Die Republik hat sich verändert: Der Rutsch in Diktatur & Katastrophe ist rasend schnell geworden

«Die euphorischen Worte von Katrin Göring-Eckardt vom vergangenen Herbst klingen uns noch heute in den Ohren: Deutschland werde sich durch die orientalische Masseneinwanderung „drastisch verändern”, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag damals, die dazu schwärmte: „Ich freue mich darauf!”

Bei jedem größeren Fest gehen die Behörden mittlerweile davon aus, daß „Gruppen von Männern sich an Frauen ,herantanzen’, sie bedrängen, beleidigen und unsittlich berühren”, berichtet die „FAZ”. Beim Frankfurter Museumsuferfest sei man in diesem Jahr „am Limit dessen, was man für ein Volksfest überhaupt an Sicherheitskräften mobilisieren kann”, zitiert das Blatt einen städtischen Tourismus-Manager.

Frauen aus ganz Deutschland berichten davon, daß sie sich nachts nicht mehr allein in die Gassen ihrer vor wenigen Monaten noch beschaulichen Heimatstädte trauen.1 (Preußische Allgemeine, Journalistenwatch)

Wer geglaubt hat, Feministinnen würden für Frauen eintreten, dem werden nach Generationen endlich die Augen geöffnet. Feminismus hat niemals, zu keinem Zeitpunkt, die Interessen gesunder Frauen vertreten. Alle feministischen Wellen haben zu ihrer Zeit natürliche, Frauen leicht aber erträglich bevorzugende Kultur zerstört, durch eine militant männerhassende, ideologisierte Massengesellschaft mit radikaler Frauenbevorzugung ersetzt. Dies beweist „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft” und die Reihe „Die beiden Geschlechter”.

Bislang galt Vergewaltigung für Feministinnen als gut und wurde verteidigt, ja als „Befreiung” bejubelt, wenn Frauen Täterin waren, minderjährige Mädchen etwa dem Mann entfremdet, nach Verabreichung von Alkohol zu einem feministischen und lesbisch oder autoerotisch geprägten Leben verführt wurden, sich darüber freuten, auch sexuell „keinen Mann mehr zu brauchen”. Glauben Sie das nicht? Das wird u.a. in den „weltberühmten” oder vielmehr „weltberüchtigten” „Vagina-Monologen” beschrieben, die an Universitäten aufgeführt wurden. Es gibt viele Fälle, bei denen Frauen dasselbe tun, damit durchkamen, oder sogar noch gefeiert wurden dafür. Gesetz und Stimmungsmache richteten sich gegen Männer. Das Thema war Teil feministischer Schmutzkampgnen gegen Männer. Beweise siehe: „Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur”.

Wo Frauen erstmals wirklich Hilfe brauchen, steht Feminismus auf Seiten derer, die heutige Gefährdung ins Land gerufen hat und weiter ins Land ruft. Eine Feminismus (sogar Alice Schwarzer) etablierende Frau (Merkel) hat der Flut alle Schleusen geöffnet und hält sie gegen alle Proteste weiter offen. Traditionelle Männer sind es, die Frauen helfen und die Interessen gesunder Frauen vertreten. Feminismus ist eine unsinnige Ideologie, die Interessen durchgeknallter „Brandstifter” vertritt, die Kultur, Zivilisation und Heimatland in Asche legen. Läßt man sie eine Generation gewähren, ist das ehemalige Staatsvolk unumkehrbar untergegangen, durch eine brisante, von explosiven Konflikten geprägte „Buntheit” ersetzt worden, die sich Richtung orientalischem Bürgerkrieg und Islamismus entwickelt. Wir werden zum Schlachtfeld des IS und dem an Bürgerkrieg zerbrechenden Staat von morgen gemacht.

Galten „Vergewaltigungen” bis jetzt als „gut”, wenn sie von Frauen ausgingen und andere Frauen lesbisch und feministisch gegen den Mann „bekehrten”, so werden sie nun „unter den Teppich gekehrt”, wenn sie von der ebenfalls privilegierten Gruppe ins Land gerufener Landnehmer verübt werden. Bestehende und ausreichende Gesetze wurden nicht, oder zu selten, oder in übertriebener Milde angewendet, die Landnehmer zu weiteren Übergriffen ermuntert. Stattdessen zielte das Gesetz unsinnigerweise auf heimische Männer, Männlichkeit und den Mann an sich.

Dabei wird eine aus evolutionären Gründen schiefe Wahrnehmung der Geschlechter ausgenutzt, die ich in meinen Büchern beschrieben habe. Auch die vor kurzem beschlossene Strafrechtsverschärfung erfolgte aufgrund dieser verzerrten Wahrnehmung, die Feminismus seit Jahrhunderten ausnutzt und noch stärker einseitig verzerrt. Die Gesetzesänderung war Teil des einseitigen Geschlechterkrieges gegen den Mann und baut darauf, daß es Frauen nicht treffen werde, weil unsere Intuition Männer anders als Frauen behandelt:

«„Ein weiteres Problem der neuen Rechtslage: Ein Paar liegt im Bett, sie will Sex. Er sagt, er sei zu müde. Sie gibt nicht auf und streichelt seinen Penis, bis er doch Lust hat. Ist das künftig strafbar, weil sie sein Nein ignoriert hat?

Das Verhalten der Frau mag zwar den Tatbestand des neuen Gesetzes erfüllen. Aber ich bitte Sie, welcher Mann zeigt seine Partnerin nach einer solchen Situation an?”2 (Taz)

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Die Professorin und Expertin für Sexualstrafrecht räumt hier ein, daß eine einfache Anzeige dazu führen würde, daß jemand verurteilt wird für eine Handlung, die kein vernünftiger Mensch als strafwürdig betrachtet.3 (Blog ‚Der Jüngling’)

Unsere schiefe Wahrnehmung sieht den Fall deshalb nicht als „Vergewaltigung” an, weil es sich um eine Frau als „Täterin” und einen Mann als „Opfer” handelt. Umgekehrt würden Feministinnen „Vergewaltigung!” schreien. Feministinnen vertrauen darauf, angeboren schiefe Wahrnehmung werde Frauen vor diesem Irrsinnsgesetz schützen.

Die diktatorische Politisierung und Kriminalisierung natürlichen privaten Lebens ist vollendet. („Das Private ist politisch” – es sei denn, Alice Schwarzer hat etwas zu verstecken und prozessiert gegen ein Buch, wie in diesen Tagen.) Beschwert sich jedoch ein Kritiker, so wird sein Pech als „Einzelfall” und „persönliches Problem” empört zurückgewiesen: Der übliche feministische Selbstwiderspruch. Feminismus betreibt alles und das Gegenteil, wie es gerade paßt. Feminismus verdreht alle Tatsachen in ihr Gegenteil.

Die Gesellschaft wird von einem sexualisierten feministischen Geschlechterkrieg gegen Männer geprägt, bei dem Männer massiv mithelfen. Das verrückte, höchst ungerechte Geschlechtskriegsgesetz wurde einstimmig (!) beschlossen. Sämtliche Altparteien haben einstimmig zugestimmt. Umgekehrt hat es das niemals gegeben. Frauen wurden zu allen Zeiten bevorzugt und waren biologisch dominant.

Hier weiterlesen, hier stehen die Beweise:

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Fußnoten

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