Der tägliche feministische Widersinn auf dem Schlachtfeld Sexualität

Zeitgleich werden kraß unterschiedliche Maßstäbe von feministischen Kräften verwendet. Handelt es sich um Frauen, werden diese oft sogar bei Mord entschuldigt und gern als die „wahren Opfer” hingestellt. In Büchern dokumentierte ich, wie oft Frauen sogar freikommen nach Mord an einem Mann. Männer dagegen werden angeklagt und beschuldigt, wenn sie nichts getan haben, es einer vom Feminismus verdrehten oder rachsüchtigen Frau so gefällt. Dann wird einvernehmlicher Sex nachträglich zur Vergewaltigung erklärt, was die Medien gern übernehmen, so auch im Falle Lohfink. Doch selbst ihr eigener Anwalt spricht aufgrund der Faktenlage von einvernehmlichem Sex.

«Der Süddeutschen Zeitung sagte er, auf den Dateien, die auf den Handys der beiden Männer gefunden wurden, sehe man, wie Lohfink tanze, singe, einen der Männer küsse, zum Sofa gehe oder am Computer sitze. Während des Filmens habe sie immer wieder das Zimmer verlassen. Selbst Lohfinks Anwalt, der 2012 gegen die Verbreitung des Videos vorging, sprach in der Anzeige, die der SZ vorliegt, von „einvernehmlichen sexuellen Handlungen”. Die Staatsanwältin verfolge Verbrechen an Frauen mit harter Hand.» (http://www.sueddeutsche.de/politik/sexualstrafrecht-wenn-schon-das-wort-nein-genuegt-1.3030123-2)

Männer sind Freiwild. Alles was sie tun oder nicht tun, kann in feministischer Epoche nachträglich gegen sie umgedeutet werden. Das „Nein” im Video bezog sich auch gar nicht auf Sex, der zu der Zeit gar nicht stattfand, sondern auf das Filmen in jenem Augenblick. Auch in dieser Hinsicht berichteten Medien ungeprüft die falsche feministische Version, wie üblich. Eilfertig beschließt die politische Kaste seit Generationen eine Gesetzesverschärfung nach der anderen zulasten von Männern. Derzeit wird mit „Nein ist nein!” wieder ein feministisches Ei gelegt. Wie das weibliche„Nein” anschließend erfunden wird, zeigt dieser Fall deutlich.

So ging es 40 Jahre lang im feministischen System. Frauen sind bei Verbrechen unschuldig. Männer sind auch dann schuldig, wenn sie gar kein Verbrechen begangen haben. Sie sind halt Männer und gelten als Teil eines „patriarchalischen Unterdrückungssystems”, das freie Erfindung feministischer Ideologie ist, eine unhaltbare Verschwörungstheorie und vom gleichen Kaliber wie Antisemitismus.

Doch inzwischen ist eine neue Raketenstufe der Unterdrückung abendländischer Männer gezündet worden. Denn nunmehr müssen wir im Text „Männer” durch „einheimische Männer” ersetzen. Feministisch inspirierte Regierungen ließen eine Millionenflut von überwiegend Männern zu, die in wenigen Jahren einheimische Männer zur Minderheit machen wird und ein für ihr Liebesleben verderbliches Geschlechterverhältnis verursacht. Solidarität gilt den Immigranten, nicht den einheimischen Männern, die zusätzlich zur feministischen Entrechtung nun auch noch demographisch zur überflüssigen Minderheit gemacht werden, deren einzige Aufgabe darin besteht, für den ganzen Spaß zu arbeiten und die Kosten zu zahlen.

«Altdorf bei Nürnberg – Polizei
Mann soll Kinder belästigt haben
Donnerstag, 16.06.2016, 15:48
Am Freitag (10.06.2016) gingen bei der Polizeiinspektion Altdorf bei Nürnberg Hinweise ein, dass ein Mann in Winkelhaid (Lkrs. Nürnberger Land) mehrere Kinder belästigt haben soll. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Demnach soll bereits im Mai ein zunächst unbekannter Mann in ungebührlicher Weise körperlichen Kontakt zu mehreren Kindern in der Nähe eines Spielplatzes in Winkelhaid gesucht haben. Als Tatverdächtiger konnte nun ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger ermittelt werden.» (http://www.focus.de/regional/bayern/altdorf-bei-nuernberg-polizei-mann-soll-kinder-belaestigt-haben_id_5641207.html)

Sobald es sich um Ausländer handelt, werden plötzlich echte Straftaten lax behandelt, Solidarität mit Flüchtlingen eingefordert. Doch in 150 Jahren Feminismus ist niemals Solidarität mit den um ihr Leben betrogenen, unterdrückten eigenen Männern gefordert oder gewährt worden.

«München/Sauerlach – Eine Münchnerin (26) wurde offenbar in ihrer eigenen Wohnung von fünf Männern vergewaltigt. Die mutmaßlichen Täter haben nun vor dem Haftrichter ausgesagt.
Die fünf Verdächtigen, die Mitte April eine Münchnerin (26) in ihrer Wohnung in Untersendling vergewaltigt und beraubt haben sollen, haben vor dem Haftrichter ausgesagt. …
Nach Informationen der tz soll es sich bei den Bewohnern des Hauses in dem Sauerlacher Ortsteil um junge Iraker handeln. Ein Nachbar berichtet: „Die sind erst seit wenigen Monaten hier.”» (kg/smu/weg, http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/vergewaltigung-muenchen-fuenf-maenner-vergewaltigen-frau-26-wohnung-6489774.html)

Obwohl möglichst wenig berichtet wird, gibt es nun täglich solche örtlichen Meldungen in großer Zahl; hochgerechnet auf die Republik muß noch viel mehr los sein. Über den Verdrängungseffekt einheimischer Männer ohne Vergewaltigung wird überhaupt nicht berichtet.

Um das Leben einheimischer Männer, die von Frauen zum Zahlsklaven degradiert, aus Familien und von ihren Kindern getrennt wurden, weil das finanziell lohnend oder als erwünschte „Rache” erschien, kümmert sich niemand. Keiner kümmert sich um das von abweisenden Frauen verkorkste Liebesleben, um fehlende seelische Erfüllung, weil Kultur und liebende Weiblichkeit zusammengebrochen und verschwunden sind. Die eigenen Männer werden aufgrund falscher Bezichtigungen vor Gericht gezerrt, wie Karl Dall, Jörg Kachelmann, Julian Assange und viele Prominente mehr, und noch sehr viel mehr nicht Prominente.

Einheimische Männer stehen mit einem Bein im Knast, weil sie einheimische Männer und feministischer Rachsucht ausgeliefert sind. Doch handelt es sich um Migranten, verhält es sich umgekehrt.

«16.06.2016
„Der islamische Staat wird euch vernichten”
Flüchtlinge verüben Messer-Attacke auf jungen Deutschen aus Plauen ‒ Opfer wird getötet
Wie die „Bild” berichtet, töteten die somalischen „Flüchtlinge” Ibrahim H. (26) und Ahmed J. (22) den 21-jährigen Deutschen Leon S. (21) in Plauen. Der Plauener starb nach einer brutalen Messerattacke, die offensichtlich aus Spaß und Aggression heraus erfolgte. Zuvor wurde Leon S. von den Somaliern brutal niedergeschlagen und mit Füßen traktiert. Anschließend stach Ibrahim H. ein Küchenmesser in den Rücken des Plaueners. Es gab keine Provokation, die Täter wollten den Deutschen schlichtweg fertig machen. …. Aufgrund der in Bezug auf „Flüchtlinge” übertoleranten Justiz, nehmen sich die Täter immer mehr heraus, zudem tragen sie offenbar Messer bei sich, um für die nächste Tat gerüstet zu sein. Wie die „Bild” berichtet, werden die Täter trotzdem nicht abgeschoben. Das aktuelle deutsche Regime schützt die Täter, jedoch nicht die (nächsten) Opfer. (Bild.de)» (http://www.imageberater-nrw.de/chronologie-der-deutschland-krise-2016/)

Dann ist sogar die Sicherheit eines Terroristen der al Quaida wichtiger als die eigene Sicherheit.

«Alois Harter
‏@HarterAlois
Beispiel dafür: das Leben eines Terroristen ist vorrangig, als die Sicherheit des deutschen Volkes» (https://twitter.com/HarterAlois/status/743141243924905984?cn=ZmxleGlibGVfcmVjcw%3D%3D)

Die Quelle ist seriös: die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

«Gerichtsurteil
Bin Ladins Leibwächter darf nicht abgeschoben werden
Obwohl er „eine akute erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit” darstellt, darf die Polizei den ehemaligen Leibwächter Usama bin Ladins nicht aus Deutschland abschieben. Das hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschieden – und auch begründet.
15.06.2016
Ein als gefährlich eingestufter ehemaliger Angehöriger der Leibgarde des getöteten Al-Qaida-Anführers Usama bin Ladin darf nicht nach Tunesien abgeschoben werden. Dies hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen am Mittwoch entschieden.» (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gerichtsurteil-bin-ladins-leibwaechter-darf-nicht-abgeschoben-werden-14289457.html)

Das Liebesleben der Immigranten erhält mehr feministische Solidarität als das der einheimischer Männer, die nur angefeindet und diskriminiert wurden, wie mein Buchzyklus „Weibliche Wahlmacht” schon in den 1980er Jahren beschrieb. Seitdem hat sich nichts gebessert; im Gegenteil.

Warum begehen feministische Frauen so grausamen Verrat an ihren eigenen Männern? Umgekehrt wäre das undenkbar. Frauen wurden immer bevorzugt, wie in der wissenschaftlichen Reihe „Die beiden Geschlechter” bewiesen wird. Dazu liefert die moderne evolutionäre Psychologie eine interessante Erklärung.

Aus Sicht der Evolution ist der Sinn des Lebens Fortpflanzung und langfristiges Überleben der Gene. Wer sich nicht fortpflanzt und seinen Nachkommen ein gutes Leben ermöglicht, dessen Gene haben versagt und sterben aus. Wird die Kette der Weitergabe nur einmal unterbrochen, sterben die Erbanlagen aus.

Deshalb haben männliche Gruppen Werte entwickelt, die das Überleben ihrer Gene bis in ferne Zukunft sichern sollen. Männer gründeten stabile Staaten und Zivilisationen, gaben ihnen Regeln, die ihren Fortbestand sichern sollten. Treue, Zusammenhalt und Solidarität in männlichen Gruppen war wichtig, das Fortleben der Familie, Nation und damit der eigenen Erbanlagen zu sichern und fördern.

Da zwar Mutterschaft immer sicher ist, wie schon die alten Römer wußten, Vaterschaft aber ungewiß, mußten Männer sich um solche Werte, die Erhaltung ihres Stammes, Volkes, Staates, ihrer Nation oder Zivilisation kümmern. Ein Versagen wurde mit dem Aussterben der Linie bestraft.

Entsprechend einem altrömischen Rechtsprinzip („Mater semper certa est”) ist Mutterschaft bei Geburt immer gesichert unter natürlichen Verhältnissen. Für Frauen gilt daher das für männliche Gruppen gesagte nicht. Frauen haben auch keine männliche Dominanzhierarchie, die im Tierreich aufgrund des Drucks sexueller Selektion und Diskriminierung von Frauen an Männern entstand. Männer konkurrieren untereinander, damit der Sieger gute Aussichten hat, von Frauen gewählt, zugelassen, selektiert zu werden.

Diese Dominanz besteht, wie die Biologie weiß, ausschließlich zwischen Männern. Eine Dominanz von Männern über Frauen gibt es biologisch nicht, ist eine feministische Erfindung und Fehlwahrnehmung aufgrund angeborener Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung. Kulturell mußten Männer sich ein Gegengewicht zur biologisch gegebenen weiblichen Dominanz erarbeiten; abermals waren feministische Deutungen, Männer seien bevorzugt und Frauen benachteiligt gewesen, hanebüchener Unsinn. Es verhält sich genau umgekehrt. Weibliche Dominanz ist biologisch, das heißt angeboren und sicher. Das männliche Gegengewicht entsteht erst durch mühsame Arbeit und Erfolg von Männern, ist zerbrechlich und schwächer als die weibliche Dominanz. Außerdem gelingt es nur einer Minderheit von Männern, durch Verdrängung einer unglücklichen Mehrheit erfolgreich genug zu werden. Das Schicksal von Männern war immer schwerer. Nicht nur biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, auch wenn wir das nicht bemerken, weil unsere Wahrnehmung angeboren schief ist, was wiederum evolutionäre Gründe hat. (siehe meine Sachbücher)

Weibliche Selektion an Männern ist Ursprung solcher männlicher Hierarchien, die der Frau als Grundlage für ihre Wahl dienen. Daraus haben sich beim Menschen komplexe soziale Gruppen gebildet.

Nun sind die Fortpflanzungsbedingungen für Frauen gänzlich anders. Weil die Kinder einer Frau bei natürlicher Befruchtung immer die eigenen waren, brauchten Frauen keine vergleichbaren Eigenschaften entwickeln, um das Fortleben ihrer Gene zu sichern. Im Gegenteil, das männliche Verhalten wäre bei Frauen für Fortleben und Ausbreitung mütterlicher Gene nicht optimal gewesen.

Statt einer Dominanzhierarchie wie bei Männern sprechen Wissenschaftler bei Frauen heute von Netzwerken. Diese Netzwerke halten sich nicht an männliche Kategorien wie Stamm, Volk, Nation, Kulturkreis, Zivilisation, sondern sind übergreifend.

Lassen Frauen wie Frau Merkel jetzt ‒ gegen den Widerstand ihrer eigenen Regierungsparteien ‒ eine andauernde Millionenflut von Männern ins Land zu, schadet das massiv der männlichen Reproduktionsstrategie, dem eigenen Volk, das von fremder Mehrheit verdrängt wird. Bereits der von Verhütungsmitteln und Feminismus verursachte Bevölkerungsschwund würde die ethnisch deutsche Bevölkerung laut manchen Studien binnen 300 Jahre praktisch zum Aussterben bringen. Die Verdrängung einheimischer Männer durch immigrierte bedroht das Fortleben hiesiger männlicher Gene noch drastischer.

Doch das gilt nicht für Frauen! Denn sogar wenn die jungen deutschstämmigen Männer zunehmend ohne Nachwuchs bleiben, von Immigranten verdrängt werden, die sie bei Sex und Fortpflanzung mit deutschstämmigen Frauen fortschreitend ausstechen, was binnen weniger Generationen zu einem weitgehenden Austausch der Männer durch Nachkommen von Immigranten führen würde, sind die Fortpflanzungschancen von Frauen keinesfalls verringert. Im Gegenteil, Frauen haben mehr Männer, unter denen sie wählen können.

Das Aussterben eines Volkes, eines Stammes, einer Nation, bedeutet zwar den Untergang vieler männlicher Linien, beeinträchtigt aber nicht die weibliche Linie. Fruchtbare Frauen sind immer begehrt, bei allen Stämmen, Völkern und Nationen. Wenn sich deutschstämmige Frauen zunehmend mit Männer aus „Migrationshintergrund” paaren, ist die weibliche Fortpflanzungsrate nicht vermindert, vermutlich eher vergrößert, weil die Migranten weniger unter Feminismusschock stehen, der verunsichert und zuweilen einen Zeugungsstreik auslöst, um der Zahlknechtfalle durch Alimente, Unterhalt u.s.w. zu entgehen. Oft schlossen sich Frauen besiegter Stämme den Siegern an, wodurch sie Kinder der Gewinner mit vermutlich „erfolgreicheren” Genen zu Welt brachten und gleichzeitig besseren Schutz erhielten als von den Verlierern. Dadurch verbesserten jene Frauen die eigene Chance auf langfristig erfolgreichen Nachwuchs durch „Untreue” gegenüber ihren ursprünglichen Männern und Gruppen.

Weil sich dies evolutionär immer und zu allen Zeiten so verhielt, ist es plausibel anzunehmen, daß die natürliche Selektion Frauen hervorbrachte, die sich in ihrer Fortpflanzungsstrategie so verhielten, daß die Ausbreitung ihrer mütterlichen Gene optimiert wurde. Denn jede andere Strategie hätte weniger Nachkommen hinterlassen und wäre damit von erfolgreicheren Strategien mit mehr Nachkommen im Laufe der Zeit verdrängt worden.

Somit wären Frauen aus evolutionären Gründen eher bereit, das Verschwinden ihrer Ethnie, ihres Stammes, ihrer Nation, Kultur oder Zivilisation in Kauf zu nehmen, weil sie das nicht kinderlos macht, ihre Zukunftsfähigkeit nicht mindert, sondern sogar steigern kann. Für traditionelle Männer ist solches Verhalten empörend, treulos, ein Verrat an ihren Werten, die nötig sind, damit auch Männer in ihren Nachkommen fortleben, männliche Linien nicht aussterben.

So lautet jedenfalls eine Hypothese, die mit moderner evolutionärer Perspektive arbeitet. Wer sich überlegen will, ob unsere feministischen oder traditionelle Gesellschaften besser ausgeglichen sind, möge das bedenken.

Hier geht’s zu meinen Büchern.

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