Glosse: Die Etablierten haben den Verstand verloren

Irrenanstalt

Kürzlich verlautete Schäuble, Bundesfinanzminister der Union1, Eindämmung der Millionenimmigration würde zu Inzucht führen. Das ist nicht nur unsachlich, sondern umgekehrter Rassismus, verteidigt die Selbstabschaffung gegenüber einer Überzahl Millionen Migrationsbereiter, die von Versprechungen der Bundesrepublik angelockt werden. Darüber hinaus ist es unsinnig und boshaft gegenüber der eigenen Bevölkerung. Europa ist groß, vielfältig und seit dem Altertum nicht degeneriert; Gefahren drohen im Gegenteil von einem nicht umkehrbaren demographischen Umkippen, mit dem das ideologische Umkippen in Feminismus voriger Generationen auf einem neuen Problemfeld wiederholt wird. Einmal umgestürzt ist das Gleichgewicht verloren und der Schaden nicht wieder gutzumachen. „Vollendete Tatsachen” können nicht zurückgenommen werden, wenn sie sich als Fluch erweisen sollten.

«Massenimmigration: Inzuchtschutz für Europa und Deutschland — 09 Juni 2016
Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sorgt sich, daß die Europäer durch Inzucht degenerieren könnten. Da hilft nur eine massenhafte Islamisierung, denn besonders die muslimischen Migranten bereichern unsere Gesellschaften durch ihre „Offenheit und Vielfalt”.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist sich sicher: „Muslime tragen zu Offenheit und Vielfalt” in Deutschland bei. Als Beweis seiner Behauptung fordert er in einem Interview mit der Zeitung Die Zeit auf: „Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.”
Rassismus pur: Die Deutschen degenerieren ohne massive nicht-deutsches – sprich muslimisches – Genmaterial
Im krassem Gegensatz zur Lebenswirklichkeit und Erfahrungen, die weite Teile der deutschen Bevölkerung mit der angeblichen „Offenheit und Vielfalt” der durch Politiker wie Schäuble erzwungenen muslimischen Immigration machen durften, versteigt sich der 73-Jährige zu einer noch kruderen Aussage im Thema Massenimmigration: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.”»2

Was die Millioneneinwanderung, die sogar droht, unser Land in einen islamischen, wenn nicht schlimmstenfalls islamistischen Staat zu verwandeln, auch ohne solche düsteren Zukunftsperspektiven im Alltag bedeutet, wollen wir hier anhand des Geschlechterverhältnisses untersuchen. Hier geht es nicht nur um auf Betreiben der Regierung von den Medien weitgehend verschwiegene Kriminalität, Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen, Mädchen und Jungen, die wiederholt so stark verletzt wurden, daß sie im Krankenhaus operiert werden mußten. Was homosexuelle (anale) Vergewaltigung für Jungen bedeutet, geht völlig unter. Unsere Empathie und Wahrnehmung ist einseitig blind, auf der anderen Seite überreizt. Keine Empathie für einheimische Männer; alle Sympathie Frauen und „politisch korrekten Minderheiten”, die zu Mehrheiten gemacht werden.

«BKA: Viele Silvesternacht-Täter kamen mit Flüchtlingswelle nach Deutschland
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Mehrheit der Täter, die in der Silvesternacht in Köln sexuelle Übergriffe und Diebstähle begangen haben, sind offenbar in den Monaten der Flüchtlingswelle nach Deutschland eingereist. Das geht aus einer internen „Lageübersicht” des Bundeskriminalamts hervor, über die die „Rheinischen Post” (Donnerstagsausgabe) berichtet. „Bei rund 70 Prozent der ausländerrechtlich erfaßten nichtdeutschen Tatverdächtigen” habe „die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr” betragen, heißt es in dem Bericht.
Die Beschreibung der Opfer und Zeugen, wonach die Täter nordafrikanischer / arabischer Herkunft gewesen seien, „deckt sich größtenteils mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen”, heißt es in dem internen BKA-Bericht. … Zwei Drittel der Tatverdächtigen seien trotz ihres meist erst kurzen Aufenthalts in Deutschland schon zuvor polizeilich aufgefallen.»3

Solche Berichte häufen sich überall dort, wo kein Schweigegebot das Thema aus der Berichterstattung hält.

« 8. Juni 2016 | Krefeld
Sexuelle Belästigung in Hüls: Flüchtling festgenommen»4

Oft wird mit Absicht nicht berichtet:

«Berichterstattung wäre in Deutschland unmöglich
In Deutschland landen ähnliche Fälle selten in den Medien, da die Polizei von der Bundesregierung gezwungen wird, keine Berichte über Sexualverbrechen von Asylbewerbern zu veröffentlichen.
„Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite.”
„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten”, bestätigte jüngst ein hochrangiger Polizeibeamter.»5

Auch die Brutalität ist ungewöhnlich, kontrastiert stark mit den Wehwehchen von Feministen, die einheimische Männer auf dem amerikanischen Campus bereits wegen „Vergewaltigung” anklagen, wenn ein Student und eine Studentin sich einvernehmlich geküßt oder gar Sex gehabt haben, dabei aber alkoholisiert waren. Nach feministischer Deutung ist der Mann immer verantwortlich, auch wenn er selbst trunken ist, die Frau jedoch niemals für ihre eigene Entscheidung oder ihr Verhalten. Die trunkene Frau kann nach Vorstellung von Feministen kein gültiges Einverständnis geben, ist also unzurechnungsfähig, wogegen der trunkene Mann umso verantwortlicher ist für alles, auch das Handeln der Frau.

Wenn sie sich nachträglich „unwohl” fühlt, dann hat nicht sie einen Fehler gemacht, sondern wird einem einheimischen Mann wegen vorgeblicher, nachträglich erfundener „Vergewaltigung” sein Leben ruiniert. Auch wenn die Frau heute Abenteuer und Sex wollte, kann sie ihn morgen wegen „Vergewaltigung” verknacken. Entgegengesetzt geht es bei Migranten zu. Dann wird echte Brutalität und Vergewaltigung lax behandelt, so wie der einheimische Mann mit feministisch frei erfundenen „Vergehen” unterdrückt und ruiniert wird. Krasser und gegensätzlicher kann Irrsinn kaum sein. Doch ist es Irrsinn, so hat es doch Methode – feministische Methode.

«Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit
Somalier „Schwarzer Schwanz ist teuer”. Brutale Vergewaltigung einer 12-Jährigen sorgt für Entsetzen in Schweden.
Ausland. Der Fall sorgte in ganz Schweden für Entsetzen. Der Somalier Mohammed H. lockte die 12-jährige Ida S.* in seine Wohnung und vergewaltigt sie dort auf brutale Art und Weise.»6

Es geht nicht nur um hohe Kosten der Millionenüberflutung , wegen denen die Bevölkerung plötzlich bis zum Alter von 70 Jahren weiterarbeiten soll, nachdem vor kurzem noch ein früherer Rentenbeginn versprochen wurde. Es geht nicht nur um die von starker Kürzung betroffenen Renten, abermals um die Massenimmigration zu finanzieren, nachdem „unsere Renten” noch gestern „absolut sicher” waren (O-Ton Schäuble).

Der Millionenüberschuß junger Männer bedeutet demographisch, daß nicht jeder Mann eine Frau finden kann. Es werden viele der einheimischen Männer alleine bleiben, nachdem sie schon von 50 Jahren Feminismus entrechtet, kriminalisiert, an den Rand gedrängt, und zur lächerlichen Figur gemacht worden waren. Eine meiner Buchreihen beschrieb, wie manche Männer seit den 1970ern bei „unbeschreiblich unweiblichen” Frauen der feministischen Epoche abblitzten und um ihr Leben betrogen wurden. Jetzt, da die emotionale Radikalität feministischer Haßideologie ein wenig abflaut, oder ihre Töchter nicht mehr ganz so vereinnahmen kann wie früher, haben jene seit den 1970ern chancenlosen Männer abermals keine Chance. Nicht nur sind sie gealtert, sondern sehen sich nun einem Millionenüberschuß junger, selbstbewußter, in ihren Herkunftsländern vom Radikalfeminismus verschont gebliebenen Männern gegenüber, die sie in Minuten ausstechen. Ein Immigrant ist für viele Frauen interessanter als der unterdrückte Einheimische, den sie schon seit Jahrzehnten verachten und diskriminieren.

In dieser Epoche sind viele unfähig, Mitgefühl zu empfinden, wenn es sich nicht um weibliches (oft nur vermeintliches) Leiden handelt, sondern um reales männliches Leiden. Einheimische Männer erhalten nur Häme, Verachtung, Spott und Diskriminierung; Frauen und neuerdings männliche Immigranten werden drastisch bevorzugt. Auch die seit vierzig Jahren betriebene radikale Hetze gegen männliche Sexualität, die als „sexuelle Belästigung” verrufen wurde, dreht sich angesichts der „Willkommensunkultur” ins krasse Gegenteil um, nämlich Vertuschen und Verharmlosen echter sexueller Belästigung. Die Unschuldigen wurden verfolgt und entrechtet; doch die tatsächlich Schuldigen bevorzugt, entschuldigt und keinesfalls abgeschoben.

Auch Einwanderer und ihre Familien leiden oft an durch die Immigration hervorgerufener Trennung der Männer von ihren Familien, doch die weitaus größte Last tragen wir, die wir mit einem massiven Überschuß von Männern leben müssen, was die Chancen, eine Frau zu finden, drastisch verringert. Außerdem handelt es sich um unserer Kultur und Mentalität meist fremde Männer, die teilweise für Aufsehen sorgten und deutlich bevorzugt werden gegenüber den ohnehin von generationenlangem Feminismus entrechteten und benachteiligten heimischen Männern.

Sogar in der winzigen „Männerrechtsszene”, die meist nur partielle Kritik am Feminismus äußert, ansonsten aber auf Prämissen der Frauenideologie gründet, eine leider zahlenmäßig schwache und theoretisch wenig durchdachte Reaktion auf massive Entrechtung von Männern seit Generationen, gibt es eine Reihe von Leuten, die sich etwas hochmütig mit der Behauptung inszenieren, sie hätten „keine Probleme damit, Frauen abzubekommen”, um dann eine ähnliche Gleichgültigkeit und Mangel an Empathie gegenüber männlichen Verlierern zu zeigen wie der Rest der Gesellschaft.

Der Andrang der Millionen ist für Europa und Deutschland ohnehin nicht bewältigbar; eine Quelle spricht gar von 500 Millionen einwanderungswilligen Menschen allein in Afrika, die meisten davon Männer. Eine solche Zahl würde uns überrollen, unsere Werte und Zivilisation wegfegen, sofern Feminismus überhaupt noch etwas davon übrig ließ. Umgekehrt wäre zu spotten, Feminismus habe sich mit dieser Marotte das eigene Grab geschaufelt, weil die künftige arabisch-afrikanische Mehrheit schaffen dürfte, wozu wir weder willens noch fähig waren: die feministischen ideologischen Verrücktheiten aufzuhalten und abzustellen. Die ersten Feministinnen zeigen sich bereits solidarisch im Kopftuch.

«Aus dem arabisch-afrikanischen Raum wollen, so die Schätzungen, aktuell mehr als 500 Millionen Menschen auswandern. Wie viele von ihnen werden sich 2016 wohl tatsächlich auf den Weg machen, nun, da der Pull-Faktor Merkel erneut aktiviert wird? Wie viele Menschen lassen sich von Merkels neuerlichen Grenzöffnungsversprechungen sowie dem nie zurück genommenen Versprechen eines angenehmen Lebens in Deutschland dazu animieren, den Schleppern ihr Geld in die Hand zu drücken, die Koffer zu packen und sich über Italien auf den Weg nach Deutschland aufzumachen?»7

Was das für einheimische Männer bedeutet, vermögen sich von Kindheit an indoktriniert aufgewachsene Zeitgenossen der feministischen Epoche nicht vorzustellen. Genauso wenig haben manipuliert aufgewachsene Zeitgenossen einen Schimmer davon, was für reales Leid männliche Verlierer in der feministischen Gesellschaft bereits ohne zusätzliche Millionenflut erleiden. Unsere Wahrnehmung ist gestört; wir nehmen nur eingebildetes weibliches Leid wahr, aber kein reales männliches Leid.

Wer der eigenen Bevölkerung Leid verursacht, gehört vor ein Gericht, um sich für die Folgen seiner Handlungen und Politik zu verantworten, oder in Behandlung wegen Empathieunfähigkeit gegenüber Männern, insbesondere männlichen Verlierern. Ganz gewiß dürfen solche mitgefühlslosen Personen auf keinen Fall ein politisches Amt ausüben, oder sonstige Positionen mit Entscheidungsbefugnis.

Die Verantwortlichen begreifen weder das Ausmaß der Gefahren und Probleme, noch die Folgen ihres eigenen Handelns. Wieder einmal scheint in Deutschland das Establishment sich kollektiv in eine ideologische Weltsicht verrannt und dabei den Verstand verloren zu haben.

Wer mit grobem Unsinn gegen die eigene Bevölkerung wettert und ihr erhebliches, unnötiges Leid zumutet, ihre Zukunft gefährdet, einheimischen Männern mit männlichem Millionenüberschuß unkontrolliert ins Land gelassener Immigranten Zukunft, Familien- und Liebesleben ruiniert, weckt Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit nicht nur seiner Person, sondern der Regierung, der politischen Kaste und Medien.

Dies trifft nicht nur für einige Politiker zu, sondern parteiübergreifend die gesamte politische und mediale Kaste der Republik. Eine politische Kaste, die den Kontakt zur Realität und kollektiv die Vernunft verloren, sich in einer Ideologie verrannt hat, muß aus sämtlichen Ämtern entfernt werden, weil Irrationalität und Ideologie in Politik nichts zu suchen hat, gemeingefährlich ist, ganz besonders angesichts von Krisen, die unsere Existenz gefährden. Die heutige Situation ist nicht weniger verrückt als zu Zeiten früherer Diktaturen. Es sind keine einzelnen Fehler und Irrtümer mehr, sondern das System selbst hat sich zu einer ideologischen (feministischen und „politisch korrekten”) Diktatur verrannt.

Nachbemerkung:

30 Jahre habe ich Äußerungen zu politischen Themen vermieden, um eine richtungsübergreifende Allianz gegen die Übernahme der Gesellschaft durch feministische Ideologie zu schmieden. Das ist an allgemeinem Desinteresse gescheitert; Bücher und Argumente wurden von Medien und Verlagen jahrzehntelang übergangen.

Heute ist die Indoktrination so weit fortgeschritten, daß alles verkehrt herum wahrgenommen wird: unsachliche feministische Ideologie wird als „normal” fehlgedeutet, weil sie inzwischen gewohnt ist; dagegen werden sachliche, wissenschaftliche Widerlegungen im vorab abgelehnt, weil sie ungewohnt sind, und für „ideologisch” gehalten. Die Wahrnehmung ist genau verkehrt herum. Zu befürchten ist, daß Glossen wie diese jetzt als Vorwand genommen werden, die Bücher und Argumente gegen Feminismus nicht zu lesen, weder zu debattieren noch der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Zeitgenossen werden nicht wahrhaben wollen, in welchem Maße sie selbst von zwei Generationen massiver feministischer Indoktrination beeinflußt und geprägt wurden. Jeder hält sich selbst für „normal” und „sachlich”. Auch die Menschen der faschistischen Epoche hätten sich und ihre Zeit für „normal”, „rational” und „sachlich” gehalten.

Da die Abwehr feministischer Ideologie mangels Unterstützung gescheitert ist – sogar die wenigen „Männerrechtler” haben meist gemauert –, ist nun die wesentlich schwierigere Aufgabe zu lösen, bereits indoktrinierten Menschen klarzumachen, daß sie selbst indoktriniert sind, ihr Denken ändern müssen. Das wirkt unbequem. Wer selbst noch im zeitgenössischen Denksystem verhaftet ist, sucht den Fehler im Kritiker der Ideologie, statt im vertrauten Ideologiesystem. Doch wer es schafft, sich aus dem Käfig eines geschlossenen Denksystems herauszuarbeiten, wird belohnt. Die Welt ist viel größer, schöner und bunter außerhalb des „politisch korrekten” Käfigs. Mögen meine Bücher einen Weg aus dem Käfig in die Freiheit weisen.

Fußnoten

1 «Schäuble: „Abschottung ließe uns in Inzucht verfallen”» (http://diepresse.com/home/politik/eu/5006039/Schaeuble_Abschottung-liesse-uns-in-Inzucht-verfallen)

4 (www.stadt-spiegel-krefeld.de/die-stadt/sexuelle-belaestigung-in-huels-fluechtling-festgenommen-aid-1.6033018)

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