Anarchistischer Troll rote_■■■

Jemand hat eine Brüll- und Karateangriff in einem Magazinartikel gegen mich gemacht, der zeigt, eine wunde Stelle getroffen zu haben. Zwar ist das Niveau unwürdig, doch soll der Angriff eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Überfälle nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG …! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen dogmatisch Bornierten. Verdeckt wird damit mangelnde Empathie gegenüber Männern, denn niemand käme auf die Idee, eine Frau in diesem Ton anzufahren.

Zur Erwiderung von rote_■■■:

«Bla, bla…»

Gleich die erste Äußerung von rote_■■■ zeigt sein Niveau.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.”

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Wer ist denn hier emotional, bitte schön? Derjenige, der „EMOTIONALER BULLSHIT!” schreit, keine Fakten zur Kenntnis nimmt, sie gar nicht erst liest, dem vor lauter Wut und Dogmatik keine logische Schlußfolgerung glückt, mit seinem Gebrüll Unwissen und Logikmängel überschreit.

«Wer nur rumheult, emotionalisiert und keine RATIONALEN Argumente liefert, kriegt so eine Antwort und hat sie zu 100% verdient. Ich würde sie ihm JEDERZEIT wieder geben.»

rote_■■■ emotionalisiert durch Rumbrüllen. Jeder Kritik daran wird als „rumheulen” diffamiert, das es nicht gegeben hat.

«Ich bin ein Anarchist»

Das entbindet nicht von Logik, Sachlichkeit und Anstand, die leider in Ihren Kommentaren fehlen.

„Zunächst ist sein biologistisches Argument einseitig. Wenn wir die Natur akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.”

«„Die Natur akzeptieren” bedeutet nur soviel wie „keine unmoralischen Handlungen begehen um natürliche Ungleichheiten zu korrigieren”.»

Alles, was rote_■■■ beherrscht, ist Brutalität, die Logik nur vortäuscht, weil er jeden Gedanken, der ihm nicht paßt, niedertritt. Vor lauter Wüten und Dogmatik bemerkt rote_■■■ nicht die Unlogik seines unmanierlichen und brutalen Getrampels: Er definiert „Natur akzeptieren” willkürlich, wie es ihm gerade paßt. Wenn wir Natur akzeptieren, dürfen auch keine „Handlungen begangen werden, die Ungleichheit fördern”. Doch wenn Frauen dies durch Selektion tun, wird das von rote_■■■ radikal unterstützt. Unmoralisch erscheint nur, was Männer tun, womit wir bei der unterschwelligen Misandrie sind.

„Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge noch lustig machen.“

– Rumheulen, kein Argument.

Die emotionale Mobbingtaktik von rote_■■■ ist offenkundig. Das festzustellen ist kein „rumheulen”, sondern Benennung einer Tatsache. Ein wichtiges Argument ist es außerdem: Die radikale Weigerung von rote_■■■, ein Mindestmaß menschlichen Anstandes und Empathie zu zeigen („ICH SCHEIßE AUF EURE GEFÜHLE!”), richtet sich selektiv gegen Männer. Feministinnen brüllt er nicht nieder. Genauso ist es in der Gesamtgesellschaft. Es ist ein wichtiges und logisches Argument, daß für ein Gleichgewicht gleiche Behandlung notwendig wäre.

Wenn auf Frauen Rücksicht genommen wird, dann muß das auch für Männer gelten. Damit „jammere” ich nicht und verlange auch keine Rücksicht. Ich arbeite mit korrekter, formaler Logik: „Wenn … dann”. Ich behaupte nicht das „wenn”, denn logisch gleichwertig wäre, weder auf Frauen noch auf Männer besondere Rücksicht zu nehmen. Doch der faktenignorierende Schreihals rote_■■■ ist bereits mit formaler Logik (Unterstufe Gymnasium) überfordert. Wahrscheinlich wird er das wieder als „Gelaber” oder „Bla bla” einstufen, weil einfache Logik bereits zu hoch für ihn ist.

«Die Behauptung, Selektion und Diskriminierung wären identisch, ist absurd, warum wurde schon erklärt, ein Gegenargument wurde nicht vorgebracht.»

Lüge. Daß Selektion Diskriminierung ist, was auf Deutsch einfach „Unterscheidung” bedeutet, wurde begründet. Wie immer beliebt rote_■■■ jedes Argument zu übersehen, das ihm nicht paßt, und besitzt dann noch die Unverschämtheit zu behaupten, es habe keine gegeben. Diese Unterscheidung (Vulgärlatein: „Diskriminierung”) ist sogar die folgenreichste des menschlichen Lebens.

Mit jemandem, der Inhalte so konsequent ignoriert und verdreht wie rote_■■■, kann man nicht debattieren. Diese Netzidentität ist im Schutze der Anonymität unsachlicher und aggressiver als Alice Schwarzer. Besser wäre gewesen, nach zu vielen Ausfälligkeiten und Beleidigungen rote_■■■ nicht mehr freizuschalten.

«Selektion ist keine Diskriminierung von Männern, immer noch. Die Selektion richtet sich gegen einzelne Männer, nicht gegen die Gruppe „Männer”.»

Logikfehler. Diskriminieren heißt „Unterscheiden”. Männer werden unterschieden. Übrigens nannte sich auch der Auswahlprozeß für die Gaskammern im KZ Selektion. Nach rote_■■■s Unlogik wären KZ-Häftlinge nicht diskriminiert worden, weil ja nicht die Gruppe der Häftlinge, also alle, sondern jeweils nur einzelne KZ-Häftlinge in die Gaskammern geschickt wurden.

«Geschlechterinteressen existieren in diesem Kontext nicht, das habe ich schon gezeigt.»

rote_■■■ hat überhaupt nichts gezeigt. Diese Netzidentität ist anarchistisch destruktiv, d.h. sie greift an und zerstört, ohne irgend etwas außer Vorurteilen zu liefern. Diese Netzidentität behauptet wütend und keinen Widerspruch duldend (wie Alice Schwarzer) irgendwas, ohne es im voraus klar zu definieren, so wie es gerade paßt. Mit diesen diffusen, durch sein Vorurteil und Dogma vorgegebenen Behauptungen wird dann alles niedergekeult, was rote_■■■ nicht gefällt. Weil diese Person so heftig wird, merken viele Leser nicht, wie unlogisch und unsinnig rote_■■■ ist. Sein Qualitätsmerkmal ist Aggressivität und Vorurteil. Logik Fehlanzeige.

«Soll Fr. Kablitz beispielsweise enteignet werden, weil irgendwelche Männer ihren Job wegen Frauenquoten nicht bekommen? Da bemerkt man wieder das kollektivistische Mindset, welches das Problem Nr. 1 bei richtigen Feministen ist. herr Deichmohle und die Feministen sind nur 2 Seiten der gleichen Medaille.»

Eine krasse Finte. Erst erfindet rote_■■■ etwas völlig lächerliches, um dann dem Gegner etwas zu unterstellen, das nie behauptet wurde und völlig konträr zu dessen Argumentation ist. Am Ende eine ebenso lächerliche unbegründete Gleichsetzung mit Feministen, aufgrund seiner phantasierten Unterstellung. Krankhafter geht es kaum noch. Wer so inseriös verdreht, ist in sachlichen Debatten fehl am Platz.

«Leider kein Inhalt detektiert.»

Wer die Inhalte zu lesen verweigert und nicht versteht, kann keinen Inhalt detektieren. Das fällt auf rote_■■■ zurück, der seit 5 Wochen über etwas herfällt, das er/sie weder kennt noch verstanden hat.

«Ich werde wütend, wenn er stattdessen versucht abzulenken»

In der Tat. rote_■■■ wütet ständig. Bringe ich ein logisches Argument, versteht er es nicht und tut es als „ablenken” ab, weil rote_■■■ so stark in seiner eigenen Dogmatik verhaftet ist, daß ihm/ihr ein Mitdenken unmöglich ist. Meine Argumentation findet außerhalb seines/ihres dogmatischen Weltbildes statt und ist daher für diese Person unverständlich. Das ist aber sein Problem.

«Argumente hatte Herr D. bis jetzt nur wenige, und selbst die wurden alle zerpflückt.»

Bis jetzt hat rote_■■■ keines der Argumente auch nur verstanden. rote_■■■ „zerpflückt” nicht, sondern trampelt nieder, was er gar nicht kennt, geschweige denn verstanden hat. Das ist ein so widerwärtiger Stil, daß dergleichen von einer guten Moderation nicht freigeschaltet werden sollte, weil außer Beleidigungen und Verunglimpfung kein vernünftiges Argument dabei ist.

«„Ungerechtigkeit” ist ein moralisch geladener Begriff. Herr D. müsste einzelnen Frauen nachweisen, dass sie unmoralisch handeln, um diesen Begriff verwenden zu dürfen. Das schafft er nicht»

Sie haben keines meiner Bücher gelesen, wollen aber im voraus wissen, was ich nicht schaffe? Halleluja! Mir wird es zu dumm. Sie informieren sich nicht, rote_■■■, wissen daher nicht, wovon sie reden, aber führen seit 5 Wochen einen Vernichtungsangriff gegen etwas, das Sie nicht verstehen.

«Wenn ich die These aufstelle, dass Herr Deichmohle nicht in der Lage ist, Lösungen zu liefern, dann kann diese Lösung der These auch auch nicht in den Büchern von Herrn Deichmohle zu finden sein, weshalb der Verweis sinnlos ist.»

Wieder haarsträubende Unlogik, mit der sich zu beschäftigen eine Qual ist. Rekapitulieren wir: rote_■■■ stellt eine These auf, nämlich „Deichmohle sei nicht in der Lage, Lösungen zu liefern”. Diese kühne These wird natürlich nicht bewiesen. Sie ist auch unbeweisbar, denn sogar der bislang Dümmste könnte eine Lösung finden. Seine These wäre bei jedem Menschen falsch. Aus seiner unsinnigen These zieht rote_■■■ eine Schlußfolgerung, nämlich, die Lösung könne auch nicht in den Büchern sein. Aus einer falschen Annahme wird etwas „logisch” abgeleitet! So haarsträubend ist diese Unlogik, daß so einer Person die Hochschulreife zu entziehen wäre, gäbe es noch einen Rest von Bildungsqualität.

«Ich muss nicht für die Widerlegung jedes Satzes von Herrn Deichmohle mit Bullshitgehalt auch einen Satz feministischen Bullshits widerlegen.»

Außer Kraftworten kein Inhalt. Ich habe nichts vertreten, was feministischen Inhalten gliche, also dasselbe mit anderem Vorzeichen wäre. Eine falsche Unterstellung, frei erfunden. Was ich geschrieben habe, war, daß es kein Gleichgewicht gibt, wenn eine Seite bestimmte Methoden verwendet, die andere aber nicht. Das ist eine logisch richtige Feststellung. Daraus folgt nicht, daß ich diese Methode verwenden will. (Logisch richtig wäre zu schließen, entweder beide Seiten sollen die Methode verwenden, oder aber keine von beiden.) Damit ist rote_■■■ in seiner mangelnden Logikfähigkeit überfordert.

Als Mathematiker packt mich das Grausen. Wer nicht frei von Emotion und Wertung denken kann, ist unfähig zu sachlicher Wissenschaft. rote_■■■ hat noch eine Gemeinsamkeit mit dem Feminismus: Nicht nur seine verbale Karate, sondern auch seine emotionale Betroffenheit, die wertneutrales, sachliches Denken verhindert. Logisches Denken erfordert Freiheit von Gefühl, wie das Arbeiten mit mathematischen Formeln. Statt sachlichem, mathematischem Denken arbeitet rote_■■■ mit Gebrüll, Unterstellungen und Aggressivität, also emotional. Und wie Feministinnen verdreht er Tatsachen ins Gegenteil, sieht seine eigene Emotionalität und Unsachlichkeit nicht, sondern dichtet sie fälschlich dem Gegenüber an.

«Als ob Herr D. philosophisch auf meinem Level spielt. Ja, das war ein ad hominem, weil dieser letzte Abschnittvon Herr D. voll davon ist und ich gerne einen zurückgebe.»

Eingebildet ist rote_■■■ auch noch. rote_■■■ auf „philosophischem Level”? Lächerlich, weil er nicht einmal formale Logik (Unterstufe) hinbekommt. Er leistet einen Fehlschluß nach dem anderen. Einziger gemeinsamer Nenner ist Brutalität. Jemand, der so plump falsch argumentiert, wäre bei uns im ersten Semester rausgeflogen. Seine unmanierliche Aggressivität hätte ebenfalls sofortigen Rauswurf zur Folge gehabt.

«Der Feminismus ist nicht das Thema, sondern die Fehler von Herrn Deichmohle.»

Sie haben keinen Fehler gefunden. Das konnten Sie auch nicht, weil sie Buch, Fakten und Argumente nicht einmal gelesen haben. In Unkenntnis betreiben Sie seit 5 Wochen ein lächerliches Kommentarbereichs-Gehacke, das sogar Radikalfeministinnen noch überbietet.

«Thema verfehlt. Ich habe Herrn Deichmohle kritisiert, und er kommt mit „aber die Feministen sind soo pöse!”»

Nein, Sie verfehlen das Thema. Ich weise in der Gesellschaft tief verankerte Misandrie nach, und zwar schon lange vor dem Feminismus. Sie, rote_■■■, sind von dieser Misandrie tiefer geprägt als Sie bemerken, selbst wenn Sie ein männlicher Anarchist sein sollten. Eine Folge dieser unterschwelligen und unbewußten Misandrie ist Ihrer totale Unfähigkeit zu Empathie, die sie wütend abtun. Für Sie sind Gefühle lächerlich. Doch das ist kein „Gedöns”, sondern ein wissenschaftlich nachweisbarer Mangel, der für schiefe Wahrnehmung sorgt. Auch bei Ihnen. Das ist der Grund, weshalb Sie über mich herfallen, und nicht etwa über Feministinnen.

«Keine Antwort auf meine knallharte Kritik.»

Sie haben keine Kritik geäußert, sondern ihr totales Unverständnis.

«Und wieder das Opfergejammer»

Lächerlich, da war kein Gejammer. Ihre Brutalität und Empathielosigkeit zeigt eine Unmenschlichkeit, die Sie zu einem gefährlichen Menschen macht. Wären Sie in der Nazizeit geboren worden, hätten Sie ein guter KZ-Wächter werden können, der weder von Mitgefühl noch von Anstand in seinem „Werk” behindert wird.

«Erstens, ich gröle keine Gruppe nieder, sondern nur ein Individuum, dass mich durch seine Weigerung rationale Argumente zu bringen»

Sie grölen nieder, wie Sie selbst zugeben, und zwar alle männliche Verlierer, was unter feministischen Verhältnissen etwa 80 Prozent der Männer sein dürften, worin Feministinnen mit genetischen Analysen übereinstimmen. Meine Argumente sind wissenschaftlich und rational, wie ein Blick in das Buch sofort gezeigt hätte. Es kann nur als unverschämt bezeichnet werden, wenn jemand, der nur rumbrüllt, sich als „rational” stilisiert und sachliche Bücher als „irrational”. Das ist eine glatte Umkehrung der Tatsachen ins Gegenteil, wie übrigens auch unter Feministen üblich, denen Sie in Ihrem Dogmatismus ähnlicher sind, als Sie merken.

«Zweitens, ich vergöttere niemanden»

Sie haben die weibliche Selektionsberechtigung in der für Sie üblichen Brutalität und Radikalität als absolute moralische Tatsache dargestellt. Das ist eine Vergötterung der weiblichen Seite.

«Und drittens, Herr Deichmohle möchte, dass die Männer bevorzugt werden»

Wieder eine lächerliche Unterstellung, die durch nichts belegbar ist, eine krankhafte Unterstellung Ihrer verdrehten Phantasie, rote_■■■.

«Und meine ganze Kritik, MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

Wieder brüllt rote_■■■ sinnlos rum, hat keine sachliche, wissenschaftliche oder sonstwie vernünftige Begründung. Großbuchstabengebrüll in Unkenntnis ungelesener Fakten. Nur jemand, der so dogmatisch einbetoniert ist in Vorurteil wie rote_■■■ kann unsachliches Gebrüll für eine „Schlußfolgerung” halten. Die Idee, Männer könnten diskriminiert werden, tut er im voraus emotional mit einer lähmenden Heftigkeit ab, die jeden Denkprozeß erstickt und verhindert, die Fakten wahrzunehmen. rote_■■■ will nicht nur selbst Fakten und Argumente ignorieren, sondern auch verhindern, daß sich andere mit den Fakten beschäftigen. Damit wird er zum Unterdrücker einer durch emotionales Vorurteil abgelehnten Wahrheit.

«ICH VERSTEHE VERDAMMT GUT. HERR DEICHMOHLE VERSUCHT MEINE KRITIK IN EINEM MEER AUS GELABER ZU ERTRÄNKEN: JETZT SOLL ICH ES SEIN; DER NICHT ZUM THEMA DISKUTIERT, OBWOHL DIE HÄLFTE DES LETZTEN BEITRAGS VON HERRN DEICHMOHLE, MEINER ANALYSE ZUFOLGE (WIEDERLEGT SIE, WENN IHR EUCH TRAUT), DAS THEMA VOLLKOMMEN VERFEHLT HAT, UND ZWAR MIT VOLLER ABSICHT, WEIL HERR DEICHMOHLE TIEF IN SEINEM INNEREN KLAR IST, DASS ER IM UNRECHT IST!»

rote_■■■ hat außer Gelaber im Brüllton nichts zu bieten und täuscht sich selbst mit seinem Gebrüll über seinen Mangel an Faktenkenntnis, seine Unkenntnis von Buch, Thema, worum es überhaupt geht. rote_■■■ weiß es nicht und will es nicht wissen, aber unbedingt vorab darüber urteilen. Das ist entspricht der Wortbedeutung von „Vorurteil”, ist peinlich und dümmlich. Nur er selbst kommt sich klug vor, weil er die Welt außerhalb seines dogmatisch geschlossenen Weltbildes nicht sieht.

„Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.“

«EMOTIONALER BULLSHIT! ARGUMENTIERT WIRD AUF RATIONALER BASIS! ICH SCHEISSE AUF EURE GEFÜHLE!»

Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil. Solches Gebrüll ist Emotion, und zwar von der aggressivsten und negativsten Art. rote_■■■ brüllt emotional und unsachlich (irrational), unterstellt dabei dem Gegner, was er selbst tut. Genauso gehen Feministinnen vor.

Er fährt auch nicht monatelang die vielen Feministinnen an in diesem Ton, sondern stattdessen einen der ganz seltenen Feminismuskritiker. Darin drückt sich die selektive und schiefe Wahrnehmung aus, die meine Bücher beschreiben.

In der Zukunft wird man die Massenpsychologie des misandrischen Zeitalters ebenso untersuchen wie die Massenpsychologie des Faschismus. Der krankhafte unterschwellige, unbewußte Haß, der von rote_■■■ exemplarisch vorgeführt wird, durchzieht die ganze Gesellschaft, ist in Männern wie Frauen verankert. Feministinnen haben unterschwelligen Männerhaß gefördert, doch ist er nicht auf sie beschränkt. rote_■■■s Gebrüll wird eine Fundgrube sein für die Psychologen der Zukunft.

«Selbst für die IS-Vergewaltiger, die sich einfach nehmen was sie wollen, habe ich mehr Respekt als für Leute wie Herr D. , denn die sind wenigstens ehrlich und Zukunft haben sie auch mehr als Herr D.» (rote_■■■)

Mit Personen, die letzte Grenzen zivilisierten Anstands überschritten haben, läßt sich nicht mehr debattieren. rote_■■■ ist auf eine aggressive Weise nicht nur unfähig zu Empathie und Mitgefühl, sondern das sogar noch radikaler als Feministinnen. Nicht einmal Alice Schwarzer würde so dumm sein, sich solch eine Blöße zu geben. Manchmal sind Männer die schlimmsten Feministen, selbst wenn sie sich nicht so nennen oder dafür halten.

Alles, was rote_■■■s dogmatisches Weltbild erschüttert, wird wütend verrissen. rote_■■■ ist selbst der Sektierer, auch sein Sektenvorwurf zu 180 Grad verdreht.

Seine Vernichtungstaktik ist, Informationshappen einzeln in den Kommentarbereich zu ziehen, wo er ohne Verständnis über sie herfallen kann. Der Autor soll mit viel Aufwand und kostenlos für jeden einzelnen Troll das Buch nochmals im Kommentarbereich inhaltlich wiederholen, zu dem einzigen Zweck, es dort mit emotionaler, blindwütiger Aggressivität, aber ohne Begreifen zu zertrampeln. Das führt das Prinzip Buch ad absurdum. Ein Verlag wäre gut beraten, solche geschäftsschädigende Methodik nicht zu unterstützen. Ab einer gewissen Anzahl Beleidigungen sollte die rote Karte gezeigt werden.

Hier geht es zu dem Buch, das seit 5 Wochen ungelesen verrissen wird:

Einband 2

Advertisements