappen, abzustellen. Frauen werden endlich erkennen, daß Feministinnen ihre Interessen nicht vertreten und niemals vertreten haben, sondern sie einem aus Krisen- und Kriegsgebieten importierten Mob ausliefern.

So­gar die we­ni­gen Män­ner­recht­ler er­ken­nen die Zu­sam­men­hän­ge nicht; vie­le Män­ner be­dau­ern zwar die seit Eman­zi­pa­ti­on und Fe­mi­nis­mus aus­ufern­den An­sprü­che vie­ler Frau­en, die für die mei­sten Män­ner auch mit viel Fleiß und Ge­schick nicht mehr er­füll­bar sind, doch se­hen sie nicht ei­ne we­sent­li­che Ur­sa­che: zu vie­le Män­ner müs­sen sich um zu we­ni­ge frucht­ba­re Frau­en be­mü­hen. Al­lein auf­grund des Zah­len­ver­hält­nis­ses müs­sen die An­sprü­che an Män­ner über­hand neh­men, was auch je­ne be­la­stet, die das Glück ha­ben, von Frau­en für Sex, Lie­be, Freund­schaft oder Fa­mi­lie „se­lek­tiert” zu wer­den. Man­che hängen weltanschaulichen Hirngespinsten an, schwär­men von ei­nem „frei­en Markt beim Flirten” oder dem „frei­en Spiel der Na­tur”, oh­ne zu be­grei­fen, wel­chen Scha­den sie mit ih­rer Ide­o­lo­gie sich selbst und an­de­ren Män­nern zu­fü­gen: zur Na­tur ge­hö­ren auch männ­li­che Stär­ken und Ge­gen­ge­wich­te, die uns weg­ge­nom­men wur­den. Ein fai­rer Zu­stand, in dem Aus­gleich mög­lich wä­re, exi­stiert nicht. Was wir statt­des­sen ha­ben, ist ein Skla­ven­markt.

Sie müs­sen die Zu­sam­men­hän­ge er­ken­nen und so­li­da­risch wer­den, denn bes­sern kann es sich nur, wenn die Ur­sa­chen be­grif­fen und ab­ge­stellt wer­den. Es darf kein Män­ner­über­schuß mehr ins Land ge­las­sen oder dort be­las­sen wer­den. Ein­sei­ti­ger Se­lek­ti­on nur von Frau­en an Män­nern müs­sen die Grund­la­gen ent­zo­gen wer­den.

Selbst die Mehrheit Migranten, die nicht zu Terror oder sexueller Gewalt greift, verdrängt aus demographischen Gründen einheimische Männer am Arbeitsmarkt und bei Frauen. Reguläre Arbeitsplätze gibt es nicht genug, stattdessen oft höchstens prekäre oder befristete Arbeitsverhältnisse.

«Die Arbeitswelt derer, die mit ihren Händen Geld verdienen
Knapp eine Million Leiharbeiter gibts zur Zeit in Deutschland, wie aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKE hervor geht. Auf der Achse wurde auch berichtet, wie viele Flüchtlinge von besonders großen DAX-Konzernen eingestellt worden sind. Es sind nicht einmal hundert. Was haben diese beiden Aussagen miteinander zu tun? Mehr als es auf den ersten Blick scheint. Würden die Firmen genötigt, mehr Flüchtlinge einzustellen, ginge das logischerweise zu Lasten der Leiharbeiter, von denen sich fast jeder Hoffnung auf eine Festanstellung im Ausleihbetrieb macht. Die Chancen auf Übernahme wären noch geringer als ohnehin schon. Daß solche schlichten Zusammenhänge von Die LINKE oder auch von der SPD nicht wenigstens einmal angesprochen werden, zeigt nur, wie weit sie sich von den Leuten entfernt haben, deren Rechte sie zu verteidigen vorgeben. Oder denen sie erzählen, sie würden versuchen, deren Situationen zu verbessern.»13 (achgut)

Obwohl Immigration nicht mein Thema ist, bin ich verpflichtet, unsere Männer und Frauen bei dieser katastrophalen Fehlentwicklung nicht im Stich zu lassen, damit alle gemeinsam retten, was zu retten ist. Die Verantwortlichen sollten den Hut nehmen und zurücktreten, bevor alles noch schlimmer wird.

Wir müssen die eigenen Kinder, unsere Zukunft fördern, nach den katastrophalen Folgen der feministischen Kulturrevolution eine funktionsfähige Kultur wiederaufbauen, warme und menschliche Bezüge und Gefühle zwischen beiden Geschlechtern und gegenseitige Verantwortung wieder herstellen, einen Tausch, eine Gegenseitigkeit, ein Füreinander. Dazu dienen meine Bücher.

cropped-DieUnterdrückungDerMänner.jpg

Fußnoten

1 «Another day, another lorry ambush in Calais: Migrants creating makeshift roadblocks to distract drivers in new tactic as they try to reach Britain

Pictures have emerged of migrants creating ‘road blocks’ to force drivers out of their lorries to remove obstacles

Migrants try to break into the truck while the driver – who has got out the vehicle – is distracted by the road block

Pictures emerged as police fought running battle with migrants throwing rocks at the Jungle camp in Calais» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3653404/Another-day-lorry-ambush-Calais-Migrants-creating-makeshift-roadblocks-distract-drivers-new-tactic-try-reach-Britain.html)

2 «Fear of truckers at Calais running the gauntlet of migrant mob: Hauliers say a driver could die as they face daily attacks with hammers, baseball bats and guns

Lorry drivers claim they are facing ‘unprecedented levels of aggression’

Migrants are threatening drivers with knives and throwing concrete blocks

One trucker claimed migrants set up a diversion to stop port-bound lorries

Hauliers complain French police are not doing anything about the problem» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-3371193/Fear-truckers-Calais-running-gauntlet-migrant-mob-Hauliers-say-driver-die-face-daily-attacks-hammers-baseball-bats-guns.html)

3 «Truckers say are suffering daily attacks involving knives, hammers, iron bars, baseball bats and even guns.

Bold tactics also include dropping lumps of concrete on to the motorway and threatening injury unless drivers let them inside their vehicles.» (http://www.express.co.uk/news/world/629016/Calais-migrant-crisis-lorry-drivers-fear-death)

4 «GREAT WALLS OF FIRE Terrifying moment Calais migrants spark BLAZING roadblocks

TERRIFYING footage has emerged of flames streaking across a Calais road in the latest attempt of migrants to stop lorries.

The dramatic dashcam video shows trucks being forced to steam through the blaze so the determined men can’t clamber aboard the vehicle. … Many lorries slow as they approach the flames and some cars can be seen halted at the side of the road.

The blaze stretches across the entire road with smoke rising into the night as a number of men dash across the carriageway. … The shocking scene is just the latest attempt by migrants to block vehicles this summer.

Rioting migrants were last month accused of threatening a lorry driver with a chainsaw and dousing a road in petrol before setting it alight. … In August mobs of migrants also attacked vehicles and smashed windows with crowbars and baseball bats in a bid to board UK bound vehicles, even going as far as hijacking cars.» (https://www.thesun.co.uk/news/1772208/terrifying-moment-calais-migrants-spark-blazing-roadblocks/?CMP=spklr-_-Editorial-_-TWITTER-_-TheSunNewspaper-_-20160913-_-News-_-581596471)

11 «Despite the massive police operation, a group of around 30 women suddenly appeared in the concourse, chanting “No human is illegal” and “No borders”, and carrying large banners.

This … action was organised by ‘Global Women’s Strike’ (globalwomenstrike.net), and ‘All African Women’s Group’.» (https://calaismigrantsolidarity.wordpress.com/tag/this-border-kills/)

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