Der tägliche Alptraum: Gängige und unmögliche Themen

In letzter Zeit gab es alle paar Tage Vorfälle, wo Menschen abgestochen oder erschossen wurden, die ohne die Millionenflut noch leben würden; es gab auch mehrere Vorfälle an einem Tag, zu denen zahlreiche Belästigungen und andere Delikte kommen, von denen meist höchstens lokal berichtet wird, weil sie sonst ein Gesamtbild ergäben, das schlecht für die Regierung wäre.

Obiger Satz war ein Aufreißer. Denn es gibt Themen, die gehen, und Themen, die nicht gehen. Gängige Themen wie Massenimmiration ist ein Thema, das derzeit „läuft”, Beachtung findet, wie andere zum Zeitgeist passende Themen auch. Dabei gibt es andere zentrale Lebensfragen, über die seit Jahrzehnten entweder gar nicht, oder nur verzerrt berichtet wird, Fragen, die tabu sind, was verdächtig ist. Denn interessante und wichtige Wahrheiten pflegen sich genau dort zu verbergen, wo niemand inhört, etwas von wissen will, der Verfasser beschimpft und lächerlich gemacht wird. Warum machen sich Leute die Mühe, auf bestimmte Themen und ihre Verfasser loszugehen? Weil sie unbequem sind. Doch der Reihe nach. Beginnen wir mit menschlichen Tragödien, die vermittelbar sind.

«Messer-Angriff in Reutlingen (24.7.2016) …

Auf die schriftliche Mitteilung der Polizei, daß es sich bei dem Tatverdächtigen „um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien! handele …

Bombenanschlag in Ansbach (24.7.2016)

In Ansbach bei Nürnberg war mindestens ein Sprengsatz explodiert – ein Mann starb, es gab mehrere Verletzte. Ziel war wohl ein Musikfestival. Bei dem Toten handelt es sich um den mutmaßlichen Täter. Der Mann wollte offensichtlich die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack am Konzertgelände mit etwa 2.500 Besuchern zünden.»1 (gmx.net)

Lange bevor ganze Städte lähmende Terrorangriffe überregionale Medien zum Berichten zwangen, gab es eine tägliche Serie ähnlicher Ereignisse, über die meist höchstens lokal, wenn überhaupt, berichtet wurde.

«POL-KA: (KA) Bruchsal – Mann brutal zusammengeschlagen / Zeugenaufruf

09.07.2016 – 04:17

Bruchsal (ots) – Zu einem brutalen Vorfall kam es am Samstagmorgen gegen 02.00 Uhr im Bereich des Bahnhofes Bruchsal. Ein 31jähriger Mann aus Bruchsal wurde im Bahnhofsbereich bei den Gleisen zusammengeschlagen. Nach Zeugenangaben hatten zwei Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren den Mann angegriffen und niedergeschlagen. Anschließend gingen die beiden Männer, eventuell Türken …

Wie die ärztlichen Untersuchungen ergaben, erlitt der Mann eine Wirbelsäulenverletzung, die zu einer Lähmung führen könnte, und Kopfverletzungen, aufgrund derer eine Nervenschädigung in Betracht gezogen werden muß.»2 (Presseportal.de)

Die Liste der Vorfälle, die unabhängige Beobachter im Internet sammeln, dürfte Leser ermüden. Hier werden nur exemplarisch Fälle dokumentiert, um dann auf stärker verdrängte Tabuthemen hinzuweisen, für die keine Fälle gesammelt werden.

«Polizei Essen

POL-E: Essen: Kriminalpolizei fahndet nach Räuber auf Fahrrad – 55-Jährige auf Fahrradtrasse beraubt – Fotos – 45141 E.-Nordviertel

08.07.2016 – 15:51

Essen (ots) – Ein etwas ungewöhnlicher Raub ereignete sich bereits am 17. Juni auf der Fahrradtrasse zwischen Mülheim und Essen. Dort war gegen 15:50 Uhr eine 55 Jahre alte Mülheimerin auf ihrem Fahrrad aus Mülheim kommend in Richtung Essen unterwegs. In Höhe der Pferdebahn wurde sie von einem entgegenkommenden Radler gerammt. Nachdem beide zunächst zu Fall kamen, stand der Unbekannte auf und täuschte vor, der Radlerin auf die Beine helfen zu wollen. In Wirklichkeit hatte er es allerdings auf ihren Rucksack abgesehen, den er ihr vom Rücken zog. Mit seiner Beute flüchtet der Räuber die Böschung hinab in Richtung Hans-Böckler-Straße. … Er war von kräftiger Statur und vermutlich südeuropäischer Herkunft.»3 (Presseportal.de)

Die kriminologische Bereicherung findet in alternativen Medien eine gewisse Aufmerksamkeit. Doch es gibt Themen, die in alternativen Medien genauso tabu sind wie in etablierten, bei denen alle weghören, verdrängen, Belege kaum gesammelt oder veröffentlicht werden.

«08.07.2016 – 15:37

Gießen (ots) – Gießen: Taschendiebstahl im Fahrstuhl

Sehr aufmerksam war eine 60 – Jährige am Donnerstag, gegen 13.15 Uhr, als sie mit ihrer 87-jährigen Mutter in einem Fahrstuhl am „Elefantenklo” unterwegs war. Offenbar hatte eine von zwei Frauen, die sich ebenfalls in dem Fahrstuhl befanden, in die Handtasche der Mutter gegriffen. Die 60 – Jährige bemerkte dies und sprach die beiden Frauen darauf an. Unmittelbar danach verließen die Unbekannten den Fahrstuhl. Wenig später bemerkte die ältere Frau den Diebstahl ihrer Geldbörse. Die erste Frau soll 20 bis 25 Jahre alt sein und kurze gelockte Haare haben. Sie soll 160 bis 165 Zentimeter groß sein und ein dunkles Shirt getragen haben. Ihre Begleiterin soll etwas jünger und etwas größer sein. Beide Frauen sollen südosteuropäisch ausgehen haben.»4 (Presseportal.de)

Ein Tag erbringt viele solche Meldungen, die hier als Zugeständnis an die aktuelle Lage und die Erwartungen von Lesern vorgestellt werden.

«„Extrem leicht, an Geld zu kommen”

Zehn Verkehrsunfälle provoziert, mit Bewährung davongekommen

Ein 43-Jähriger provozierte mehrere Unfälle, kassierte dann bei den Versicherungen seiner Unfall-Gegner. Nun fiel das Urteil gegen den Crash-Betrüger. …

Er provozierte Unfälle und ließ die gegnerischen Versicherungen zahlen. „Es war extrem leicht, so an Geld zu kommen“, sagt Ahmed H. (43, staatenlos) Freitag im Prozess vor dem Landgericht. … kam es erst jetzt, acht Jahre später, zum Prozess. Was das Gericht für den Angeklagten als strafmildernd in Justitias Waagschale wirft.

So kommt der vor und nachher nie straffällig gewordene Angeklagte wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Sachbeschädigung und Betrug mit milden zwei Jahren auf Bewährung davon.»5 (bz-berlin.de)

Das Leben wird gefährlicher. Den Spaß bezahlen müssen wir mit Steuern und um Jahre verschobenem Rentenalter.

«Mit Baseball-Schläger

Kiosk-Betreiber prügelt Kunden nieder – Lebensgefahr!

Von THOMAS KNOOP und JAN-HENRIK DOBERS 08.07.2016 – 13:01 Uhr

Heimfeld – Brutale Attacke am Kiosk!

Bei einem Streit an einem Kiosk in der Seehafenstraße in Hamburg-Heimfeld ist am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr ein 50jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Der Kioskbetreiber Mohammed K. (41) habe im Zuge der Auseinandersetzung den alkoholisierten Kunden Viorel M. (50) mit einem Baseballschläger auf den Kopf geschlagen.»6 (Bild.de)

Ich hoffe nicht zu ermüden, doch die Einzelfälle wollen aufgeführt werden, damit das Argument „Einzelfall” nach Gebühr gewürdigt werden kann.

«Polizei Köln

POL-K: 160708-3-K Halskette geraubt

8.07.2016 – 14:15

Köln (ots) – Am Donnerstagnachmittag (7. Juli) ist eine Seniorin (76) im Kölner Stadtteil Neustadt-Nord von einem unbekannten Mann überfallen worden.

Gegen 17.10 Uhr ging die 76-Jährige über die Kreutzerstraße nach Hause. „Als ich im Erdgeschoß im Hausflur stand, habe ich durch die Glasscheibe einen Mann vor der Tür stehen sehen. Ich öffnete die Hauseingangstür einen Spalt, um ihn zu fragen, was er denn möchte”, schilderte die ältere Dame bei der Anzeigenaufnahme. Der Täter riß der Hilfsbereiten die Goldkette vom Hals und flüchtete.

Auf der Flucht wurde der Räuber von zwei Zeugen gesehen. Demnach rannte er von der Kreutzerstraße in Richtung Innere Kanalstraße und dann in Richtung Venloer Straße.

Der Täter ist 1,70 Meter klein, schmächtig und hat schwarze kurze Haare. Nach Angaben der Zeugen soll er türkischer oder marokkanischer Abstammung sein.»7 (Presseportal.de)

Dies waren noch lange nicht alle Einzelfälle des Tages.

«Gewalt angedroht

08.07.2016, 07:54

Mit Gewalt haben zwei Schüler im Alter von erst 13 und 14 Jahren in der Harbachschule in Linz-Urfahr drei Mädchen gezwungen, ihnen zu Willen zu sein. Erst als die Opfer einen ihrer Lehrer um Hilfe baten, endete das Martyrium. Die Burschen müssen nun die Schule wechseln, der strafmündige 14-Jährige wird wegen sexueller Nötigung angezeigt.

Die massiven Sex-Vorwürfe in der Harbachschule haben sich nach Einvernahme sämtlicher Beteiligter erhärtet. So sind die beiden Burschen aus Tschetschenien und Ungarn im Wesentlichen geständig, monatelang die drei etwa gleichaltrigen Mädchen mit Schlägen und Drohungen derart eingeschüchtert zu haben, daß sie sexuelle Handlungen über sich ergehen ließen.»8 (Krone.at)

Weiter geht es mit der Sammlung von „Einzelfällen”.

«Kreispolizeibehörde Borken

POL-BOR: Gronau – Unbekannte schlagen Mann zusammen

08.07.2016 – 12:47

Gronau (ots) – (fr) In der Nacht zum Freitag folgten nach dem bisherigen Ermittlungstand ca. vier bis fünf männliche Personen gegen 01.30 Uhr auf der Bahnhofstraße einem 18-jährigen Mann aus Ochtrup. Zeugen gaben an, daß der Geschädigte eine Gaststätte an der Bahnhofstraße verlassen hatte und die Täter ihm von dort in Richtung Bahnhof gefolgt seien. Die Täter holten den 18jährigen ein, schlugen ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Die Zeugen geben an, daß die Täter auch den Kopf des 18jährigen auf den Boden schlugen. …

Die Täter sind ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm und augenscheinlich südländischer/südosteuropäischer Herkunft.»9 (Presseportal.de)

Noch ein „Einzelfall” gefällig? Bitte sehr:

«Bargeld gestohlen

Unbekannte berauben Frau im Leipziger Ortsteil Großzschocher

Nach einem Handtaschenraub am Donnerstag im Leipziger Ortsteil Großzschocher sucht die Polizei Zeugen. Unbekannte hatten einer Frau die Tasche vom Arm gerissen. Die 51-Jährige stürzte dabei und verletzte sich.

| Artikel veröffentlicht: 08. Juli 2016 18:13 Uhr»10 (lvz.de)

Ich wünschte, wir hätten diese Liste einiger „Einzelfälle” endlich hinter uns, damit wir zu den wirklich wichtigen Tabuthemen kommen können, über die gar nicht erst berichtet wird.

«LINDAU. Ein 28-jähriger Lindauer wurde am Freitag gegen 1 Uhr von drei Männern auf der Insel im Bereich des Marktplatzes zusammengeschlagen. Dabei wurde dem alkoholisierten Mann ein Zahn ausgeschlagen. Zudem erlitt er Verletzungen an der Lippe und an der linken Schulter. Er konnte nur aussagen, daß es sich bei den Tätern um Personen osteuropäischer Herkunft handelte»11 (Polizei.Bayern.de)

Die Regierung meint offenbar, wir hätten etwas geschenkt bekommen. Sie sagt nicht, daß es sich um Terror, Gewalt und Verdrängung handelt.

Endlich ist diese eine Liste für den 8. Juli erschöpft. Nun wollen wir einen „Einzelfall” betrachten, der uns eine voll aus dem Leben gegriffene Geschichte erzählen wird.

«Germany machete attack: Syrian refugee kills pregnant woman and injures others after hacking at passersby in street

17:16, 24 Jul 2016 Updated 19:41, 24 Jul 2016

By Sophie Evans

The 21-year-old refugee, who was known to police, was only stopped when a brave BMW driver apparently ploughed into him»12 (The Mirror)

Der Flüchtling, über den „The Mirror” berichtet, hatte hier eine Frau kennengelernt und bereits fleißig Straftaten begangen.

«Am Sonntagnachmittag tötete ein syrischer Asylbewerber (21) eine Frau … Der Verdächtige sei bereits wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogenbesitzes bekannt.»13 (Rosenheim24.de)

Viele von „politisch korrekter” Gesinnung beeinflußte Frauen bevorzugen Ausländer, die Solidarität erhalten, die einheimischen Männern, die vom Feminismus bekriegt und entrechtet wurden, seit Jahrzehnten verweigert wird. Diese meist unbegleiteten Männer stammen vielfach aus Gegenden, die von radikalem Feminismus weitgehend verschont wurden, wo Krieg und andere Gewalt sie prägte oder verrohte. Um zu bekommen, was sie haben wollen, wird dann leicht zu Gewalt gegriffen, und wenn das nicht klappt, ermordet – in zu vielen „Einzelfällen”, um dieses Wort anders als satirisch verwenden zu können.

«Der Täter habe sich bereits vor Monaten im Lokal in die Frau verliebt, die er nun getötet habe, so der Kollege.»14 (Bild.de)

Nun kommen wir zu Tatsachen des Lebens, von denen niemand hören will, die tabu sind, massiv verdrängt, wegen denen ich von Feministen, Anarchisten und Normalbürgern verhöhnt, angepöbelt oder ignoriert werde. Seit den 1960er Jahren sind die Anforderungen an Männer enorm gestiegen, ist die sexuelle Selektion, eine biologische Tatsache und Dominanzmacht der Frau, extrem verschärft worden. Feminismus hat Männern die traditionellen Mittel aus der Hand genommen, die ein hohes Ansehen ermöglichten, das Frauen attraktiv finden. Feminismus hat Achtung vor Männern und Mitgefühl für sie zerstört, und damit wichtige Voraussetzung für weibliche Liebesfähigkeit und -bereitschaft.

Dies bedeudet, daß eine steigende Anzahl einheimischer Männer den Wahlkriterien von Frauen nicht mehr genügen konnten, diskriminiert wurden, Schwierigkeiten hatten, ein Liebesleben zu finden und erst recht, sich fortzupflanzen. Die Geburtenraten sind auf einem Rekordtief, das weltweit fast einmalig ist, und ein demographisches Aussterben binnen weniger Jahrhunderte nach sich zieht, wenn es so weiter geht.

An dieser Stelle bricht die Häme los. Denn Empathie mit Männern gibt es nicht. Biologisch ist eine Frauenbevorzugung evolutionär angelegt, eine neue Erkenntnis moderner Wissenschaft, für die allein ich massiv verspottet werde, nach der fehlerhaften Rhetorikmethode „ad hominem”: Sind sie in Sachargumenten unterlegen, wird die Person angegriffen und lächerlich gemacht, damit die besseren Argumente nicht als solche wahrgenommen werden.

Ob Frau oder Mann, fehlt es an Menschlichkeit gegenüber Männern, für die kein gesundes Mitgefühl aufgebracht hat, deren Belange kaum oder gar nicht zählen, ganz gleich, worum es gerade geht. Entsorgte Väter, getrennte (aus Familie und gemeinsamem Leben ausgeschlossene) Zahlknechte, durch Quoten aus dem Rennen geworfene Arbeitskräfte, sie alle erhalten kaum oder gar keine Sympathie, dürfen sich nicht beklagen, was ein Monopol der Frauen ist. Statt Sympathie schallt ihnen Spott entgegen.

Bereits seit Generationen sind als Gastarbeiter vorwiegend Männer gekommen, was einen Männerüberschuß oder Frauenmangel und verschärfte Verdrängungskonkurrenz unter Männern auslöst, aus demographischen Gründen. Wiederum sind Zeitgenossen meist unfähig, Empathie zu empfinden. Statt zu erkennen, daß sie selbst einen Mangel haben, machen sie die Boten der Wahrheit lächerlich, auch über dieses Argument, und versuchen, dies als „Belehrung” abzutun und den, der es ausspricht, persönlich anzugreifen, ihm das Recht abzusprechen, dergleichen zu äußern. Das ist „ad hominem”, ein Logikfehler. Denn das Argument ist richtig und davon unabhängig, wer es ausspricht.

Bei der jetzigen Massenimmigration mit 90 Prozent Männern15 ist es aus logischen Gründen klar, daß nicht genug Frauen im Lande sind, damit jeder eine abbekommen kann. Jede einheimische Frau, die Beziehungen mit einem Flüchtling oder Einwanderer eingeht, geht demographisch den unbeweibten einheimischen Männern verloren. So sehr sie sich auch mühen unter den Bedingungen der Knappheit, die zu „Wucherpreisen”, noch weiter überzogenen Ansprüchen führen, als Feminismus und Emanzipation ohnehin verursacht haben, müssen viele von ihnen aus logischen Gründen leer ausgehen.

Bei Millionen männlicher Einwanderer betrifft das auf Dauer Millionen, weil für jeden überschüssigen männlichen Zugang logischerweise eine Frau im Lande fehlt. Auch wer selbst zu den „glücklichen Auserwählten” gehört, ist vom ausgelösten Konkurrenzkampf um Anerkennung betroffen, der auch innerhalb von Beziehungen Ansprüche leichter ausufern läßt.

An diesem Punkt entzündet sich die Wut manipulierter Zeitgenossen. Sie sind wütend, weil sie „manipuliert” genannt werden, weil das Thema ein Unthema ist, weil sie kein Mitgefühl für Männer haben und diesen Mangel als „Normalzustand” ansehen. In der verdrehten Welt feministischer Ära ist die totale Gleichgültigkeit männlicher Schicksale „normal”, etwas, womit Betroffene „sich abzufinden haben”. Es ist vielen Zeitgenossen beiderlei Geschlechts ziemlich gleichgültig, wenn manche Männer weder Liebe noch Fortpflanzung finden. Sie finden wenig oder nichts Schlimmes dabei, was einen schweren Mangel an Empathiefähigkeit verrät. Wer es anders sieht, wird beschuldigt, „frustriert” zu sein oder zu „jammern” – beides weibliche Vorrechte. Frauen wird sofort geholfen, Sympathie entgegengebracht. Männer dagegen, die sachlich darauf hinweisen, weder jammern noch frustriert sind wie Feministinnen es erfolgreich sind, werden niedergemacht und das Thema unterdrückt. Seit Generationen haben Feministinnen erfolgreich die abendländische Kultur kaputtgejammert. Niemals wurde Feminismus wegen unzulässiger Jammerei abgelehnt, obwohl das die richtige Reaktion gewesen wäre. Doch Männern wird es zu unrecht vorgeworfen, wenn sie nur nüchtern analysieren. Von gleichem Recht für beide Seite kann keine Rede sein.

Evolutionäre Mechanismen wirken in gleiche Richtung. Kinder sind Zukunft; daher werden Kinder und mit ihnen Frauen, die Mütter sein können, bevorzugt. Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene. „Schlechte”, oder „unerwünschte” Gene sterben aus, weil ihre männlichen (nicht aber ihre weiblichen) Träger diskriminiert und ausgeschlossen werden. Damit das nicht von Mitgefühl unterlaufen wird, gibt es für als „rangnieder” eingestufte Männer keines.

Meine Argumente sind wissenschaftlich nicht zu entkräften, doch sie sind unbequem, unerwünscht, weil sie solche evolutionären und durch Verdrängung geschützten Mechanismen aufdecken. Ein Selbstschutz der Evolution ist es, das Bewußtwerden zu verhindern. Deshalb werden meine Argumente emotional, empört, mit Spott und Hohn – also auf irrationalem Wege – runtergemacht. Die Handelnden bilden sich ein, dies aus Überlegung zu tun, aufgrund eingebildet überlegener Argumente, doch ihr wirklicher Antrieb sind solche unbewußte und irrationale Kräfte. Hinzu kommt feministische Wahrnehmung, Ideologie und Deutung, die solche Mechanismen systematisch benutzt und ausgebaut haben, ein auf falschen Annahmen und parteiischen Fehldeutungen gegründetes Weltbild errichteten, das als gesellschaftliches und staatliches Leitbild installiert wurde.

Diese Mechanismen aufzuzeigen ist revolutionär; es rüttelt an den Säulen, auf denen unser Denken, Empfinden und Wahrnehmen rührt. Das allein begründet die heftige Abwehr des Versuchs, die Mechanismen in Büchern und Artikeln aufzudecken und bewußt zu machen.

Hinzu kommen Ideologisierung und Gehirnwäsche, weil feministische Ideologie und Genderung ab KiTa und Kindergarten Kinder prägt, die leicht formbar sind und sich kaum wehren können, später dann zu indoktrinierten Erwachsenen werden. Auch ideologische Weltbilder werden gegen Kritiker verteidigt. Ähnlich gehen Sekten vor, die andersdenkende Mitglieder und Abtrünnige mobben, niedermachen, denn es wäre das Ende ihrer Macht und ihrer Selbstsicht, wenn Kritiker „ungestraft davonkämen”.

Deswegen wird hämisch nachgetreten, für „schlecht” erklärt, was sie nicht verstehen, weil sie es nicht verstehen wollen. Der Versuch, dies zu vermitteln, wird dann mit alle Vorwänden zurückgewiesen, die sie gerade finden.

Fußnoten

15 Ein erheblicher Anteil der wenigen eingewanderten Frauen sind Muslima, die für „Ungläubige” oft unzugänglich sind, die Lage also nicht entschärfen.

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