Artikelserie:

Feministische Zensur, Teil 1: Heute laufende feministische Kampagne

Diese Artikelserie wird feministische Zensur vorstellen. Dieser erste Teil dokumentiert eine seit Tagen laufende feministische Kampagne, alle wichtigen feminismuskritischen Seiten auf Facebook zu schließen, jedenfalls die in englischer Sprache. Dieser Artikel dient zur Warnung und rät Vorsicht an, kritische Daten zu sichern, falls Seiten unwiderruflich gelöscht werden, wie es bereits manchen passierte.

Teil 2 wird aus 30 Jahren feministischer Zensur berichten. Dokumentationen, die bis 1913 zurückreichen, findet ihr in meinen Büchern.

In sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Youtube haben feministische Kräfte Meldeknöpfe durchgesetzt. Mit diesem „trojanischen Pferd” haben sie nun bequeme Möglichkeit, durch einen Maus- oder Tastendruck ihnen mißliebige Seiten zu melden. Das ging auch ohne solche Petzknöpfe, doch erforderte das immerhin ein wenig Arbeit und Nachdenken, etwa das Erfinden einer plausibel klingenden Begründung, weshalb eine gegnerische Seite gesperrt werden solle.

Die Petzknöpfe verlangen keine geistige Mühe. Vorgefertigte Begründungen können aus einer Liste ausgewählt werden, können haarsträubend falsch sein: Meist hat niemand Zeit, das zu überprüfen. Eine ausreichend hohe Zahl falscher Meldungen sperrt in sozialen Netzwerken oft automatisch. Außerdem sitzen überall feministisch gesinnte Kräfte, ebenso wie Richtlinien feministisch gefärbt sind. Das bedeutet: Feministinnen können fast beliebig und grenzenlos Männerhaß verbreiten, über das Ermorden von Männern dozieren, debattieren, (etwa eine „Reduzierung” auf 10 Prozent oder 1 Prozent der Bevölkerung) und das im Falle von Protest als „Humor” ausgeben, – es wird niemanden interessieren. Sie dürfen nackte Haut zeigen, was ja manche Feministinnen à la Femen als „Befreiung” feiern.

Bei Feminismuskritikern läuft es umgekehrt. Sie brauchen keine nackte Haut zeigen, werden aber trotzdem leicht wegen angeblicher „Nacktheit” gesperrt, die es niemals gab. Feminismus zu widersprechen gilt bereits als Beweis von „Haß”, was als Rechtfertigung zur Sperrung oder Löschung ausreichen kann. Echter Männerhaß von Feministinnen, die Männer quälen, versklaven, finanziell ausplündern, kastrieren oder sonst was wollen, geht durch. Feministinnen dürfen fast alles. Männer oder Kritiker dürfen fast nichts. Das ist keine rhetorische Übertreibung, sondern erlebbare Tatsache in dieser Gesellschaft, z.B. auf Facebook.

Solche Tatsachen nützen Feministinnen zu regelrechten Treibjagden aus, wie in den letzten Tagen im englischen Sprachraum. Alle antifeministischen oder nichtfeministischen Seiten sollen aus dem Verkehr gezogen werden, so der feministische Traum. Sichert alle wichtigen Daten, denn sie können jederzeit weg sein.

Opferliste, nächste AVfM

Die Dame findet sich in Behandlung, erhält ärztliche Betreuung, die sie offenbar ignoriert, um ungebremst Jagd auf Andersdenkende zu machen. Freilich ist auch das nichts neues; frühere feministische Wellen waren genauso irrational (siehe Buchreihe „Die beiden Geschlechter”)

 

ill herself

 

Ihre Form der „Selbsttherapie”, Andersdenkende zu zensieren und nichtfeministische Stimmen auf Facebook auszulöschen, war in den letzten Tagen sehr „erfolgreich”:

 

anti deleted

 

Manchmal senden sie vorsichthalber keine Beweisbilder, anhand derer sich feststellen ließe, wer die Sperrung veranlaßt habe. In den letzten Tagen wurden viele bekannte Seiten betroffen, gesperrt, dauerhaft gelöscht, oder waren zeitweise gesperrt. Oft jedoch prahlen die Zensorinnen mit ihren Taten und senden selbst die Vollzugsmeldungen, mit denen Facebook auf ihre falsche Beschuldigung geantwortet hat.

 

Clementine Ford

 

Seit dem 9. April sind alle bekannten feminismuskritischen Seiten unter feministischem Sperrbeschuß. Die Szene selbst redet von einem „Krieg”.

 

Krieg gegen Nichtfeministen

 

„We are waging war on all anti feminist” – „Wir führen Krieg gegen alle Antifeministen”

Es wird angekündigt, das bekannte Sprachrohr A Voice for Men solle nächstes Ziel sein.

 

Rose S Garston

 

Siehe da, der Ankündigung folgten Taten, sogar AVfM wurde von Facebook gesperrt, das offenbar vorher nicht einmal überprüft, ob es überhaupt einen Grund gab für die Meldung, oder einfach nur – wie üblich – eine große Zahl hysterischer Feministinnen kollektiv gleichzeitig auf Meldeknöpfe drückt, um eine automatische Reaktion auszulösen. Diese Vorgehensweise ist ähnlich irrational und hysterisch wie schon im 19. Jahrhundert.

 

Rose S Garston 2

 

Der Kniff besteht offenbar darin, AVfM – oder wen immer sie gerade erledigen wollen – wahllos aus verschiedenen Gründen zu melden. Der Vorwurf von „Nacktheit” ist unsinnig, doch darauf kommt es nicht an. Bei feministischen Schlammschlachten bleibt etwas hängen, auch wenn es völlig unwahr gewesen ist. So funktionieren ihre Kampagnen auch auf anderen Gebieten …

 

Rose S Garston 4

 

Andere feminismuskritische Seiten werden genauso behandelt. Zufrieden lächelt sie in die Kamera.

 

Rose S Garston 5

 

Noch ein dritter Angriff auf A Voice for Men, mit der dritten falschen Begründung. Zum Glück ist wenigstens diese Seite wieder freigegeben. Wer gelöscht wurde, hat seine Daten verloren, sofern keine Sicherungen existieren.

 

gegen Männer ist gut

 

Echter Haß, wie in Feministinnen häufig gegen Männer zeigen, weil er eine Grundkraft ihrer Ideologie ist, wird kaum je beanstandet. Das ist nicht nur, wie manche voreilig schreiben, ein „Doppelstandard”, sondern schlimmer: Feminismus gründet auf Haß und Irrtümern, durfte Haß und Irrtümer ungestraft verbreiten, wurde dabei staatlich gefördert. Feminismuskritik wendet sich gegen Haß und will die durch Haß gefährdete natürliche Liebe zwischen den Geschlechtern retten – doch ihnen wird vorgeworfen, was bei ihnen nicht stimmt, wohl aber auf Seiten feministischer Ideologie.

Feminismus ist eine Verdrehung aller Tatsachen in ihr Gegenteil.

Schaut mal in meine Bücher mit tiefergehenden Analysen und Beweisen, und verlinkt diesen Blog. Einen schönen Tag noch …

Advertisements