Feministische Doppelmoral und Migration ‒ Teil 2

Der Bevölkerungsaustausch schreitet voran. Täglich wird neuer Männerüberschuß ins Land gelassen und mit einem weltweiten Spitzengehalt für Landnahme, Eroberung durch Immigration gelockt. Bezahlt wird der Spaß von den verdrängten Deutschen, vor allem den vom Männerüberschuß bedrängten und überflüssig gemachten deutschen Männern.

Am 7. Juli 2016 wurde die seit Generationen laufende Unterdrückung heimischer Männer weiter auf die Spitze getrieben, die Möglichkeit nachträglicher Umdeutung einvernehmlichen Geschlechtverkehrs in Vergewaltigung weiter erleichtert. Inzwischen gibt es auch unter sich „konservativ” nennenden Parteien keinerlei Vernunft oder Vorbehalt mehr ‒ die beschlossene Kriminalisierung von Männern und das über jeglichem Geschlechtsverkehr drohende Damoklesschwert nachträglicher Kriminalisierung wurde einstimmig beschlossen. Radikalfeministischer Irrsinn, der noch in den 1970ern einigen der heute amtierenden Politikern übel aufgestoßen wäre, gilt heute als Staatsdoktrin und „moralisch selbstverständlich”, so daß es einstimmige Zustimmung ergab. So wirksam war die ideologische Gehirnwäsche, die uns seit ungefähr 1968 überrollt hat.

«07.07.2016 … Berlin (dpa) – In Deutschland gilt künftig ein strenges Sexualstrafrecht … Dieser Grundsatz wurde einhellig mit allen 599 Stimmen von großer Koalition und Opposition verabschiedet.»1 (Cannstatter Zeitung)

Während einheimische männliche Sexualität noch stärker kriminalisiert, von grundloser Strafverfolgung bedroht wird, wie bei Julian Assange, Karl Dall, Jörg Kachelmann, wobei die nicht prominenten Fälle gar nicht erst bekannt oder zu Unrecht verurteilt worden sind, werden Gesetze nicht angewendet und reale Vergewaltigungen vertuscht, wenn es sich um die neuen Herren der laufenden demographischen Eroberung handelt.

«Lieber schweigen als Migranten in Verruf bringen? …

Sie haben viel zu lange geschwiegen. Sie haben es einfach über sich ergehen lassen. Drei junge Frauen, zwischen 16 und 18 Jahre alt, Schülerinnen der Kasseler Herderschule, haben es sich gefallen lassen, daß Männer ihnen viel näher gekommen sind, als sie es wollten. … Wie die „Hessische Niedersächsische Allgemeine Zeitung” (HNA) schrieb, haben sie deshalb so lange geschwiegen, weil sie nicht zu einer Diskriminierung von Flüchtlingen beitragen wollten. …

Das Schweigen der Kasseler Schülerinnen zu Mißbrauch und verbaler Gewalt durch Migranten ist kein Einzelfall. Anfang des Jahres war bekannt geworden, dass Selin Gören, Bundessprecherin der Linksjugend „Solid”, des Jugendverbandes der Partei Die Linke, von drei Männern mit vermutlich arabischem Hintergrund vergewaltigt wurde. …

Außerdem bestätigte die Organisation, daß die sexuellen Übergriffe durch die zahlreichen männlichen Migranten zugenommen haben.»2 (Welt.de)

Die Dunkelziffer nicht im Zeitungsartikel erwähnter, nicht bekanntgewordener ähnlicher Fälle dürfte hoch sein. Der ideologische Druck zu politisch korrekter Gesinnung ist hoch; wer für die Massenimmigration ist, steht unter dem seit 1968 bekannten hohen Gesinnungsdruck der linken und feministischen Szenen. Daher gelingt nur sehr wenigen der Ausstieg, auch wenn sie selbst übles erlebt oder gesehen haben. Deshalb ist es aus psychologischen Gründen zu erwarten, daß sehr viel mehr Menschen massive Probleme aufgrund der jüngsten Massenimmigration gesehen oder selbst erlitten haben, ohne damit an die Öffentlichkeit oder zur Polizei zu gehen, weil dies als Verrat an eigener Überzeugung empfunden würde.

Beim Thema Feminismus und Emanzipation wird die Wirklichkeit noch viel stärker verzerrt; dabei liegen hier die Ursachen der zu niedrigen Geburtenrate, was die Immigration erst beflügelt und zum Problem macht.

Was Zeitgenossen nicht bewußt ist: Bei Themen wie Immigration oder anderen politischen Themen wirkt nur „politisch korrekte” Ideologie, um unsere Wahrnehmung schief zu machen. Daher durchschauen wir das am leichtesten. Themen, die mit den Geschlechtern zu tun haben, unterliegen dagegen einer teils angeborenen Verdrängung, die ein evolutionärer Schutzmechanismus ist. Daher wird uns nicht einmal bewußt, wie stark unsere Wahrnehmung angeboren Frauen bevorzugt und rangniedere Männer stark benachteiligt.

Auch die Ablehnung meiner Themen und Bücher geht meist auf solche angeborenen und ideologisch verstärkte Verdrängungsmechanismen zurück. Wer hämische Bemerkungen macht, meine Argumente mit persönlichen Tiefschlägen, durch Verrisse mit allerlei unsachlichen Gründen lächerlich zu machen versucht, ist oft von Emotionen und irrationalen Vorbehalten getrieben, die auf den erwähnten evolutionären Verdrängungsmechanismus zurückgehen. Dieser Mechanismus wirkt bei allen, nicht nur Anhängern etablierter Parteien, sondern auch bei Kritikern von Gender und Massenimmigration. Deshalb wird die Thematik auch in „populistischen Kreisen” verdrängt. Warum und wie erklären meine Bücher.

Überwindet die emotionale Verdrängung dieser Themen, indem ihr meine Bücher lest.

Siehe auch Die Unterdrückung der Männer.

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