Die tägliche Verarschung einheimischer Männer – 8.9.2016

Sexuelle Ursachen oder Motive sind laut Pressebericht ein wesentlicher Grund für die Millionenflut unbegleiteter junger Männer, die unsere wenigen eigenen Jungen bei den zu wenigen eigenen Mädchen alleine schon zahlenmäßig verdrängen. Vorwiegend stammen sie aus Gebieten, die von hohem Geburtenüberschuß, Krieg und starkem intrasexuellen Verdrängungsdruck geprägt sind, was eine verrohende Wirkung hat.

«Heinsohn: Richtig, es ist verständlich, dass die, die in ihren Ländern keine Chance auf eine Position haben, Wirtschaftsflüchtlinge werden wollen. Aber wenn sie das nicht werden können, dann besteht die Gefahr, dass sie in ihren Heimatländern einen Kampf gegen diejenigen anfangen, die Positionen haben. Und dann werden ihre Heimatländer zu Kriegsgebieten. Und alle Mitbewohner werden, wenn sie auf unseren Kontinent kommen, Menschen mit Anspruch auf Schutz oder Asyl. Das ist der Hintergrund für die Masseneinwanderung, die erst ganz am Anfang steht. Die wirklichen Dimensionen liegen ja im Bereich von Hunderten von Millionen1 (Die Welt, AllesEvolution)

Ursache ist einerseits die bei uns zu niedrige Geburtenrate, die zum Aussterben des eigenen Volkes und der eigenen Familien führt, zum anderen die zu hohe Geburtenrate in Afrika, deren Länder die wachsende Bevölkerung nicht ernähren kann, zu viele junge Männer für zu wenige Arbeitsplätze hervorbringen. Wir sollen die Deppen sein, die auf unsere Kosten die überzähligen dritten und vierten Söhne, den zudem durch intrasexuellen Druck verrohten männlichen Geburtenüberschuß von Kriegsgebieten anderer Kontinente durchfüttern, ihnen unsere knappen eigenen Mädchen und Frauen geben. Die Kriege dort sind wiederum Folge jener Überzahl an Geburten und des durch die Verdrängung schwacher und nachgeborener Männer entstehenden sexuellen Notstandsdrucks.

«Es sind zu wenig Positionen frei, was die intrasexuelle Konkurrenz gerade bei den Männern erhöht. Also müssten sie entweder dort im Land hart konkurrieren oder ihr Glück woanders suchen.

Heinsohn: Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Was zu uns kommt, sind laut dem Artikel jene, die zu Hause versagen und chancenlos sind. Statt ihre eigene Heimat aufzubauen, lassen sie Familie, Frauen und Kinder schutzlos im Kriegsgebiet zurück, um sich bei uns durchfüttern zu lassen und Geld zu kassieren, unsere Frauen und Mädchen zu vögeln, die als „Huren” gelten, wogegen sie die „Ehre” ihrer eigenen Schwestern mit Gewalt und notfalls Mord verteidigen. Denn den – zu wenigen – Muslima, die mit ihnen kommen, dürfen sich unsere Männer und Jungen keinesfalls nähern, auch wenn sie das auf eine nette und gewaltfreie Art versuchen: Das wäre gegen die Ehre und ein Mordgrund. Jemand schrieb, in anderen Zeiten oder Gegenden hätte man sie nicht „Flüchtlinge”, sondern „Deserteure” genannt, die ihr eigenes Land und ihre eigenen Familien im Stich lassen. Bei uns werden sie rührig durchgefüttert, die ansteigende Kriminalität vertuscht, und sie solidarisch mit Flirtkursen geschult, wie sie an Sex mit unseren Frauen kommen können. Ich wurde in den 1980ern von Pro Familia rausgeworfen, weil die Frauen dort nur Frauen berieten und sich um die Probleme einheimischer männlicher Jugendlicher nicht scherten.

«Bei etwa 90 Prozent sieht das anders aus. Die haben schlecht bezahlte Jobs oder beziehen Sozialhilfe. Denen fehlt, was man im Soziologenjargon „Status-Sex“ nennt. Jetzt sind das junge Männer mit ihrer ganzen sexuellen Begehrlichkeit. Die haben in ihrer eigenen Gruppe Mädchen. Aber die sind absolut tabu. Diese Frauen bleiben unberührt bis zur Ehe. …

Da drohen unerhört harte Strafen, wenn sich Männer an ihre Mädchen heranmachen. Das Paradoxe ist, daß diese jungen Männer, die Frauen angegriffen haben, in ihrer eigenen Gruppe junge Frauen mindestens so heftig schützen.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Deutsche Jugendliche, die tatsächlich schüchtern waren, sind seit den späten 1970er Jahren schnurzegal gewesen, angefeindete Männer, geschlechtsbekriegt als angebliche „Chauvis”, die mit Absicht von Feministinnen fertiggemacht, abgeblitzt und chancenlos gemacht wurden. Keine Sau hat sich 40 Jahre lang für die eigenen Jugendlichen interessiert. Inzwischen sind sie alte Herren geworden und immer noch genauso vom Feminismus unterdrückt, bekämpft, verhöhnt und ausgegrenzt. Aber Millionenmigranten, die allein aufgrund des Zahlenverhältnisses zwischen zu wenigen Frauen und durch Massenflut aufgeblähten Anzahlen junger Männer unsere eigenen jungen Männer verdrängen, erhalten volle Solidarität bis ins Bett von unseren Willkommenskulturklatscherinnen, denen die eigenen Männer seit Generationen unwillkommen sind.

«Flirt-Kurs für Flüchtlinge
Von Stephanie Grimme

… Ein Flirt-Coaching speziell für Flüchtlinge. Angeboten in Essen. Knapp 50 jungen Männern wurde dabei erklärt, wie sie in Deutschland Mädchen oder Frauen kennenlernen können. … Anders als es in der Öffentlichkeit oft dargestellt werde, seien viele der jungen Männer aus Afghanistan, Irak, Iran oder Syrien extrem schüchtern.»2 (Wdr.de)

Ein kräftiger Druck auf die Tränendrüse. Schüchternheit belegt die Notwendigkeit, Polizeistatistiken zu fälschen und geheimzuhalten, weil sogar in Schwimmbädern eine bislang unbekannte Welle an Vergewaltigungen tobt. #Sarkasmus. Belästigt und vergewaltigt wird, was jung ist: Mädchen, Junge, Kind, Kleinkind, egal. Doch die illegalen Landnehmer erhalten Sympathie, Solidarität, Versorgung und Unterstützung, während bei uns ganze Männergenerationen mit feministischem Geschlechtskrieg bekämpft, nach Strich und Faden ausgenutzt und achtlos weggeworfen werden.

Unsere eigenen Männer werden, wie neulich von rote_pille, wütend angefahren, zu verlieren und nicht gewählt zu werden sei nun mal Natur und ein Mann müsse sich damit abfinden. Verachtung, Häme, Niederbrüllen und Niedertreten den unwillkommenen eigenen Männern; Willkommensklatschen, Flirtschulung, Solidaritätssex und oft sogar fast straffreie Notzucht den hochbezahlten Landnehmern.

Mehr dazu in den Büchern „Anmache”, „Nein!” und „Beziehungsentzug”, die demnächst in verschiedenen Verlagen erscheinen sollten.

Einband 2

Fußnoten

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